Sag nicht ‚Ich kann mir das nicht leisten‘ – Der Mindset-Switch, der alles verändert

Sag nicht ‚Ich kann mir das nicht leisten‘ – Der Mindset-Switch, der alles verändert

„Ich kann mir das nicht leisten!“

  • Ein Essen in einem Sterne-Restaurant …
  • Ein Urlaub auf einer Südsee-Insel …
  • Ein schickes neues Auto …

Alles Dinge, die für viele Menschen unerschwinglich scheinen. Für mich auch für eine lange Zeit. Aber heute weiß ich:

Ich kann mir das leisten! Und du auch …

Exklusiv: Dieser Text erschien zuerst in meinem Newsletter Sinn am Sonntag.
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Doch, ich kann mir das leisten!

Und zwar nicht, weil ich im Lotto gewonnen hätte oder mit dem Schreiben ein Vermögen verdient hätte (weit entfernt). Sondern weil ich den Denkfehler gefunden habe, den ich mein halbes Leben lang gemacht habe und den du bestimmt auch machst, wenn es dir ähnlich geht:

 

Sage niemals, dass du dir etwas nicht leisten kannst

Du sabotierst dich damit selbst. Weil du die Sache selbst als „unerreichbar“ abstempelst.

Wenn du immer sagst (oder denkst), dass du dir das schicke Auto, den tollen Urlaub oder das noble Essen nicht leisten kannst, dann bleibt das auch so. Du stellst diese Sachen damit hinter einen imaginären Zaun. Sie befinden sich auf einem Terrain, auf das du keinen Zutritt hast.

Dreh den Spieß besser um:

Anstatt zu sagen „Das kann ich mir nicht leisten“, sage lieber: „Wie kann ich mir das leisten?“

 

Die Alternative: „Wie kann ich mir das leisten?“

Dieser simple Satz ändert sofort deine Situation:

Du findest dich nicht damit ab, dass du dir etwas einfach nicht leisten kannst. Du machst aus einer vermeintlich unerreichbaren Sache eine Aufgabe:

 

Wie kann ich mir das Essen im Sterne-Restaurant Leisten?

Indem ich ein paar Monate lang immer etwas Geld zur Seite lege. Oder indem ich ein paar Wochen lang auf den Döner um die Ecke verzichte und dafür nur einmal richtig schick essen gehe. Oder indem ich den Keller ausmiste und ein paar Sachen auf dem Trödelmarkt verkaufe …

Du siehst, plötzlich kommen Ideen!

 

Wie kann ich mir den Traumurlaub leisten?

Indem ich auf ein paar kleinere Urlaube und Ausflüge verzichte und nur einen größeren Urlaub dafür mache. Wenn ich weit im voraus plane, kann ich die Preise auf verschiedenen Plattformen vergleichen und vielleicht sogar ein Schnäppchen finden. Vielleicht könnte ich auch meinen Chef mal nach einer Gehaltserhöhung fragen. Im letzten Jahr hab ich ziemlich gute Leistung für die Firma gebracht …

Du merkst, was diese Umformulierung bewirkt:

 

Aus einer Sackgasse wird eine Landkarte

Anstatt dich selbst zu beschränken, gibst du dir selbst die Möglichkeit, einen Plan zu machen … eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Mit der Einstellung „Das kann ich mir nicht leisten“ ist das Thema einfach schnell abgehakt und beiseite gelegt. Aber mit „Wie kann ich mir das leisten?“ fangen dein Kopf und dein Unterbewusstsein an zu arbeiten.

Aber Vorsicht:

 

Tappe nicht in die Schulden-Falle!

Man liest und hört es ja überall: „Jetzt kaufen und später zahlen“!

Dieses Zahlungsmodell ist ja seit einigen Jahren schwer angesagt und hat schon so manchen gutgläubigen Verbraucher in die Schuldenkrise gestürzt. Weil du damit schnell den Überblick verlierst. Alles scheint direkt erreichbar und die Verzögerung der Zahlung bewirkt nur, dass du dir bis zur Fälligkeit noch mehr gönnen kannst. Wodurch die Rechnung natürlich umso höher und am Ende unbezahlbar wird. Worauf du dann natürlich auch noch Zinsen zahlen musst …

Lass das!

 

„Zu spät, ich habe bereits Schulden …“

„Ich habe schon einen riesigen Schuldenberg, den ich sowieso niemals zurückzahlen kann.“, denkst du jetzt vielleicht.

STOPP! Schon wieder beschränkst du dich selbst.

Sage nicht, dass du das niemals abzahlen kannst. Frage dich: „Wie kann ich das wieder zurückzahlen?“ Dann tun sich Möglichkeiten auf.

Johann Wolfgang von Goethe hat einmal gesagt:

 

„Sobald der Geist auf ein Ziel gerichtet ist, kommt ihm vieles entgegen.“

Und das kann auch ich aus meiner Erfahrung bestätigen. Sobald ich mir etwas vorgenommen habe, eröffnen sich mir oft neue Möglichkeiten, wo ich vorher nur Sackgassen gesehen habe. Zum Beispiel als ich das Hörbuch zu meinem Buch „Der Weg des Wassers“ erstellt habe:

Ich wusste von Anfang an, dass ich zusätzlich zum Ebook und der gedruckten Ausgabe auch noch ein Hörbuch anbieten wollte. Ich hatte allerdings keinen Plan wie das funktioniert. Aber ich habe einfach angefangen. Mit dem, was ich hatte und was ich konnte. Und plötzlich ereigneten sich wundersame Zufälle …

Eine Leserin antwortete mir auf eine meiner Mails zur Hörbuch-Ankündigung, dass sie eine Ausbildung als Sprecherin habe und gab mir Tipps. Nach monatelanger Suche nach einem Anbieter, um das Hörbuch zu vertreiben, meldete sich auf einmal mein Wunsch-Partner, der mir vorher noch eine Absage erteilt hatte.

 

Das Leben will dich unterstützen!

Du musst ihm nur Gelegenheiten dazu geben …

Und wenn ich sage „das Leben“, dann meine ich nicht nur zufällige Einflüsse von außen. Vor allem dein eigenes Unterbewusstsein ist ständig bestrebt dir zu helfen und deine inneren Bilder Realität werden zu lassen.

Wenn diese inneren Bilder aber davon handeln, dass du etwas nicht erreichen kannst, dann kannst du dir ja auch denken, welche Volagen dein Unterbewusstsein umsetzt.

 

Mach den Switch im Kopf …

Leg den Schalter um: Weg von „geht nicht“ und hin zu „wie kriege ich das hin?“.

Du wirst nicht nur glücklicher, weil du merkst, dass du dir wirklich erfüllen kannst, was du dir immer gewünscht hast, sondern vor allem, weil du dauerhaft positiver wirst. Weil du wächst. Über dich und deine geistigen Grenzen hinaus. Und weil du das Gesetz der Anziehung in Gang bringst, über das wir in einem eigenen Beitrag bereits ausführlich gesprochen haben. Stichwort „Pflanzengießen“: Es wächst immer das, worauf du deine Aufmerksamkeit richtest.

Vor allem aber wirst du immer selbstbewusster. Weil du merkst, dass du es eben doch hingekriegt hast. Was dich natürlich dann noch mehr motiviert. Und früher oder später erfüllst du dir Wünsche, von denen du vorher nicht mal zu träumen gewagt hättest.

 

Das funktioniert nicht nur bei Finanzen

Es funktioniert im ganzen Leben:

  • Anstatt bei einer Krise zu denken „Das überstehe ich nicht“, frage dich: „Wie kann ich das überstehen?“
  • Anstatt vor einer Herausforderung zu sagen „Dass schaffe ich nicht“, frage dich: „Wie kann ich das schaffen?“
  • Anstatt beim Waschen zu denken „Der Fleck geht nicht mehr raus“, frage dich: „Wie kann ich diesen Fleck rauskriegen?“

 

Es ist viel mehr möglich, als du denkst

Es ist echt verblüffend…

Heutzutage gibt es echt richtig krasse Wundermittel gegen Flecken. Und weißt du, warum es die gibt? Auf jeden Fall nicht, weil sich jemand gedacht hat „den Fleck kriege ich nie raus“. Es gab jemanden, der sich gefragt hat: „Wie kriege ich das hin?“

 

Geht nicht gibt’s nicht …

Ich sage nicht, dass jeder das Unmögliche möglich machen kann. Aber ich sage, dass jeder, der je etwas Unmögliches möglich gemacht hat, auf jeden Fall nicht gedacht hat „das kriege ich niemals hin“.

Erfolgreiche Menschen ruhen sich nicht auf „geht nicht“ aus. Sie fragen sich „Wie könnte das trotzdem gehen?“. Das haben sie alle gemeinsam. Und du jetzt mit ihnen =)

Lass los, was dich am Boden hält! Denn genau das ist der Weg des Wassers und der Grund dafür, warum dir am Ende alles zufließt, wenn du endlich loslässt.

 

In diesem Sinne:
Bleib vernünftig ;-)

Norman „Wie kriege ich das hin?“ Brenner

  • Ich habe dasselbe vor kurzem gelesen und war erstaunt, wie ein einfacher Perspektivwechsel eine Situation verändern kann.

    Interessant ist auch, wie sich Gefühle ändern, wenn man eine Situation als Aufgabe und nicht als unüberwindbares Problem sieht. Denkt man daran, dass eine Aufgabe zu schwer ist, versinkt man in Hoffnungslosigkeit und fühlt sich wie ein Versager. Nach einer Lösung zu suchen hingegen weckt Begeisterung und bringt das Unterbewusstsein in Fahrt!

    So genial!

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