Warum ist meine Beziehung so verkorkst? (Test)

Warum ist meine Beziehung so verkorkst?

Und was kann ich dagegen tun?



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Das Problem

Gute Beziehungen sind ein Grundstein für ein vernünftiges Leben.

Eine ganz besondere Rolle spielt dabei die Beziehung zu einem Partner. Aber woher weiß man eigentlich, ob die aktuelle Beziehung einen wirklich erfüllt und ob sie das Zeug dazu hat, einen auch in Zukunft zu erfüllen?

Jede Beziehung ist individuell, genauso, wie die beiden Menschen, zwischen denen sie besteht. Niemand kann daher messen, wie gut sie ist oder voraussagen, ob und wie lange eine Beziehung halten wird. Aber es gibt immer die Möglichkeit für beide Partner, zu erkennen, inwieweit die Beziehung ihren aktuellen Vorstellungen entspricht. Dazu solltest du natürlich wissen, was du dir überhaupt vorstellst. Hier setzt dieser Test an, der auf dem Prinzip der perfekten Beziehung basiert:




Hier findest du heraus, welche Art von Beziehung du eigentlich willst....

...und wi eweit deine aktuelle überhaupt dazu passt!

Der Test besteht aus zwei kurzen Abschnitten:

  1. Im ersten Abschnitt stellst du fest, worauf du in einer Beziehung wirklich Wert legst.
  2. Der zweite Abschnitt dient dazu herauszufinden, wie weit deine momentane, letzte oder nächste potentielle Beziehung mit deinen Vorstellungen übereinstimmt.

Der Test dauert ungefähr 5 Minuten. Beantworte die Fragen ganz in Ruhe und versuche bei jeder Frage in dich hineinzuhören und absolut ehrlich zu dir selbst und deiner Beziehung zu sein.

Es lohnt sich! Am Ende wartet eine umfangreiche grafische und schriftliche Auswertung auf dich, die dir Aufschluss über deine Bedürfnisse und die Übereinstimmung zwischen Wunsch und Wirklichkeit gibt.


10 Kommentare - Schreibe den nächsten!

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  1. ki

    26. April 2016

    Eine kluge Sache, ein guter Ansatz!
    Jetzt wäre es noch total klasse, wenn man zwecks Analyse der Übereinstimmung die beiden Partner-Ergebnisse nebeneinander oder noch besser übereinander darstellen könnte.

    Antworten
    • Norman Brenner Norman Brenner

      26. April 2016

      Hey ki,

      Danke für dein Feedback! Super Idee mit dem Vergleich. Ich informier mich mal ob und wie sich das umsetzen lässt.

      In der Zwischenzeit könnt ihr euch ja beide Ergebnisse ausdrucken und vielleicht bei einem Gläschen Wein drüber reden =)

      Liebe Grüße

      Norman

      Antworten
  2. Strolz Wilfried

    27. April 2016

    Der Test trieft Mit 100 % ins schwarze denn die Beziehung ist am Ende.

    Denn die Liebe eines Narzissten ist kälter wie der Tod!!!
    Liebe Grüße und alles Liebe Wilfried.

    Antworten
    • Norman Brenner Norman Brenner

      27. April 2016

      Hey Wilfried,

      lieben Narzissten nicht nur sich selbst?

      Würde mich interessieren, was bei dir dahinter steckt. Wenn dir das hier zu öffentlich ist, freue ich mich auch auf einen Austuasch per Mail =)

      Liebe Grüße

      Norman

      Antworten
  3. Dr. Jens-Uwe Martens

    27. April 2016

    Ein einfaches, aber trotzdem stimmiges und wichtige Konzept. Ich bin sein über 35 Jahren verheiratet, mit vielen Ups and Downs und kann Deine Grundaussagen bestätigen.
    Natürlich gibt es da noch andere Aspekte, von denen das langfristige Funktionieren der Partnerschaft abhängig ist:
    – z. B. unterschiedliche Interessen, Vorlieben und Gewohnheiten, wie z. B. Musikgeschmack, Ordnung versus Genialität, Dominanzstreben versus Unterordnung, usw. Hier zeigt sich, ob die Toleranz bzw. Frustrationstoleranz ausreichend ist, um entsprechende „Reibungspunkte“ auszugleichen;
    – oder beim sexuellen Aspekt der Partnerschaft: die visuelle, taktile und vor allem olfaktorische Attraktivität des Partners, die man wohl nur schwer beeinflussen kann.
    Wenn allerdings die Interessen und damit die Wertvorstellungen, die man mit der Partnerschaft verbindet (die Du mit Deinem Test misst), weitgehend übereinstimmen, dann lassen sich viele Gegensätze oder Ungereimtheiten ausgleichen.
    Ein toller Wurf!!!

    Antworten
    • Norman Brenner Norman Brenner

      27. April 2016

      Hey Jens-Uwe,

      wow, vielen Dank für deine bestätigende Rückmeldung! Du hast ja einiges an Erfahrung auf dem Gebiet, wie ich sehe =)

      Respekt und Glückwunsch übrigens zu deiner scheinbar sehr erfüllenden und anhaltenden Beziehung (auch an deine Frau, sie ist wahrscheinlich auch nicht unschuldig daran ;-) ).

      Danke auch für deine wichtigen Ergänzungen. Da hast du vollkommen recht. Aber wie du auch schon richtig erkannt hast, denke ich, dass sich mit einem gemeinsamen Schwerpunkt diese Aspekte fast automatisch einpendeln. Sei es, weil der gemeinsame Schwerpunkt zwangsläufig gemeinsame Interessen mitbringt (z.B. bei der Freundschaft) oder weil ihm zuliebe gerne Abstriche in solchen Details gemacht werden.

      Das wichtigste ist, dass man sich bewusst ist, was man will und was gemeinsam möglich ist =)

      Liebe Grüße und einen schönen Abend noch!

      Norman

      Antworten
  4. Cathrin

    10. August 2016

    Sensationeller Artikel. So einfach geschrieben und transportiert. Vielen Dank!

    Antworten
    • Norman Brenner Norman Brenner

      16. August 2016

      Hey Cathrin,

      danke für dein Feedback. Freut mich, dass dir der Artikel geholfen hat =)

      LG

      Antworten
  5. Ben

    16. Januar 2018

    Ich lese Deine Seite eigentlich immer gern, aber heute muss ich doch mal widersprechen. Partnerschaft, Leidenschaft, Freundschaft sollen unvereinbar sein? Meiner Meinung nach ist die Vereinbarkeit dieser drei Themen genau das Wichtigste in einer Beziehung. Der Fehler liegt aber woanders. Das Betrachten der Beziehung als Entwicklung in einen bestimmten Zustand, den man dan so lange wie möglich festhält. Vielmehr geht es doch um einen ständigen Wechsel dieser drei Bestandteile im Alltag. Die ständige Veränderung ist der Schlüssel zum Glück. Ohnehin ist die Beziehung ja nur die Bereicherung des eigenen, nur in einem selbst findbaren Glücks. Man sollte sich von den folgenden Dingen unbedingt gedanklich befreien:
    – es entwickelt sich was zu einem Zustand, der dann lange anhält
    – eine gute Beziehung ist harmonisch und ohne Konflikte
    – es geht darum, möglichst LANGE miteinander zu sein
    – der Partner muss erfüllen, was ich mir wünsche
    Du hattest einen so schönen Blog zum Thema Loslassen, ein extrem wichtiges Thema. Vielleicht besteht die Kunst, eine gute Beziehung zu führen in einem ständigen Wechsel zwischen Loslassen (auf sich selbst besinnen, Autonomie) und neuem Annähern. Beziehungen wollen nicht stabil und unveränderlich sein, dann zerfallen sie oder die Partner entfernen sich. In der Veränderung liegt der Schlüssel zum Glück. Nur ist das anstrengend und erfordert eigene Weiterentwicklung (am besten gemeinsam mit dem Partner). Es geht nicht um das Einrichten einer Komfortzone und dem nachfolgenden Klammern. Die Nahrung der Liebe ist die Veränderung. Im Alltag zu versuchen, die 3 Bestandteile als Wechselspiel sehen und auch bewusst aktiv gestalten. Es gibt eben Zeiten der Freundschaft, Zeiten der Leidenschaft und Zeiten der Partnerschaft und sie wechseln sich ab.

    Antworten
    • Norman Brenner Norman Brenner

      23. Januar 2018

      Hey Ben,

      danke für deinen Ehrlichen Kommentar =)

      Ich freue mich immer ganz besonders, wenn sich stille Genießer dazu entscheiden, mir eine Botschaft zukommen zu lassen. Egal, ob Lob oder konstruktive Kritik =)

      Ich weiß, das dieses Thema bzw. meine Ansicht sehr kontrovers ist. Zum dazugehörigen Blogartikel findest du auch einige pikante Kommentare (https://www.vernuenftig-leben.de/perfekte-beziehung/).

      Ich stimme dir zu: In einer Beziehung ist die Vereinbarkeit dieser Bereiche das Wichtigste. Aber: Die Vereinbarkeit ist immer subjektiv, das heißt, die Mischung macht’s. Du wünschst dir zum Beispiel einen Gewissen Anteil der Partnerschaft, etwas weniger Leidenschaft und dafür etwas mehr Freundschaft (oder umgekehrt). Der Punkt ist, dass so subjektiv, also für dich, 100% Erfüllung erreicht werden können und das ist ja auch das, worum es am Ende geht.

      Das Märchen aber, das ich hiermit auflösen möchte ist, dass in allen Bereichen 100% mit einem und für immer erreicht werden sollen. Nach dem Motto „Du bist mein bester Freund, der fürsorglichste Partner und der leidenschaftlichste Liebhaber“. Das geht so nicht aus eben genannten Gründen, dass diese Bereiche sich zu einem gewissen Grad gegenseitig ausschließen.

      Ich finde deinen Gedanken an den ständigen Wechsel sehr schön und hilfreich. Auch da stimme ich dir voll und ganz zu und ja, dieses Ansehen als beständiges, starres Konstrukt führt auch sehr oft zu Problemen. Aber auch dieses dynamische Modell lässt es ab einem gewissen Punkt nicht zu, dass der 100% fürsorgliche Partner im nächsten Augenblick der 100% heißblütige Liebhaber sein kann. Wir nehmen gewisse „Stellungen“ in der Wahrnehmung unseres Gegenübers ein und die schwingen immer mit, in allem was wir tun.

      Nochmal: Das soll nicht bedeuten, dass niemand mehr glücklich mit seinem Partner werden kann. Im Gegenteil: Je eher dieser völlig überzogene Anspruch losgelassen wird, desto eher ist man auch frei, das persönliche Glück zusammen zu finden.

      Es geht also meiner Meinung nach eher um das Loslassen von dem was sein sollte und das Annehmen von dem was gemeinsam möglich ist. Natürlich ist auch die gemeinsame Entwicklung wichtig, aber als spontane Entwicklung gegenseitiger Reaktionen auf das Wachstum. Nicht als koordinierte und geplante Entwicklung in Richtung „Superpaar“. Und ja, wenn sich diese Entwicklungen dann irgendwann auseinander bewegen sollten, was durchaus vorkommen kann, dass ist auch hier wieder das Loslassen nötig =)

      Liebe Grüße und hab eine wundervolle Woche!

      Norman

      Antworten
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