5 Worte, die dir unerschütterliche Gelassenheit garantieren

Mehr Gelassenheit durch 5 einfache Worte

Mehr Gelassenheit durch 5 einfache Worte.

Klingt unglaublich, ist aber wahr.

Die 5 Worte stecken in diesem Zitat:

„Man verschüttet dir dein Bischen Oel, man stiehlt dir dein Restchen Wein. Denke dabei: so teuer kauft man Gelassenheit, so teuer Gemütsruhe. Umsonst bekommt man nichts.“

(Epiktet: Handbüchlein der stoischen Moral)

Hast du sie erkannt?

Diese 5 Worte sind ein wahres Wundermittel gegen Stress und Aufregung.

Du kannst sie in jeder Lebenslage dazu benutzen augenblicklich gelassener zu werden.

Ich erkläre dir auch ganz genau wie das geht:

 

Die unbezahlbaren 5 Worte für mehr Gelassenheit

Hier sind sie also.

Die 5 Worte, die dich jederzeit gelassener machen:

„So teuer kauft man Gelassenheit!“

Okay. Und jetzt?

 

Wie du dir diese Formel zu Nutze machen kannst

 

1. Verstehe den Nutzen

Verstehe, dass Gelassenheit eine erstrebenswerte Tugend ist.

Sie hilft in allen Lebenslagen.

Das Glück lässt sie dich intensiver genießen, das Unglück leichter ertragen.

Sie gibt dir Ruhe und Zufriedenheit und ist es wert teuer gekauft zu werden.

 

2. Erkenne Gelegenheiten

Erkenne die Situationen, in denen du mehr Gelassenheit kaufen kanns.t

Dazu musst du achtsam sein und einen Moment inne halten, bevor du in Rage gerätst.

 

3. Nutze deine Gelegenheiten

Nutze jede Gelegenheit mehr Gelassenheit zu erwerben.

Sie ist ein rares Gut und man muss sie sich Stück für Stück zusammen kaufen.

 

Anfänger:

Fang in kleinen Schritten an.

Wie jede Fähigkeit, muss auch Gelassenheit trainiert werden. Beginne deshalb bei Kleinigkeiten, so wie es Epiktet dir rät.

Übe Gelassenheit, wenn du den Bus verpasst, wenn dir deine Lieblingstasse herunterfällt, wenn deine Fußballmannschaft verliert oder deine Lieblingssendung abgesetzt wird.

Sag dir einfach jedes Mal „So teuer kauft man Gelassenheit“. Du wirst merken, dass es dir von Mal zu Mal leichter fällt, gelassen zu bleiben und die belastende Situation loszulassen.

 

Fortgeschrittener:

Nutze deine Erfahrung bei härteren Fällen.

Wenn du Gelassenheit im Kleinen geübt hast, kannst du sie auch bei größeren Geschehnissen anwenden.

Du musst dich nur stets daran erinnern, dass dies eine Situation ist, in der dir Gelassenheit hilft. Das ist nicht einfach, da wir dazu neigen, bei schlimmen Vorfällen in Aufregung zu geraten. Hier hilft dir die Übung im Kleinen, denn du hast gelernt achtsam zu sein und Gelegenheiten wahrzunehmen.

Wenn du zum Beispiel merkst, dass du mit deinem Partner oder deiner Partnerin in einen Streit gerätst, halte kurz inne. Gerate nicht in Aufregung und sag dir die 5 Worte.

 

Profi:

Entschärfe die schlimmsten Schicksalsschläge.

Das ist wirklich die Endstufe. Wenn du sie erreichst und oft genug geübt hast, wirst du auch in den schwierigsten Situationen in der Lage sein gelassen zu bleiben.

Vielleicht kommt dir das folgende Beispiel in deinem momentanen Stadium noch etwas übertrieben vor, aber es ist wirklich möglich solch eine Gelassenheit zu erreichen:

Dein Haus und sämtlicher Besitz wurden durch einen Brandt vernichtet? – So teuer kauft man eben Gelassenheit.

 

4. Genieße deine Errungenschaft

Mehr Gelassenheit durch 5 einfache Worte

Genieße die selbst erworbene innere Stärke.

Nun kann dich nichts mehr beunruhigen.

Du kannst eine unerschütterliche Ruhe und Zufriedenheit dein eigen nennen und hast soviel Gelassenheit, dass sie auf Menschen in deiner Nähe übergeht.

 

Fazit

Es gleicht einem Investment an der Börse und kann dich unglaublich reich machen.

Gleichzeitig gibt es kein Verlustrisiko.

Wo gibt es eine bessere Anlage?

Tipps für Gelassenheits-Anleger:

  • Kaufe wenn der Kurs niedrig ist.
    Investiere in Gelassenheit bei den kleinen Problemen im Leben und profitiere davon in den Schweren Zeiten.
  • Nutze Mengenrabatte.
    Versuche so viel wie möglich zu erwerben. Je öfter du es versuchst, desto weniger teuer wird es dir vorkommen.
  • Es gibt keine Konkurrenz.
    Du musst nicht mit andern verhandeln um ein gutes Geschäft zu machen. Der Rohstoff Gelassenheit ist in Hülle und Fülle vorhanden. Es wird dir keiner etwas wegschnappen.
  • Investitionen in mehr Gelassenheit zahlen sich kurz- und langfristig aus!
    Du erzielst schnelle Gewinne, da du jede Situation sofort entschärfen kannst. Langfristig ist es eine sichere Anlage, da sie dir innere Stärke verleiht.
  • Bleib deinem Weg treu.
    Lass dich nicht von dem Verhalten der Menge mitreißen. Dieser Tipp ist essentiell für alles was du dir vornimmst. Nur auf deinem eigenen Weg, kannst du das gute Leben finden!

Mehr Tipps für ein gelassenes Leben findest du außerdem auf der Sonderseite Gelassenheit lernen in meinem kostenlosen eBook.

Fang gleich an! Gab es heute eine Situation, in der du in Gelassenheit investieren konntest oder es sogar getan hast? Lass uns doch in den Kommentaren drüber reden!

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Über Norman Brenner
Nachdem ich zwei Studiengänge als Jahrgangsbester und trotz Stipendium abgebrochen habe, habe ich erkannt, worauf es wirklich im Leben ankommt. Seither helfe ich auch anderen Menschen ein Leben zu führen, das Sinn macht und sich gut anfühlt. Mehr.

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24 Kommentare - Schreibe den nächsten!

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  1. Katja

    26. Juni 2014 um 10:51

    Hallo Normann

    das sind ja tolle Tipps.Überhaupt in Gelassenheit zu investieren dieser Gedankenweg ist sehr hilfreich und für mich sehr gut umsetzbar.Eigentlich wie so vieles im Leben..einfach!

    Vielen Dank für diese Anregung

    Grüße von Katja

    Antworten
    • Norman Brenner

      26. Juni 2014 um 19:08

      Hallo Katja,

      wie schön, dass der Beitrag Dein Leben bereichert hat =)

      Ja, es gibt so einige Dinge im Leben, die man sich leider immer wieder selbst kompliziert macht- Dabei gibt es oft so einfache und sogar schöne Wege. Ich schreibe gerade an einer Erkenntnis über so einen Weg – die kommt bald.

      Hast du schon bewusst etwas Gelassenheit erwerben können?

      Ich hoffe, dass sich dein Konto rasch füllt und dass du mich auf dem Laufenden hältst.

      Liebe Grüße

      Norman

      Antworten
      • katja rieber

        5. Juli 2014 um 15:43

        Hallo Norman,

        ja ich konnte schon bewusst etwas Gelassenheit erwerben.
        Da sich meine Arbeitsstunden seit 3 Wochen erhöht haben sind es doch so einige Sachen die zuhause liegen bleiben.
        Was für mich sehr schwierig ist , den ich neige dazu mich selbst sehr unter Druck zusetzen.
        Der Satz
        „So teuer kauft man Gelassenheit „hängt sichtbar in meinem Wohnzimmer und bereichert mich immer wieder ,tief durch zuatmen. Und wie Du ja schreibst mit Kleinigkeiten fängt es an.
        Es hilft und mein Blick richtet sich mehr nach mir und ich finde für mich Auszeiten.
        Auf der Arbeit muss ich es noch lernen :).
        Vielen Dank für deine tolle Seite.

        Liebe Grüße

        Katja

      • Norman Brenner

        6. Juli 2014 um 19:40

        Liebe Katja,

        vielen Dank für die Einblicke in deinen Alttag =)

        Es freut mich wahnsinnig zu hören, dass dir diese 5 Worte wirklich zu mehr Gelassenheit im Leben verhelfen. Dass du sie dir aufgehängt hast finde ich spitze.

        Ich versuche mich selbst mit diesen Worten regelmäßig zu beruhigen, wenn es mal wieder stressig wird. Ich habe feststellen können, dass ich anfangs nur selten an die Worte gedacht habe, wenn es stressig war. Eher zufällig und sporadisch kamen sie mir mal in den Kopf, halfen mir dann aber direkt. Je öfter ich mich damit aber beruhigt habe, desto öfter dachte ich dann auch in Stresssituationen daran und mittlerweile sind sie ein ständiger Begleiter geworden.

        Die Tatsache, dass du ihren Nutzen erkannt hast, wird ihre Wirkung in deinem leben festigen und verstärken =)

        Ein Tipp, falls du auf der Arbeit am PC arbeitest: Mach dir doch einen schönen Bildschirmhintergrund mit dem Spruch, dann siehst du ihn auch öfter. Falls du magst, schick ich dir auch das Beitragsbild und schreibe den Spruch drauf =)

        Liebe Grüße

        Norman

  2. Katja

    6. August 2014 um 8:54

    Hallo Norman

    vielen Dank für dein Angebot.Ich arbeite nicht viel am PC.
    Da ich für und mit Senioren arbeite im Gesundheitswesen ist deine Seite sehr hilfreich für mich wobei ich im privaten Bereich sehr viel nutzen daraus ziehen kann.Ich freu mich immer wieder neues von Dir zu lesen.

    Vielen Dank dafür.

    Liebe Grüße
    Katja

    Antworten
    • Norman Brenner

      6. August 2014 um 15:15

      Hey Katja,

      und ich freue mich immer wieder auf einen Kommentar von dir 🙂
      Dass dir meine Beiträge im täglichen Leben von Nutzen sind, freut mich noch mehr!

      Ich habe oft gehört, dass die Arbeit im sozialen Bereich zwar sehr hart und ungerecht entlohnt sein soll, dass die Menschen, die dort arbeiten aber auch am zufriedensten mit ihrem Job seien. Kannst du das bestätigen, dass das Helfen erfüllend ist und die Tätigkeit an sich schon eine Art Lohn ist?

      Ich habe mir das so erklärt, dass in diesem Bereich das Gefühl gebraucht zu werden von „Natur“ aus gegeben ist und auch die Anerkennung von den zu betreuenden Menschen vorhanden ist, während sich Arbeiter am Fließband oder im Büro leicht ersetzbar fühlen oder Anerkennung nur noch in Gehaltserhöhungen finden.

      Du schreibst ja oben, dass es dir noch schwer fällt Gelassenheit im Job einkehren zu lassen. Kannst du dafür spezielle Gründe ausmachen? Vielleicht fällt uns ja was ein 🙂

      Liebe Grüße

      Norman

      Antworten
      • katja

        17. August 2014 um 21:55

        Hallo Norman

        über deine Antwort habe ich mich sehr gefreut.
        Schön das Du dir die Zeit dafür nimmst 🙂

        Es ist nicht immer ganz einfach sich die Zeit bei der Arbeit einzuteilen.

        Zeit spielt so eine große Rolle aber auch Gelassenheit gerade gegenüber den Bewohnern.Diese Gelassenheit finde ich sehr gut allerdings nicht so sehr gegenüber dem Chef da muss man viel runterschlucken.
        Leider überlege ich immer soviel bevor ich was sage und das führt meist dazu das ich es lasse .
        Ich ärgere mich so oft darüber denn ich finde das es viele einfache Dinge gibt um den Alltag angenehm und auch abwechslungsreich zu gestalten.
        Leider werden einem immer wieder Steine in den Weg gelegt…Vorschriften und Standards an die man sich halten muss.

        Ich habe für mich eine schönes Zitat dafür gefunden was meine Arbeitsstelle zur Zeit genau beschreibt

        „Wir die guten Willen sind,
        geführt vom Ahnungslosen,
        versuchen für die Undankbaren
        das mögliche zu vollbringen.
        Wir haben so viel mit so wenig
        so lange versucht, das wir jetzt qualifiziert sind,
        fast alles mit nichts zu bewerkstellen .

        :)und wieder eine Qualifizierung mehr….

        Dennoch ist es schön zu sehen wenn man mit einfachen Dingen jemanden zum lachen bringen kann.
        Und ich lerne sehr viel von den Menschen.

        Was ich vor allem gelernt habe ist das ich sehr sehr dankbar bin über die Erfahrung täglich mitzubekommen , das man nichts mitnehmen kann ,nichts worauf man z. B. ewig gespart hat.
        Es bleiben nur die Erinnerung .
        Das was man gelebt und erlebt hat .
        Darüber bin ich sehr froh dies in meinem Leben so früh zu erfahren .

        Ansonsten fehlt mir die Gelassenheit es hinzunehmen das ich so oft ausgebremst werde durch Sparmaßnahmen obwohl es Möglichkeiten gibt.Leider kann ich aus diesem Grund sehr schlecht von der Arbeit abschalten und bin privat ziemlich angespannt und finde nicht so recht zur Ruhe.
        Liebe Grüße
        Katja

      • Norman Brenner

        22. August 2014 um 16:52

        Hey Katja,

        echt schön, dass du deine Situation hier so offen schilderst. Vielen Dank dafür!

        Ich habe das schonmal gehört, dass die Erfahrungen von Menschen, die am Ende des Lebensweges stehen einem helfen können die eigenen Prioritäten besser abzuschätzen. Ich glaube da gibt es sogar ein Buch von einer australischen Altenpflegerin: „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“.

        Steht noch auf meiner zu-lesen-Liste :-). Aber ich habe „Dienstags bei Morrie“ gelesen, wo es auch um dieses Thema geht. Hat mich sehr berührt und mir im Nachhinein auch viel gebracht.

        Was du schreibst von wegen nichts mitnehmen können usw. kann ich daher bestätigen.

        Das Zitat finde ich sehr treffend. Ich finde es auch sehr krass, dass es im Pflegebereich mittlerweile auch nur noch um Profit geht. Gibt ja regelmäßig Reportagen dazu.

        Aber Gott sei Dank hast du ja selbst schon herausgefunden, dass es meist die kostenlosen Dinge sind, die das Leben wirklich bereichern. Gibt dir das nicht ein wenig Gelassenheit? Zu wissen, dass du auch ohne großes Budget die Menschen glücklich machen kannst?

        Ich fragte letztens meine Freundin auf welche 5 Tätigkeiten sie niemals in ihrem Leben verzichten wolle, weil sie ihr soviel Freude machen. Es stellte sich heraus, dass alle ihre Antworten Dinge waren, die man ohne Geld machen kann, z. B Singen. Das hat mich persönlich sehr beruhigt…

        Liebe Grüße

        Norman

  3. Claudia

    16. September 2015 um 9:02

    Lieber Norman,

    ich liebe es auf deine Seite zu gehen. Ich finde immer das, was ich gerade brauche. Und genau jetzt übe ich Gelassenheit, weil mein Mann gleich eine gefährliche OP hat. Danke.

    Claudia

    Antworten
    • Norman Brenner

      18. September 2015 um 10:27

      Hey Claudia,

      das ist wirklich ein sehr schöner Kommentar =) Vielen Dank! Denn ich liebe es, hier eine Sammlung hilfreicher Infos aufzubauen, und dass es bereits funktioniert, hast du mir gerade bestätigt =D

      Ich hoffe, es ist alles gut verlaufen?

      Übrigens: Respekt, dass du in so einer Ausnahmesituation in der Lage bist, diese Technik anzuwenden! Das ist ja schon im Alltag schwer genug! ich ziehe meinen nicht vorhandenen Hut =)

      Liebe Grüße

      Norman

      Antworten
  4. Claudia

    19. September 2015 um 5:17

    Lieber Norman,
    dieses Ziel zu erreichen gelingt dir sehr gut. Deine Artikel sind zum einen wahnsinnig fundiert. Geballtes Selbststudium steckt dahinter. Aber wirklich großartig wird deine Arbeit dadurch was dieses Studium mit dir macht bzw welche eigenen Erkenntnisse du aus den Inspirationen gewinnst.
    Die OP ist übrigens hervorragend gelaufen und wir haben mit großer Freude das Leben gefeiert.

    Auf bald

    Antworten
    • Norman Brenner

      22. September 2015 um 14:01

      Danke für dieses wunderschöne Feedback!

      Freut mich, dass auch meine persönliche Note dabei eine Rolle spielt =)

      Super, dass alles gut geklappt hat! Mein Tipp: Hört nicht damit auf das Leben zu feiern 😉

      LG Norman

      Antworten
  5. Tara

    18. Oktober 2015 um 17:47

    Hey Norman,

    Gratulation zum neuen Logo! Es hat eine positive
    und entspannende, ansprechende Wirkung auf mich.

    Danke für die vielen guten Gedanken und Ratschläge. Für meine Entwicklung ist es ganz wichtig, nur einem einzelnen zu folgen und damit zu üben:

    „So teuer kauft man Gelassenheit“.

    Ich arbeite seit Wochen an der Gelassenheit. Ich
    war mit diesem Satz nicht wirklich glücklich und er hat sich beim Üben weiter entwickelt zu:
    Wie wertvoll ist mir meine Gelassenheit und was bin ich mir wert, mich nicht über z.B. unangenehme Menschen, Autofahrer…. aufzuregen.
    Das hat richtig gut funktioniert. Ich und meine Stimmung, Gesundheit waren mir immer wichtiger als blöde Menschen und Situationen. Wenn ein Anflug von Ärger kam, habe ich mir außerdem noch vorgestellt, wie gelassen ich z.B. am Strand liege und wie wohl ich mich dabei fühle. Dann kam auch Gelassenheit auf und die anderen konnten mich nicht auf ihren negativen Energielevel herunterziehen.

    Ich werde noch eine Weile bei der Gelassenheit „bleiben“, bevor ich mich dem Thema „Loslassen“ widme.

    Einen guten Wochenstart und lieben Gruß Tara

    Antworten
    • Norman Brenner

      20. Oktober 2015 um 8:18

      Hey Tara,

      danke! Ich find’s auch super =) Noch viel toller finde ich allerdings, dass soviele von euch dabei geholfen haben es auszusuchen =D Danke auch nochmal dafür!

      Super gut, dass du für dich erkannt hast, dass es besser ist, immer nur einen Tipp zu beherzigen. Ich selbst versuche das übrigens auch =) Gelassenheit ist auch eine der wichtigsten Grundlagen, weil sie in allen Lebensbereichen nötig ist.

      Deine Weiterentwicklung rockt und wie es scheint, hast du dich ja auch schon ein ganzes Stück in deine gewünschte Richtung entwickelt! Gratulation =)

      Gelassenheit und Loslassen sind ja auch eng verwandt – gute Idee. Ich werde auch demnächst mal den auf der Startseite verlinkten Leitfaden zum Loslassen umfangreicher und detaillierter gestalten. Vielleicht passts ja =)

      Liebe Grüße und dir auch ne gute Woche!

      Norman

      Antworten
  6. Monya Pendi Monya

    25. Oktober 2015 um 10:35

    Hi Norman,
    super Beitrag – am Besten gefällt mir, wie du alles mit Kaufbegrifflichkeiten beschreibst. Bei den Mengenrabatten musste ich schmunzeln 🙂

    Aber du hast recht und ich werde mir deinen Beitrag als Anregung nehmen, wieder mehr in meine Gelassenheit zu investieren.
    Meine Gelassenheit wird immer ganz hart auf die Probe gestellt, wenn ich auf die Nachricht von Freunden warte, die mir für eine Verabredung Bescheid geben wollten. Ich versuche nächstes Mal die Ungeduld nicht so zuzulassen und mir mit diesem kleinen Schritt etwas mehr Gelassenheit zu kaufen 🙂

    Antworten
    • Norman Brenner

      25. Oktober 2015 um 13:03

      Hey Monya,

      danke für diesen persönlichen Einblick!

      Ich kann sehr gut nachvollziehen, wie es dir da geht. Ich kenne das auch, wenn ich auch glaube, dass es bei mir mittlerweile schon länger zurück liegt. Der Kern dieser Unruhe ist Abhängigkeit.

      In dem Moment, wo du auf eine Zusage wartest, machst du dich abhängig von dem anderen und gibst die Kontrolle über dein Glück und deine Gemütsruhe in fremde Hände. Ich versuche das ganze immer nur als Bonus zu sehen: Das heißt mein Tag / Abend wird sowieso schön werden, auch wenn ich ihn nur mit mir selbst verbringen werde. Wenn noch jemand anderes daran teilnehmen wird, ist es ein Bonus =)

      Wünsche dir ein gutes Geschäft 😉

      Liebe Grüße

      Norman

      Antworten
  7. Maria

    27. April 2016 um 17:47

    Hallo Norman,

    toller Bericht. So habe ich das Thema ‚Gelassenheit‘ noch nie betrachtet. Ich werde dies auf alle Fälle so üben.

    Danke auch für Deine anderen tollen Beiträge und den vielen praktischen Tipps. Ich mag deine Seite sehr.

    Viele Grüße,

    Maria

    Antworten
    • Norman Brenner

      27. April 2016 um 17:55

      Hey Maria,

      danke für deine lieben Zeilen =)

      Super, dass du einen Blick über den Tellerrand gewagt hast =D Ich weiß aus Erfahrung, dass diese Sichtweise nicht für jeden so einfach umsetzbar ist, aber wenn man es schafft, ist sie sehr sehr wirkungsvoll.

      Freut mich, dass meine Inhalte so gut bei dir ankommen =)

      Liebe Grüße und einen schönen Abend, Dir!

      Norman

      Antworten
  8. Christian

    5. Oktober 2016 um 19:28

    Hallo Norman,

    sehr guter Artikel wie ich finde und ich kann dir in vielen Dingen nur zustimmen. Ich behaupte mal von mir, dass ich die Profistufe bereits erreicht habe, da mich wirklich nichts mehr aus der Ruhe bringen kann, was mich auch glücklicher gemacht hat (ich habe mir immer vor Augen geführt, dass es Menschen mit viel größeren Problemen gibt, z.B. Krieg, Hunger oder Krankheit, als es ein Kratzer in meinem Auto oder wie zuletzt der Diebstahl meines Laptops sind).

    Mein Problem dabei ist nur, dass ich auf meine Mitmenschen relativ teilnahms- bzw. emotionslos wirke, da sie nicht verstehen können, warum ich mich nicht tagelang darüber aufrege oder beschwere, sondern es mit oben beschriebener Methode einordne, in Relation stelle und es für mich somit kein schwerwiegendes Problem darstellt.

    Übertreibe ich es da schon mit der Gelassenheit? Die Probleme, welche ich lösen kann, löse ich – bei Dingen, die außerhalb meines Einflussbereichs passieren, lebe ich mein Leben möglichst unverändert weiter.

    Ich wäre an deiner Meinung sehr interessiert, vielen Dank schonmal für eine Rückmeldung.

    Christian

    Antworten
    • Norman Brenner

      6. Oktober 2016 um 6:39

      Hey Christian,

      danke für deinen offenen Kommentar =)

      Ich kann gut nachvollziehen, was du meinst. Dass du damit übertreibst, denke ich nicht. Im Gegenteil: Ich finde das sehr bewundernswert. Aber dass du die letzte Stufe erreicht hast denke ich nicht, denn da gibt es noch etwas, das du nicht so gelassen hinnimmst: Die Meinung deiner Mitmenschen.

      Du schreibst ja selbst, dass du ein Problem mit dem Unverständnis deiner Mitmenschen hast. Warum tust du das nicht mit derselben Methode ab? Der Unmut deiner Mitmenschen ist vielleicht nur ein Preis für deine Gelassenheit (einer von vielen).

      Natürlich bringe ich das selbst nicht immer fertig, ich schreibe jetzt nur so hochtrabend, damit du vielleicht ein Aha-Erlebnis hast 😉

      Menschen, die eine solche Stufe der Gelassenheit nicht erreicht haben, können es zwangsläufig nicht verstehen. Für sie wirkt das teilweise sogar schon unmenschlich, wenn man sich nicht darüber aufregt, dass in diesem Jahr keine Bonuszahlung drin ist. Aber das lässt sich nicht ändern. Bekehrungsversuche schlagen auch in den meisten Fällen fehl. Deshalb nimmt der wahrhaft gelassene auch das gelassen hin =)

      Die höchste Kunst ist meine Erachtens sogar, wenn man in der Lage ist, die eigenen Fehltritte gelassen hinzunehmen, d. h. sich selbst Ungelassenheit gelassen zuzugestehen. Manch innerliche Aufregung lässt sich nämlich gar nicht verhindern (Stressreaktionen, Adrenalinausschüttung etc.).

      Die ultimative Gelassenheit ist also niemals absolute Gelassenheit 😉

      Liebe Grüße

      Norman

      Antworten
  9. ki

    16. Februar 2017 um 11:15

    Hallo Norman, erst einmal vielen Dank für Deine Inspirationen.
    Mein größtes Problem mit diesem Thema ist die sehr schmale Gratwanderung zwischen Gelassenheit/Gleichmut und Gleichgültigkeit. Freilich ist es ein Unterschied, ob ich denke, ich gehe mit xyz gelassen um oder ob ich denke, es soll mir jetzt egal sein. Persönlich möchte ich nicht gleichgültig sein, politisch schon gar nicht, beruflich kann ich es mir absolut nicht leisten.

    Beispiele:
    • Wenn mich mal wieder jemand anjammert, der allzugern in Problemen steckt und nicht in Lösungen (und das ist meine persönlich stets härteste Prüfung für Gelassenheit) -> genervt weggehen ODER 3x durchatmen, das Gejammer unterbrechen, indem ich kurz „formal anteilnehme“ 😉 an der unglücklichen Situation des anderen und dann gezielt Fragen zur Lösung stelle.
    • Wenn mich jemand ungerecht kritisiert -> es ignorieren ODER einmal durchatmen, meine Gefühlswelt sofort verlassen und mich in die Lage des anderen hineinversetzen, um die Sache von dort aus zu lösen?
    • Wenn jemand partout einen Streit vom Zaun brechen will und nicht auslässt -> sagen, dass man den Streit nicht will und ablenken ODER gegen das ganze Gezeter versuchen, den wahren Grund für den Unmut zu finden.

    In dem schmalen Grat zwischen Gleichgültigkeit und Gelassenheit ist – für mich jedenfalls – die bessere Lösung leider immer auch die zeit- und energieaufwändigere…
    Gibt es einen einfacheren Weg, den ich übersehe?

    Antworten
    • Norman Brenner

      16. Februar 2017 um 19:34

      Hey ki,

      danke für diesen persönlichen und offenen Kommentar. Super, dass du gleich ein paar Beispiele gebracht hast =D

      Ich verstehe super gut, was du meinst. Was mir an deinen typischen beiden Lösungsoptionen immer auffällt ist, dass die eine stets ein aktiver Vermeidungsversuch ist und die andere ein aktiver Lösungsversuch. Das sind beides nur Versuche durch äußere Maßnahmen etwas an der Situation zu ändern. Das hat aber noch nichts mit Gelassenheit zu tun.

      Gelassenheit kommt immer von innen. Es bedeutet, dass man eine Situation so sein lassen kann, wie sie gerade ist und nicht darunter leidet. Das hat wiederum meist etwas mit dem loslassen von eigenen Erwartungen und Vorstellungen zu tun (z.B. Es muss immer Harmonie herrschen, es muss jedem immer gut gehen, ich muss mich um die Probleme meiner Mitmenschen kümmern etc.).

      Deshalb beginnt Gelassenheit für mich da, wo man eine Situation oder einen Menschen einfach mal so annehmen kann, wie er oder sie gerade ist. Ohne zu bewerten, fliehen zu wollen oder etwas ändern zu wollen. Menschen dürfen mal genervt, kritisch oder aggressiv sein.

      Zulassen bzw. Akzeptieren ist also für mich hier der Schlüssel und eine Art der Anwendung dieses Schlüssels ist zum Beispiel, dass man sich sagt „So teuer kauft man eben Gelassenheit“.

      Mir hilft es in solchen Situationen oft auch daran zu denken, dass ich ja auch mal solche Phasen habe oder hatte und schon habe ich ein warmes Gefühl des Verständnisses für den andern.

      Liebe Grüße

      Norman

      Antworten
      • ki

        17. Februar 2017 um 0:01

        Hallo Norman,

        Was für eine kluge und hilfreiche Antwort! Aktiver Vermeidungsversuch / aktiver Lösungsversuch … Oh ja – da hast Du mich! 😉 Ich weiß schon, dass ich so einen „Macherinnen-Knopf“ habe. Beruflich bin ich den ganzen Tag damit beschäftigt, die Probleme anderer zu lösen, anderen dabei zu helfen, sie selber zu lösen, Optimierungen zu suchen oder Dinge deutlich zu verändern. Kaum wirft mir einer ein Problem hin, beiße ich mich mit Freuden daran fest bis es gelöst ist. Da bin ich oft so auf Autopilot, dass es bis ins Private hineinreicht, wenn mir da einer seine Probleme hinwirft. OK, hier muss ich also mal Abstand nehmen und die Sitution ohne Eingreifen so stehen lassen wie sie ist.

        Liebe Grüße und vielen Dank,
        ki

      • Norman Brenner

        20. Februar 2017 um 19:28

        Hey ki,

        danke =) Freut mich, dass du mit meiner Antwort etwas anfangen kannst.

        Hab ich mir fast gedacht, dass du oft Probleme zu lösen hast. Das geht dann in Fleisch und Blut über und man merkt es oft gar nicht. Geht mir nämlich genauso 😉

        LG Norman

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