Was will ich? (Test)

Neue Gewohnheiten etablieren: 7 Profi-Tipps (die dir keiner verrät)

Gewohnheiten etablieren: 7 geheime Profi-Tipps

Ich bin zu dick …

Ich starre auf die Waage:

100 kg …

Erschreckend.

Das war vor  5 Monaten.

Heute bin ich wieder 10 Kilo leichter. Aber nicht, weil ich die neuste Brigitte-Diät gemacht oder 6 Wochen lang nur Kohlsuppe gegessen habe, sondern weil ich meine Gewohnheiten geändert habe …

Deine Gewohnheiten bestimmen dein Leben. Aber du bestimmst deine Gewohnheiten!

Deshalb möchte ich dir heute 7 geheime Profi-Tricks vorstellen, die mir dabei geholfen haben, positive Gewohnheiten zu etablieren und nicht nur meinen Wunschkörper zu bekommen, sondern auch noch mit dem Rauchen aufzuhören, zwei Bücher zu schreiben und insgesamt glücklicher zu sein, als ich es mir je hätte erträumen können:

(Nr. 2 wirkt wahre Wunder)

Kostenloses Ebook: Lade dir das komplette Ebook mit allen 66 Tipps, um Gewohnheiten zu ändern, kostenlos als PDF herunter. Du erhältst es sofort als Dank für deine Anmeldung zu den kostenlosen Blog-Updates.

 

7 Profi-Tipps, um neue Gewohnheiten zu etablieren

Es ist schon krass …

Wir Menschen haben einen ausgeprägten Sinn für Kontinuität.

  • “Du hast gesagt, dass du mich immer lieben wirst, wie kannst du mich jetzt verlassen?”
  • “Du warst doch immer so zurückhaltend, warum widersprichst du mir jetzt?”
  • “Du hast doch noch nie Eier zum Frühstück gemocht …”

Das hängt mit unserer Evolution und dem Leben in einer Sippschaft zusammen:

  • Wer kontinuierlich und berechenbar war, der war beliebter in der Gruppe.
  • Unberechenbare Individuen wurden vertrieben und hatten es schwer.
Es ist tief in unser Sein programmiert, dass wir beständig und verlässlich sein wollen.

Deshalb halten wir sogar an schlechten Gewohnheiten und selbstzerstörerischen Verhaltensmustern fest. Hauptsache, wir bleiben uns treu …

(Auch hier sehen wir mal wieder die paradoxe Wirkung des Festhaltens, mit der wir uns das Leben immer wieder selbst schwer machen.)

Diese Programmierung kannst du dir aber auch zu Nutze machen! Zum Beispiel durch dein eigenes Selbstbild:

 

1) Bleib nicht der Alte …

Es ist einfach:

Langfristig kannst du nur dann eine Gewohnheit ändern, wenn du auch deine Identität änderst.

Du musst zu dem werden, der du sein willst. Und dazu den loslassen, der du warst. Wie auch Laotse im Tao Te King schon treffend feststellte:

“Wenn ich loslasse, was ich bin, werde ich, was ich sein könnte.”

(Laotse)

Das Schlimmste, was du deshalb tun kannst, ist zu sagen: “Ich bin halt so …”

  •  Ich bin halt nicht gut in Mathe …
  •  Ich bin halt immer ein bisschen zu spät …
  •  Ich bin halt keine Sportskanone …

Du hast deine Identität selbst geformt und mit solchen Parolen hältst du sie am Leben.

Dein Gehirn ist harmoniesüchtig. Es will deine innere Welt immer in Einklang mit deiner äußeren Welt bringen.

Wenn du in deiner inneren Welt fest vorgibst, ein fauler und chronisch zu spät kommender Mathemuffel zu sein, dann bleibt deinem Gehirn gar keine andere Wahl mehr, als die äußere Realität an dieses Selbstbild anzupassen.

“Ok, und wie ändere ich dieses innere Selbstbild von mir?”, fragst du dich jetzt bestimmt. Das ist eine berechtigte Frage, denn schließlich ist dieses Selbstbild vielleicht schon über Jahrzehnte gewachsen. Aber es gibt einige Kniffe, mit denen du es sehr schnell anpassen kannst:

 

2) Mach es endgültig (keine Hintertürchen!)

Nehmen wir an, jemand bietet dir eine Zigarette an. Wie könntest du sie ablehnen?

a) “Nein danke, ich versuche mit dem Rauchen aufzuhören.”

b) “Nein danke, ich bin Nichtraucher.”

Was denkst du? Welche Antwort ist wirkungsvoller?

Natürlich b). Hier gibt es kein Rütteln.

Bei a) könnte der andere auf die Idee kommen, dich doch überreden zu wollen, weil er sich besser fühlt, wenn er nicht alleine raucht. Außerdem räumst du dir selbst damit das Hintertürchen ein, dass du es ja nur versuchst und es auch Rückschläge geben kann.

Mit b) schaffst du klare Fakten: “Ich bin Nichtraucher”. Das hat nicht nur einen ganz anderen Effekt auf dich und den Zigaretten-Anbieter, sondern auch auf deine Zukunft.

Gewohnheiten etablieren: Schaffe klare Fakten - Nicht versuchen aufzuhören, sondern Nichtraucher sein!

Du zeichnest ein Bild von dir, wie du sein willst und lässt es gleichzeitig real werden.

Dazu gibt es eine interessante Studie zum Thema Nein-sagen:

120 Studenten wurden in 2 Gruppen aufgeteilt und in die Versuchung gebracht, Eiscreme zu essen. Eine Gruppe sollte reagieren mit “Ich kann kein Eis essen”, die andere mit “Ich esse kein Eis”. Von der Ich-kann-nicht-Gruppe wurden 61 Prozent bei der nächsten Versuchung schwach. Von der Ich-esse-nicht-Gruppe nur 36 Prozent.[16]

Dein Selbstbild ist der Dreh- und Angelpunkt deiner Identität und deines Verhaltens …

Kostenloses Ebook: Lade dir das komplette Ebook mit allen 66 Tipps, um Gewohnheiten zu ändern, kostenlos als PDF herunter. Du erhältst es sofort als Dank für deine Anmeldung zu den kostenlosen Blog-Updates.

 

3) Zeichne ein gutes Selbstbild

Es ist so:

Dein Unterbewusstsein ist ständig darum bemüht, deine inneren Bilder in die Realität umzusetzen.

Warum und wie das funktioniert haben wir bereits im Beitrag zum Gesetz der Anziehung besprochen.

Wenn du deinem Unterbewusstsein regelmäßig ein negatives Selbstbild präsentierst, dann rate einmal was passiert …

Wenn du zum Beispiel fest von dir denkst, dass du einfach nicht sportlich bist, wirst du dir selbst niemals eine Chance geben, das Gegenteil zu beweisen. Du limitierst dich selbst.

Das Prinzip funktioniert aber zum Glück genauso in die andere Richtung:

Wenn du zum Beispiel mehr lesen oder joggen möchtest, dann bezeichne dich selbst als Leseratte oder Jogger.

Oder um es mit den bekannten Worten des Schriftstellers Charles Reade zu sagen:

“Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen. Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter. Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.”

(Charles Reade)

Am besten funktioniert es natürlich in der Interaktion mit anderen Menschen, wenn du dich zum Beispiel direkt als Nichtraucher vorstellst. Dann wird unser uraltes Programm des Sich-treu-bleibens in der Gruppe aktiviert.

“Fake it until you make it” sagt man im Englischen, und das ist auch der nächste Punkt …

 

4) Tu so, als wäre es bereits wahr …

“Tu so als ob, bis es wahr wird.”

Ein beeindruckendes Beispiel dafür ist Rowan Atkinson. Du kennst ihn vielleicht besser als Mr. Bean …

Was viele nicht wissen: Rowan stotterte. Er entdeckte allerdings, dass er das ziemlich leicht abstellen konnte, wenn er eine Rolle spielte. Also begann er einfach schon vor dem Casting damit, eine Rolle zu spielen, und stotterte nicht.[17]

Kann man sich also von heute auf morgen ändern? Die Antwort ist ja!

Gewohnheiten etablieren: Fake it, until you make it - Um erfolgreich zu werden, musst du leben wie jemand, der Erfolg hat

Alleine dadurch, dass du dich so verhältst, als wäre es bereits wahr, wird es wahr.
  • verhalte dich wie ein Nichtraucher
  • lebe wie ein Sportler
  • kaufe ein wie ein gesundheitsbewusster Mensch

Schlüpfe komplett in die Rolle, wie Rowan Atkinson. Nutze dazu ggf. auch den Trick mit den Kleidern und das Reiten der Wellen der Veränderung aus Teil 3.

“Schön Norman, das Stottern sieht man ja auch nicht. Ich bin aber einfach nicht sportlich. Ich mache mich doch komplett lächerlich, wenn ich mich einfach so als Fitness-Maus vorstelle oder in Hotpants rumlaufe.”, denkst du jetzt vielleicht.

Ja, da ist was dran. Wenn etwas total unglaubwürdig ist, schadet es sogar eher. Denn dann entsteht ein innerer Konflikt zwischen dem Teil, der behauptet, dass er sportlich ist und dem Teil, der weiß, dass das nicht stimmt. Deshalb funktionieren auch Affirmationen oder gebetsmühlenartige positive Glaubenssätze so selten.

Nur weil der dicke Mann vor dem Spiegel Tausend Mal wiederholt “Ich bin dünn. Ich bin dünn.”, nimmt er nicht wirklich ab. Er nimmt aus Frustration eher zu.

Aber es gibt einen Trick, der dabei hilft: Schaffe Fakten …

 

5) Stütze dein Selbstbild auf Fakten!

Unternimm kleine Schritte!

Vielleicht denkst du von dir, dass du niemand bist, der Liegestütze macht.

Weil du bis jetzt auch nie welche gemacht hast.

Wenn du aber anfängst, nur einen einzigen Liegestütz am Tag zu machen, ändert sich das.

Mit wenigen kleinen Schritten pro Tag lenkst du dein Selbstbild schnell in die gewünschte Richtung.

Nach ein paar Tagen bist du sehr wohl jemand, der regelmäßig Liegestütze macht.

Das ist die Macht der kleinen Schritte

  • Jedes Mal wenn du läufst, bist du ein Läufer.
  • Jedes Mal wenn du schreibst, bist du ein Autor.
  • Jedes Mal wenn du übst, bist du ein Musiker.

Jede einzelne Wiederholung bildet Vertrauen in deine Fähigkeiten und stärkt deine Identität.

Es wird dir nicht nur deutlich leichter fallen, dieses Bild vor anderen zu vertreten. Es wird dir mit der Zeit auch leichter fallen, deinem Selbstbild immer besser zu entsprechen.

“Wenn du tust, was du immer getan hast, bleibst du, wer du immer warst.”

Was du tust, prägt also, wer du bist. Das Problem ist, dass die meisten von uns gar nicht wissen, wer sie eigentlich sein möchten …

 

6) Entscheide, wer du wirklich sein willst …

Die meisten Menschen wissen WAS sie wollen. Sie wissen aber nicht, WER sie sein wollen.

Ein Beispiel:

Viele hätten gerne einen Körper wie Arnold Schwarzenegger zu seinen besten Zeiten. Aber nur die wenigsten wollen der sein, der trainiert wie Arnold Schwarzenegger zu seinen besten Zeiten.

Gewohnheiten etablieren: Es reicht nicht, das Ergebnis zu wollen, du musst auch den Weg dorthin wollen!

Ergo: Der Weg zu deinem Wunsch-Ich hat zwei wichtige Aspekte:

1. Finde heraus, wer du wirklich sein willst:

  • Wer ist die Person, die deinen Wunschkörper hat? Jemand, der regelmäßig Sport macht.
  • Wer ist derjenige, der ein Buch veröffentlicht? Jemand, der regelmäßig schreibt.
  • Wer ist diejenige, die 100 Jahre alt wird? Jemand, der sich gesund ernährt.

Und dann:

2. Beweise es dir selbst immer wieder mit kleinen Schritten, dass du diese Person bist (vgl. Tipp Nr. 5).

Es geht nicht um Ziele, wie wir bereits in den vorangegangenen Beiträgen festgestellt haben. Es geht um das Tun, um die Frage wie du lieber leiden willst und darum, die Gewohnheit selbst zur Belohnung zu machen. Oder kurzgesagt: Es geht um das Sein. Und das führt uns zum nächsten Tipp:

Um der zu sein, der du sein willst, kannst du dir ein “Alter Ego” zu Nutze machen …

 

7) Nutze ein Alter Ego

Alter Ego bedeutet alternatives Ego.

Es ist also wie ein zweites Ich.

So wie sich ein Taucher eine zweite Haut überzieht, um besser im Meer zurechtzukommen, kannst du das auch tun, um besser mit deiner Gewohnheit zurechtzukommen.

Das Paradebeispiel hierfür ist Superman. Er schuf sich das Alter Ego namens Clark Kent, um in der “gewöhnlichen Welt” besser zurechtzukommen.

Ja, richtig gelesen. Nicht Superman ist das Alter Ego, sondern Clark Kent.

Genau wie Superman könntest du also zum Beispiel eine Rolle schaffen, in die du schlüpfst, wenn du einer speziellen Gewohnheit nachgehst. Vielleicht wirst du Amelie Ausdauer, wenn du Joggen gehst oder Nico Nichtraucher, wenn du ausgehst.

Denke an Rowan Atkinson, der so sogar sein Stottern abstellen konnte.

Du trägst einfach nicht mehr die Last und Historie mit dir herum, die dich sonst ausbremsen.

Deshalb: Eigne dir für spezielle Gewohnheiten auch spezielle Alter Egos an. Sei wie das Wasser …

“Wenn du Wasser in eine Tasse gibst, wird es zur Tasse. Füllst du Wasser in eine Flasche, wird es zur Flasche. Wenn du es in eine Teekanne gibst, dann wird es zur Teekanne. Wasser kann ruhig fließen oder es kann zerstören. Sei Wasser, mein Freund.”

(Bruce Lee)

Das ist übrigens auch genau die Fähigkeit des Wassers, die dir mein Buch “Der Weg des Wassers: Warum dir alles zufließt, wenn du endlich loslässt” vermittelt.

Wenn es dir schwerfällt, einfach so in eine andere Rolle zu schlüpfen, dann mach es wie Superman und nutze ein Symbol. Bei Superman ist es die Brille, durch die er zu Clark Kent wird. Vielleicht genügen bei dir schon die Sportklamotten oder ein spezielles Armband.

Das aller-, aller-, Allerwichtigste ist aber, dass du den größten Fehler vermeidest, den du beim Etablieren von Gewohnheiten machen kannst …

 

Bonus: Der größte Fehler beim Gewohnheiten etablieren …

Der größte Fehler ist, nicht anzufangen.

Denke daran:

Gewohnheiten etablieren: Eine Gewohnheit besteht zu 90 % aus dem Start und zu 10 % aus der Durchführung

Das Anfangen aufzuschieben ist an sich eine schlechte Angewohnheit, die dich am Ende teurer zu stehen kommt, als Elektrizität in Deutschland zu beziehen.

Erinnere dich an den Zinseszinseffekt:

Hättest du vor 10 Jahren angefangen, täglich nur einen Liegestütz zu machen, eine Seite zu lesen oder eine Minute zu joggen, hätten diese kleinen Schritte dein Leben bis heute maßgeblich verändert.

Du beraubst dich selbst dieser Veränderung mit jedem Tag, an dem du das Anfangen auf morgen, nächste Woche oder nächsten Monat verschiebst.

  • Warum erst ab morgen Sport machen?
  • Wieso erst ab nächste Woche gesund kochen?
  • Weshalb erst ab nächsten Monat mit dem Rauchen aufhören?

Das einzige was du damit erreichst, ist deinem Schweinehund das Aufschieben und Vorziehen der direkten Belohnung des Faulseins noch schmackhafter zu machen. Und das macht es dir morgen, nächste Woche oder nächsten Monat nur noch schwerer, endlich anzufangen.

Wahrscheinlich wirst du es sowieso wieder aufschieben … denn wenn es einen Monat Zeit hatte, warum sollte es dann nicht noch einen oder zwei Monate warten können?

Was funktioniert:

Was NICHT funktioniert:

  • Nie anfangen und dich damit beruhigen, dass du jederzeit anfangen könntest.

Sähe heute den Samen und er wird in den nächsten Wochen, Monaten und Jahren wachsen und Früchte bringen, die du dir heute im Traum nicht vorstellen würdest.

Aber ein Samen, der nie gesetzt wird, kann auch nie aufgehen.

 

Noch mehr Tipps …

Dieser Artikel ist Teil einer größeren Sammlung von insgesamt 66 erprobten Tipps, um Gewohnheiten zu ändern:

 

Zusammenfassung

Wenn ich loslasse, was ich bin, werde ich, was ich sein könnte.

Nun kennst du die 7 Profi-Tipps, um Gewohnheiten dauerhaft zu etablieren.

Die folgenden drei davon haben mich vollkommen überrascht und mein Leben komplett verändert:

  • 2) Mach es endgültig (keine Hintertürchen!)
  • 4) Tu so, als wäre es bereits wahr …
  • 5) Stütze dein Selbstbild auf Fakten!

Am wichtigsten ist aber, dass du anfängst … jetzt!

Frage: Welcher Tipp hat dich überrascht? Oder kanntest du sie alle schon? Kennst du vielleicht noch weitere? Schreibe einen Kommentar!

 

Quellen:

[16] Vanessa M. Patrick, Henrik Hagtvedt: ‘I Don’t’ versus ‘I Can’t’: When Empowered Refusal Motivates Goal-Directed Behavior. In: Journal of Consumer Research, vol. 39, no. 2. 2012.

[17] Todd Herman: The Alter Ego Effect: The Power of Secret Identities to Transform Your Life. 2019. S. 18

Hat dir dieser Artikel gefallen?
5/5 - (1 vote)
Über Norman Brenner
Nachdem ich zwei Studiengänge als Jahrgangsbester und trotz Stipendium abgebrochen habe, habe ich erkannt, worauf es wirklich im Leben ankommt. Seither helfe ich auch anderen Menschen, ein Leben zu führen, das Sinn macht und sich gut anfühlt. Mehr.
kostenloses eBook - Weisheiten des Flusses

Gefällt dir, was du hier liest?

Dann hol dir einfach mehr davon! Abonniere die Blog-Updates und du erhältst mein Ebook als Dankeschön (über 10.852 begeisterte Leser):

100% kostenlos. Jederzeit abbestellbar. Keine Weitergabe an Dritte. Deine Daten sind sicher: Datenschutz

Share via
Neue Gewohnheiten etablieren: 7 Profi-Tipps (die dir keiner verrät)
Share via
>
Send this to a friend
Hi

ich hab was für Dich gefunden: Neue Gewohnheiten etablieren: 7 Profi-Tipps (die dir keiner verrät)

Link: https://www.vernuenftig-leben.de/gewohnheiten-etablieren/