Diese eine Frage entscheidet, ob deine Träume wahr werden
Du hast Träume:
- „Hach, wie gern wäre ich ein annerkannter Autor …“
- „Wie gern wäre ich endlich mit meinem Körper zufrieden …“
- „Wie gern würde ich eine Weltreise machen und ferne Länder erkunden …“
Aber nichts davon passiert wirklich. Und ich kann dir auch sagen warum: Weil du falsch träumst. Du versäumst es nämlich jedes Mal, dir eine ganz bestimmte Frage zu deinem Traum zu stellen …
Exklusiv: Dieser Text erschien zuerst in meinem Newsletter Sinn am Sonntag.
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Inhaltsverzeichnis
- Was müsste passieren?
- Du hast Träume – und du hast Ausreden:
- Was müsste passieren, damit dein Traum wahr wird?
- Merkst du es?
- Leichter gesagt als getan …
- Was müsste passieren, damit ich meinen Traumkörper bekomme?
- „Das ist aber anstrengend!“
- Diese Frage verändert dein Mindset …
- Vorsicht!
- „Du hast ja gut reden!“
- Hör auf mit den Ausreden!
Was müsste passieren?
- Was müsste passieren, dass du ein anerkannter Autor bist?
- Was müsste passieren, dass du mit deinem Körper zufrieden bist?
- Was müsste passieren, dass du deinen Traum von einer Weltreise in die Tat umsetzt?
Du hast Träume – und du hast Ausreden:
Keine Zeit, keine Lust, kein Geld, keine Motivation, Rückenschmerzen oder eine schlimme Kindheit … um nur ein paar Gründe zu nennen, die dich jeden Tag davon abhalten, deine Träume zu verwirklichen.
Aber was wäre, wenn all diese Hindernisse auf einmal weg wären? Wenn du morgen aufwachen würdest und einfach das tun und sein könntest, was du dir schon immer wünschst?
Was müsste passieren, damit dein Traum wahr wird?
Nehmen wir das Beispiel „Autor sein“:
Was müsste passieren, damit du ein anerkannter Autor wirst?
Du müsstest erst einmal ein Buch schreiben.
- Um ein Buch zu schreiben, bräuchtest du zuerst ein Thema.
- Und dann bräuchtest du einen zeitlichen Freiraum, um es zu schreiben.
- Danach bräuchtest du einen Weg, wie du es an interessierte Leser bringen kannst …
Merkst du es?
Du hast gerade einen Plan gemacht!
Sobald du dich fragst „Was müsste passieren, dass …?“, beginnt dein Gehirn die einzelnen Schritte, die notwendig sind, aufzuschlüsseln. Es macht aus dem großen ominösen Luftschloss eine handfeste To-Do-Liste. Fast wie von selbst!
Anstatt also immer zu sagen oder zu denken „Ich wäre gerne ein anerkannter Autor, aber ich habe keine Zeit“, stelle dir lieber die Frage:
Was müsste passieren, damit ich ein anerkannter Autor werde?
Leichter gesagt als getan …
„Ist ja schön und gut, aber das ist doch ein sehr grober Plan … ich kann leider nicht so einfach zeitliche Freiräume schaffen, um ein Buch zu schreiben.“, denkst du jetzt vielleicht.
Frage dich erneut: Was müsste passieren, damit ich einen zeitlichen Freiraum habe, um ein Buch zu schreiben?
Meine Antwort war zum Beispiel: Jeden Morgen eine Stunde früher aufstehen, um vor der Arbeit zu schreiben.
Was musste passieren, damit ich jeden Morgen einer Stunde früher aufstehen konnte? Ich musste jeden Abend pünktlich um 22 Uhr ins Bett gehen …
Was müsste passieren, damit ich meinen Traumkörper bekomme?
Ich müsste wahrscheinlich aufhören, so viel zu schlemmen und anfangen, regelmäßig Sport zu machen.
Was müsste passieren, damit ich aufhöre zu schlemmen? Ich müsste aufhören, so viele Süßigkeiten zu kaufen.
Was müsste passieren, damit ich regelmäßig Sport mache? Ich müsste einen Weg finden, es mir einfach zu machen. Ich müsste eine Gewohnheit daraus machen und es schaffen, dranzubleiben.
Was müsste passieren, dass ich an einer Gewohnheit dranbleibe? Genau das haben wir in diesem Beitrag besprochen.
„Das ist aber anstrengend!“
Ja … wenn Träume verwirklichen leicht wäre, hätte niemand mehr Träume …
Ich sage nicht, dass es dadurch kinderleicht wird. Ich sage, dass es dadurch MÖGLICH wird!
Natürlich musst du den Weg dann auch gehen und den Plan in die Tat umsetzen. Aber so hast du wenigstens eine Landkarte! Es ist dasselbe Prinzip wie im letzten Beitrag, als wir die Aussage „Ich kann mir das nicht leisten“ besprochen haben:
Wenn du dir immer sagst „Ich kann mir das nicht leisten“, blockierst du dich selbst. Sobald du beginnst, dich zu fragen „Wie kann ich mir das leisten?“, eröffnest du dir Wege und Möglichkeiten. Du gibst deinem Unterbewusstsein und dem Leben Chancen, dich zu unterstützen. Und genauso ist es mit „Was müsste passieren?“.
Diese Frage verändert dein Mindset …
… weg von der Opferrolle und hin zur Gestalterrolle:
Was müsste passieren? Was müsste ich ändern? Was KANN ich ändern?
„Ja ganz einfach Norman, ich müsste im Lotto gewinnen, um meine Träume wahr machen zu können“, denkst du jetzt vielleicht …
Vorsicht!
So läuft das Spiel leider nicht. Denn mit solchen Antworten bleibst du einfach weiter in der Opferrolle, in der die Gunst des Schicksals für dein Glück verantwortlich ist. Du bist aber selbst dafür verantwortlich! Immer!
Warum solltest du auch dein Glück dem Schicksal überlassen und ewig darauf warten, wenn du es selbst in die Hand nehmen kannst? Hier und heute?
„Du hast ja gut reden!“
…, denkst du jetzt wahrscheinlich.
„Du hast ja bereits ein Buch geschrieben. Es ist immer leicht, zu sagen, dass etwas möglich ist, nachdem man es geschafft hat“, würdest du mir vielleicht gerne entgegenen.
Ich sage: Das Gegenteil ist der Fall!
Es ist immer leicht zu sagen, dass etwas nicht möglich ist, wenn man es noch nicht geschafft hat …
Hör auf mit den Ausreden!
Übernimm endlich die Verantwortung für dein Glück.
Hör auf, Ausreden zu suchen. Hör auf, dich damit abzufinden, dass dein Traum unerfüllt bleibt. Und fang an, dich zu fragen, wie du ihn wahr machen kannst.
Wirf dein Zweifel und Blockaden über Board und fang an, deinen Traum zu leben. Jetzt! Das ist der Weg des Wassers und der Grund dafür, warum dir im Leben alles zufließt, wenn du endlich loslässt …
In diesem Sinne:
Bleib vernünftig ;-)
Norman „Was müsste passieren?“ Brenner
