Warum Glück reine Gewöhnungssache ist

Wahres Glück durch Gewohnheit finden

Was ist wahres Glück?

In meinen Augen ist es beständiges Glück das bleibt.

Leider gewöhnen wir uns an das Glück.

Eine Schattenseite der Gewohnheit, die wohl jeder von uns schon einmal gesehen hat.

Die Gewöhnung bewirkt, dass uns unser Glück sehr bald normal und alltäglich vorkommt.

Warum das so ist und wie du diesen Umstand sogar für dich nutzen kannst um wahres Glück zu finden, möchte ich dir hier verraten:

 

Warum das Glück meist nur von kurzer Dauer ist

„Im Schatten der Gewohnheit verkümmert das Erlebnis.“

(Manfred Hinrich)

So geht es uns allen mit sehr vielen Dingen, die uns glücklich zu machen scheinen.

Man könnte gerade meinen, jemand untergräbt unser Glück und bringt es jedes Mal aufs Neue zum Einsturz.

Es beginnt schon bei Kleinigkeiten.

  • Ein Schokokeks verleiht dir ein kleines Glückserlebnis. Der zweite auch noch. Beim dritten wird es weniger… Nun ist die Schachtel leer.
  • Der erste Sex mit dem neuen Partner ist der helle Wahnsinn. Dann kommt das zweite Mal. Und das dritte Mal…
  • Das neue Auto macht dich einen Monat lang stolz und überglücklich. Dann kommt der zweite. Und der dritte…Plötzlich ist es genauso wie dein altes Auto eben nur ein Auto, das gewaschen, getankt und gewartet werden muss.

Warum ist das nur so?

An den Beispielen ist ein Muster zu erkennen.

Beim ersten Mal scheint unser Glück wie eine Rakete in die Höhe zu schießen um dann sachte wie ein Gleitschirmflieger wieder auf den Grund der Tatsachen zu kommen.

Die Ursache dafür ist die Gewöhnung, die uns wie die Gravitation nach unten zieht:

 

Wie wir uns ans Glück gewöhnen

Die folgende Kurve veranschaulicht diesen Effekt:

Gewöhnung an das Glück

Das ist nicht nur bei den mehr oder weniger alltäglichen Dingen, die ich oben genannt habe der Fall, sondern auch bei den sogenannten „ganz großen“ Glücksgriffen im Leben.

Beispiele dafür sind die oft beneideten Lottomillionäre, denen es meist nach einiger Zeit schlechter geht als vor dem Gewinn (weil sie sich a. nun an einen höheren Standard gewöhnt haben und ihnen die Kohle ausgeht oder weil b. die Nachteile des vermeintlichen Reichtums die Vorteile überschatten >> siehe auch „Warum weniger Geld das Leben leichter macht“).

Unser Stichwort ist der oben erwähnte „Grund“ der Tatsachen. Dieser Grund ist nämlich das persönliche Glücksniveau, auf dem du immer wieder landest. Es ist deine Basis, zu der du nach jedem Glücksausflug wieder zurückkehrst.

Warum aber solltest du das tun und dein Glück selbst sabotieren?

 

Gründe für den Glücksabsturz

Ich habe für mich drei Gründe ausgemacht, warum wir nicht dauerhaft auf Wolke Sieben bleiben können.

 

1. (Un-)Aufmerksamkeit:

Wer überglücklich ist, wird unaufmerksam. Bei verliebten spricht man von der „rosa-roten Brille“. Das Phänomen kommt aber auch in anderen Glücksfällen vor. Nicht selten verletzen sich Menschen durch unüberlegte Glückssprünge oder ähnliches. Würde also unser Glücksgefühl ständig anhalten, wäre unsere Aufmerksamkeit auch ständig gesenkt und unser Leben wäre gefährlicher. In nicht-westlichen Ländern dieser Erde, glauben die Menschen sogar daran, dass großes Glück auch immer schlechte Konsequenzen zur Folge hat, wie zum Beispiel Neid und den „bösen Blick“ der Mitmenschen.

 

2. Überforderung:

Würde das Glücksgefühl vom ersten Mal anhalten und uns ständig begleiten, wäre einerseits unser Hormonhaushalt völlig überfordert damit, andauernd so viele Glückshormone zu liefern und andererseits wären wir gar nicht fähig neue Glücksfälle in unserem Leben als solche wahrzunehmen, da wir ja schon auf dem höchsten Level schweben würden.

 

3. Gier und Gleichgültigkeit:

Wäre das Glücksgefühl bei jeder Wiederholung genauso wie beim ersten Mal, könnten wir in Versuchung kommen unser ganzes Glück in dieser einen Sache zu sehen. Warum sollten wir uns noch um irgendetwas anderes im Leben kümmern, wenn wir jedes Mal in purem und makellosem Glück schwelgen können, sobald wir einen Schokokeks oder unseren Partner vernaschen oder in unser Auto steigen. Es bestünde die Gefahr den Sinn des Lebens in diesem Glück zu sehen.

Der freie Fall aus Wolke Sieben hat also auch gute Seiten und schützt uns.

Die Natur hat es also wohl doch nicht so böse mit uns gemeint, als sie uns diese Eigenschaft gab. Ganz im Gegenteil:

Wir können sogar noch einen Nutzen aus dieser Tatsache ziehen!

 

Wie du dein Glücksempfinden wieder steigern kannst

Es gibt zwei Möglichkeiten, wie du nun mit diesem Wissen dein Glück „vermehren“ und diesen Gewöhnungseffekt austricksen kannst.

 

a) Gewöhnung hinauszögern

Du kannst die Gewöhnung hinauszögern, damit du nicht so schnell unten ankommst.

Das ist der einfachste Weg. Du musst einfach nur Unterbrechungen einbauen. Es ist zum Beispiel durch Studien belegt, dass den meisten Menschen ein Film besser gefällt, wenn sie ihn mit Werbepausen anschauen, als wenn sie ihn an einem Stück sehen (auch wenn die meisten Menschen die Unterbrechungen selbst als lästig empfinden). Das liegt ganz einfach daran, dass jede Unterbrechung die Gewöhnung hinauszögert und wir so bei jedem „Wiedereinstieg“ erneut Freude verspüren. (Dies ist übrigens auch der Grund, warum du dich bei der Gewöhnung an ungeliebte Tätigkeiten niemals unterbrechen lassen solltest, damit du dich schneller daran gewöhnst. Hier verspürst du auch bei jedem Wiedereinstieg erneut Unmut, der dich demotiviert >> siehe auch „Eine Superkraft, die das Leben leichter macht – schlummert sie auch in dir?“).

Mit dieser Methode verlängerst du also dein Glück ein wenig, kannst aber leider kein beständiges Glück schaffen.

Gewöhnung an das Glück hinauszögern

 

 

b) Glücksniveau steigern

Du kannst dein Glücksniveau steigern, damit du nach großen Glücksgefühlen nicht zu tief abstürzt.

Du schaffst damit „wahres und beständiges Glück“ und außerdem noch eine hervorragende Grundlage für Gelassenheit.

Wie das genau funktioniert zeige ich dir nun.

 

Glücksniveau steigern

 

Wie du wahres Glück findest

Wie mit dem Beispiel „Erster Sex mit dem Partner“ bereits angerissen, sind es nicht bloß materielle Glücksgüter, an die wir uns gewöhnen.

Noch tragischer scheint dieser Effekt bei Glücksinstitutionen wie der Ehe zu sein.

Ja, ich weiß, das ist eine unschöne Wahrheit, aber es stimmt. Man gewöhnt sich an das neue gemeinsame Leben, die Schmetterlinge fliegen davon und Wolke Sieben löst sich nach und nach in Luft auf.

Warum schneiden dann aber verheiratete Menschen in Glücksstudien häufig dennoch besser ab als Singels?

Die Antwort ist zugleich die gute Nachricht für alle Romantiker, die ich gerade mit meiner Aussage über die Ehe enttäuscht habe:

Wir gewöhnen uns zwar an die Ursachen für das überschäumende Glücksgefühl, jedoch kann die Ehe neben diesen auch eine Steigerung unseres Glücksniveaus mit sich bringen.

Durch die Geborgenheit, das Wissen um einen „Fels in der Brandung“, der einem immer zuhört und mit Rat und Tat zur Seite steht und viele weitere Umstände, die die Ehe (sofern sie ehrlich und nicht aus irgendeinem Nutzen heraus eingegangen wird) mit sich bringt, erfahren wir eine beständige Steigerung unseres Glückslevels.

Dies ist das wahre und beständige Glück.

Du findest es aber nicht nur in der Ehe, sondern generell in Dingen, die du um ihrer selbst Willen tust.

Also in Tätigkeiten, bei denen du nicht das Ergebnis im Hinterkopf hast und dieses ersehnst.

(Das ist übrigens auch das paradoxe Geheimnis des Erfolges.)

Ein weiterer Bonus bei solchen Dingen, die du nur tust, weil du sie tun willst, ist das Gefühl von Kontrolle über dein Leben. Auch das ist ein ganz wesentlicher Faktor um glücklich zu werden.

Psychologen sprechen bei solchen Tätigkeiten von intrinsischer Motivation (von Innen kommend), die das Gegenstück zur extrinsischen Motivation (von Außen kommend) darstellt.

Es sind Dinge, die dich einfach erfüllen.

 

Woran du wahres Glück erkennen kannst

Du kannst diese Dinge daran erkennen, dass sie einige und oft sogar alle der folgenden Eigenschaften mit sich bringen:

  • Du vergisst dabei die Zeit
  • Du fühlst dich nicht über- oder unterfordert
  • Du kannst stundenlang darüber reden
  • Du kannst es kaum erwarten loszulegen
  • Du machst damit gerne Experimente und probierst Variationen aus
  • Du tust es umsonst (oder würdest es auch umsonst tun)
  • Du erwartest weder Anerkennung noch Lob dafür (das Tun selbst ist die Belohnung)
  • Du vergleichst dich in dieser Sache nicht mit anderen
  • Du denkst bei dieser Sache nicht ständig daran besser zu werden
  • Es macht dir bei dieser Sache gar nichts aus, wenn du Fehler machst
  • Du hast nicht das Gefühl fertig werden zu müssen
  • Du musst nicht ständig auf Facebook oder sonstwo deine Sache zur Schau stellen
  • Es ist dir egal, was andere darüber sagen
  • Du fühlst dich nicht verpflichtet es regelmäßig tun zu müssen
  • Du gewöhnst dich nicht daran

Aus dem letzten und entscheidenden Punkt können wir folgern:

Die Gewohnheit ist ein Indikator für wahres Glück, denn…

 

Warum du mit Hilfe der Gewohnheit wahres Glück finden kannst

Wir können diese Eigenschaft der Gewohnheit dazu nutzen wahres und beständiges Glück zu finden und von scheinbarem, kurzweiligen Glück zu unterscheiden.

Die Gewohnheit ist sozusagen unser Glückskompass. Sie zeigt uns, worauf es im Leben wirklich ankommt.

Ich möchte an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen, dass ähnlich wie bei der Ehe, oft kurzweilige Glücksschübe eine Begleiterscheinung bei Dingen sind, die dir beständiges Glück liefern.

Malst du zum Beispiel ein Bild um seiner selbst willen, wird es sehr wahrscheinlich besser, als wenn du es malst um dafür Lob und Anerkennung zu bekommen.

Die Folge ist natürlich, dass du für das bessere Bild in der Regel mehr Lob und Anerkennung bekommst.

Diese musst du nicht abschlagen. Du darfst es natürlich genießen, wenn dein Werk gelobt wird, aber du solltest nicht in Versuchung geraten nun doch wieder zu Malen um Lob und Anerkennung zu bekommen, weil dir das so gut gefallen hat.

Mit etwas Übung und Achtsamkeit entlarvst du solche Verlockungen aber recht schnell.

 

Fazit

„Ja, renn nur nach dem Glück; Doch renne nicht zu sehr! Denn alle rennen nach dem Glück; Das Glück rennt hinterher.“

(Bertold Brecht: Dreigroschenoper)

Nutze die Gewohnheit als Glückskompass und finde beständiges und wahres Glück!

Das wahre Glück liegt also oft nicht weit von uns entfernt.

Wir schauen nur meistens in die falsche Richtung oder verlaufen uns in einem Labyrinth angeblicher Glückslieferanten.

Mit Achtsamkeit und der Gewohnheit als Glückskompass, hast du aber alles was du brauchst um deinen Kurs jeder Zeit zu korrigieren.

In welche Richtung zeigt dein Glückskompass?

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Warum Glück reine Gewöhnungssache ist
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Norman Brenner
Über Norman Brenner
Nachdem ich zwei Studiengänge als Jahrgangsbester und trotz Stipendium abgebrochen habe, habe ich erkannt, worauf es wirklich im Leben ankommt. Seither helfe ich auch anderen Menschen ein Leben zu führen, das Sinn macht und sich gut anfühlt. Mehr.

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6 Kommentare - Schreibe den nächsten!

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  1. Connie

    4. Juli 2015

    Hallo Norman,
    wirklich sehr treffend formuliert.
    Für mich ist schon seit langem die Achtsamkeit das Werkzeug, mein Glück zu genießen und „in die Länge zu ziehen.“ Ich mache mir wirklich täglich mehrmals bewusst, was ich alles habe und empfinde tiefe Dankbarkeit dafür. So wird für mich nix selbstverständlich, was es ja auch nicht ist.
    Bei mir liegt die Krux nur noch darin, dass ich glaube nicht ZU glücklich sein zu „dürfen“. Deshalb sabotiere ich mich in manchen Bereichen, um mir selbst sagen zu können: „guck, sooo gut geht’s dir ja gar nicht“. Einerseits liegt das wohl daran, dass ich als Kind oft den Satz gehört habe „Dir geht’s wohl zu gut“, bevor mich eine Strafe für ungebührliches Verhalten erwischt hat. Also Verknüpfung vollkommenes Glück = Strafe. Zum anderen empfinde ich es schon fast als unverschämt, dass es mir so gut geht, während auf der Welt so viel Leid herrscht.
    Aber obwohl mich das oft ausbremst, fühle ich mich in 90 % meines Lebens dennoch absolut glücklich und werde hier deine Anregungen gerne mit einbauen. Danke für dich. ☺
    LG Connie

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    Antworten
    • Norman Brenner Norman Brenner

      4. Juli 2015

      Moin Connie,

      Herzlich willkommen erstmal =)

      Danke für den offenen Kommentar!

      Deine bewusste Herangehensweise finde ich ganz gelungen. Zumal ich erst gestern wieder was über Materialismus und Glück gehört habe, was das bestätigt: Lieber wenige Dinge haben, aber ihnen die volle Aufmerksamkeit schenken, als viele Dinge haben und sie kaum beachten.

      Was du über deine Prägung schreibst, kann ich gut verstehen. Ich hüte mich aber persönlich in der letzten Zeit davor anderen die Schuld für etwas zu geben, das eigentlich nur mich bzw. meine Gedanken betrifft. Diese lassen sich nämlich (wenn auch mühsam) von mir selbst ändern =)

      Hier habe ich das mal ausführlicher beschrieben:

      https://www.vernuenftig-leben.de/welt-die-dir-gefaellt/

      Auch das mit dem schlechten Gewissen zählt letztlich dazu. Dafür können ja die 90% der Menschen nichts, dass das so ist und dass du so denkst. Aber hier habe ich noch eine ganz persönliche Ansicht.

      Ich denke, dass man immer zuerst auf sich selbst schauen und für sein eigenen Glück und Wohlbefinden sorgen muss, bevor man die Verantwortung für andere übernehmen kann. Das heißt: Erst wenn es dir selbst gut geht, kannst du das Leben anderer bereichern. Wie sollte man auch aus dem eigenen Mangel heraus anderen etwas geben können?

      Wünsche dir ein tolles Wochenende!

      Liebe Grüße

      Norman

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      • Connie

        4. Juli 2015

        Hallo Norman,
        herzlichen Dank für deine ausführliche Antwort. Beim Lesen ist mir aufgefallen, dass ich hauptsächlich in den beiden von mir erwähnten Bereichen immer wieder in die Opferrolle zurückfalle. Ich werde das mal beobachten. Denn im Großen und Ganzen habe ich inzwischen die Verantwortung für mein Leben und für meine Handlungen übernommen und bin mir bewusst, dass ich das meiste selbst in der Hand habe. Aber bei der Angst vor zu viel Glück, bzw. dem schlechten Gewissen wirkt noch der alte Mechanismus. (Ja, ist auch wieder ein Glaubenssatz)
        Ich habe mir dann mal die Zeit genommen, den von dir verlinkten Artikel zu lesen, sowie die dazugehörigen Artikel. Bei der Hitze ist Lesen wohl die angenehmste Tätigkeit. Auch die Kommentare dazu waren sehr hilfreich für mich. Ich werde da jetzt auf jeden Fall aus dieser Richtung dranbleiben und danke dir für den Anstubser.
        Viele Grüße und einen schönen Abend
        Connie

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      • Norman Brenner Norman Brenner

        6. Juli 2015

        Hey Connie,

        wow, vielen Dank für die tolle Rückmeldung! Freue mich sehr, dass ich da etwas ins Rollen bringen konnte =)

        Bin sehr gespannt! Halt mich auf dem Laufenden =)

        Liebe Grüße

        Norman

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  2. Claudia

    30. November 2018

    Hallo Normen,
    28 Jahre alles getan damit es ihm gut geht.
    28 Jahre alles tolleriert damit es ihm gut geht.
    Immer an seiner Seite, immer nur das beste für ihn.
    Jetzt bin ich allein, kann nicht loslassen, wünsche ihn
    zurück obwohl er mir nicht gut tut. 1 Jahr vergangen und die Tränen hören nicht auf. Er ha eine neue, sagt aber ich bin der wichtigste Mensch. Was kann ich tuen.

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    • Norman Brenner Norman Brenner

      4. Dezember 2018

      Hey Claudia,

      danke für deinen offenen Kommentar =)

      Ich kann nur wiederholen, was ich dir auch in dem anderen Kommentar antwortete:

      Wenn du 28 Jahre nur für einen anderen Menschen gelebt hast, wird es höchste Zeit, dass du endlich damit anfängst, für dich selbst zu leben! Schau, dass es dir gut geht. Tu nur das Beste für dich! Das ist auch automatisch der beste Weg zum Loslassen, denn wenn du dich auf dich selbst konzentrierst, konzentrierst du dich weniger auf ihn.

      Ich wünsche dir wirklich sehr, dass du diesen Schritt schaffst.

      Liebe Grüße

      Norman

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