Wie werde ich erfolgreich? Ein schockierend einfacher Trick

Wie werde ich erfolgreich?

Wie werde ich erfolgreich?

Fragst du dich das auch?

Egal ob es darum geht

  • den Traumpartner für sich zu gewinnen,
  • den Traumjob zu bekommen
  • oder in irgendeinem anderen Lebensbereich erfolgreich zu sein.

Es dreht sich immer um die die Frage:

„Wie komme ich am einfachsten zum Erfolg?“

Schaut man sich um, stellt man fest, dass es Menschen gibt, die ihre Ziele irgendwie einfacher und schneller zu erreichen scheinen. Fast mühelos fällt ihnen der Erfolg in den Schoß und man fragt sich, was für ein Geheimnis sie haben.

Was wärst du bereit, für dieses Geheimnis zu geben?

Vielleicht zehn Minuten deiner Zeit?

Dann ist das hier der Deal deines Lebens! Denn ich habe es tatsächlich herausgefunden!

Und hier kommt es auch schon. Das schockierend einfache Geheimnis erfolgreicher und glücklicher Menschen:

 

Wie werde ich erfolgreich? – ein einfacher Trick

Viele Mythen und Halbwahrheiten geistern heutzutage zu diesem Thema durch die Köpfe.

Manche sagen, man braucht Beharrlichkeit. Andere meinen, es sei Vertrauen. Wieder andere denken, es sei die Mischung aus beiden.

Ich sage, dass weder das eine, noch das andere das Geheimnis des Erfolges ist. Es ist auch keines der unzähligen anderen gepriesenen Wundermittel, wie Mut, Glaube oder gar Veranlagung.

Es ist etwas ganz anderes. Und es ist viel einfacher zu finden. Etwas, das wirklich jeder ohne große Mühe hervorbringen und benutzen kann.

Das Geheimnis des Erfolges lautet:

Mach dir klar, dass du den Erfolg nicht brauchst!

Verwirrt? Schockiert?

Ich weiß, das klingt paradox. Ist es aber nicht, wenn man es genauer betrachtet.

Warum hilft es dir erfolgreich zu werden, wenn du das, was du willst nicht brauchst?

 

Wie dieser Trick dich erfolgreicher macht

„An der Leine fängt der Hund keinen Hasen.“

(Sprichwort)

Dafür gibt es gleich mehrere sehr gute Gründe. Ich habe mir die Mühe gemacht und mal die 10 wichtigsten für dich zusammengetragen.

Fangen wir mit den offensichtlichen an:

 

1. Du wirst sofort reicher

Klar, oder?

Wenn du etwas brauchst, fehlt es dir zu deinem Glück. Wenn du es nicht brauchst, hast du alles, was du zum Glücklichsein brauchst.

Du bist reicher.

 

2. Du wirst sofort freier

Auch das ist sehr einleuchtend.

Wenn du dich selbst von etwas abhängig machst, bist du nicht mehr unabhängig und damit auch nicht mehr frei.

 

3. Du wirst entspannter

Ganz bestimmt hast du schonmal zu Hause alleine vor dem Spiegel getanzt oder unter der Dusche gesungen.

In diesen Situationen sind wir ganz entspannt und locker. Wir tun das, was wir gerade tun, weil es uns Spaß macht. Ganz ungeniert und frei. Wir legen keinen Wert darauf, damit irgendjemanden zu beeindrucken oder irgendetwas zu erreichen. Und genau deshalb sind wir in diesen Situationen auch meist so unglaublich gut in dem, was wir tun.

Ok – natürlich sind wir keine Superstars, nur weil wir alleine und entspannt sind. Aber im Verhältnis können wir in solchen Situationen einfach das meiste aus unseren Fähigkeiten herausholen.

Stell dir einfach mal zum Vergleich vor, wie du auf einer Bühne vor Publikum tanzt oder singst. Na immer noch so entspannt und locker?

 

4. Du wirst besser

Wenn dir das bis hierher zwar logisch erscheint, du aber den Zusammenhang mit dem Erreichen deiner Ziele noch nicht nachvollziehen kannst, wird das folgende Beispiel Klarheit schaffen:

Stell dir vor, du backst gerne künstlerisch verzierte Torten.

Du machst das in deiner Freizeit und für Freunde und Bekannte und alle sind immer ganz hin und weg von deinen Kunstwerken. Beim Backen hast du viel Freude und du bist ganz entspannt, weil für dich ja nichts davon abhängt.

Nun meldet dich einer deiner Freunde zu einem Wettbewerb an.

Du beginnst dich vorzubereiten und zu üben und merkst mit jedem Tag, mit dem der Wettbewerb näher kommt, dass du aufgeregter und angespannter wirst. Von der einstigen Lockerheit beim Tortenbacken ist nichts mehr zu spüren. Wenn dir etwas nicht so gelingt, wie du es geplant hattest, bricht dir der Schweiß aus. Du schaust ständig auf die Uhr, weil es ja ein Zeitlimit beim Wettbewerb gibt. Du informierst dich über deine Konkurrenz und stellst fest, dass die viel aufwändigere Verzierungen erstellen, als du. Du fühlst dich genötigt noch eine Schippe draufzulegen.

Dann kommt der Tag des Wettbewerbs. Du bist aufgeregter als je zuvor. Du hast schwitzige und zittrige Hände und dir unterläuft ein Fehler nach dem anderen. Am Ende schaffst du es gerade so mit Ach und Krach ein eher durchschnittliches Ergebnis zu erzielen. Viel schlechter, als du es von dir gewohnt bist. Du denkst: „Das hätte ich zu Hause 10 mal besser hinbekommen!“

Kennst du solche Situationen? Warum ist das so?

Weil du mit deinem Tun etwas erreichen wolltest. Du hast gebackt um zu gewinnen und nicht wegen des Backens und deiner Freude daran. Du warst nicht locker und entspannt und schon gar nicht so kreativ, wie sonst (Für Kreativität ist nämlich Entspannung eine unabdingbare Voraussetzung!).

Dieses Phänomen tritt überall dort auf, wo irgendjemand irgendein Ziel erreichen will und auf diese Erreichung großen Wert legt:

Wenn du mit einer Tätigkeit ein bestimmtes Ergebnis erzielen willst, bist du niemals so gut, wie wenn du es einfach nur aus Lust und Freude tust.

Das ist eine Art Naturgesetz.

Ein weiteres Beispiel gefällig?

 

5. Du wirst schlauer

Du hast sicherlich schon einmal die Quizshow „Wer wird Millionär“ gesehen.

Welcher Deutsche hat das wohl nicht? Ich nehme diese Sendung hier relativ gerne und häufig als Beispiel. Ich weiß nicht, ob dem guten Günther das bewusst ist, aber mit seiner Show liefert er ein paar wirklich wichtige und anschauliche Lebensweisheiten.

Also, erinnerst du dich daran, als zum millionsten mal in dieser Sendung ein Spruch wie der folgende gefallen ist?

„Zu Hause, auf der Couch, ist es immer viel leichter die Fragen zu beantworten!“

Warum ist es wohl zu Hause auf der Couch viel leichter?

Richtig. Weil du entspannt mit deiner Tüte Chips vorm Fernseher sitzt und weißt, dass es um nichts geht. Du bist locker.

„Wo es heiß hergeht, fällt es schwer einen kühlen Kopf zu bewahren.“

(Anke Maggauer-Kirsche)

Ich denke damit sollte klar sein, dass du mit Lockerheit viel erfolgreicher werden kannst, als mit Anspannung.

 

6. Du verlierst deine Angst

Jetzt höre ich schon einige Gegenstimmen:

„Aber Angst und Anspannung sind doch wichtig! Sie machen uns aufmerksamer und wachsamer!“

Das ist schon wahr, nur hilft dir das in einer solchen Situation nicht wirklich. Wenn wir hier vom Erfolg reden, dann geht es ja in der Regel darum, Ziele zu erreichen, die einen gewissen Bonus für unser Leben darstellen. Es sind also keine existentiellen Probleme, die hier zu lösen sind. Oder hängt dein Leben vom Gewinn eines Backwettbewerbs oder einer Quizshow ab?

Die Steigerung von Wachsamkeit und Aufmerksamkeit, die wir durch Angst und Aufregung erfahren (eigentlich steckt ja immer Angst dahinter, nämlich die Angst etwas nicht zu erreichen, zu versagen oder anderen nicht gerecht zu werden), ist evolutionsbiologisch bedingt und dient dem reinen Überleben:

Sah der Höhlenmensch einen Säbelzahntiger, wurde er in einen Alarmzustand versetzt. Alle unnötigen „Systeme“ wurden abgeschaltet. Kreativität, Effizienz, Sorgfalt, Gedächtnis… das alles spielte in solchen Situationen keine Rolle. Es kam nur darauf an zu überleben. Entweder durch Weglaufen, oder durch Kämpfen.

Deswegen bekommen wir auch schwitzige und zittrige Hände unter Anspannung. Unser Körper ist vollgepumpt mit Adrenalin, um die Flucht oder den Kampf meistern zu können. Und das ist auch der Grund dafür, warum manche Menschen zum Beispiel in Prüfungssituationen einen Blackout bekommen und plötzlich nichts mehr wissen. Ihr Gedächtnis wird einfach abgeschaltet, da sie sich bedroht fühlen und der Körper in diesen Notfall-Modus geht.

(Im Grunde macht uns also auch hier die Angst vor dem Tod das Leben schwer!)

Wir halten fest: Gelassenheit ist eine sehr wichtige Voraussetzung für den Erfolg, wenn es nicht ums Überleben geht!

Und diese Gelassenheit bekommst du, wenn du den Erfolg nicht brauchst. So klärt sich dieses Paradox auf.

 

7. Du wirst attraktiver

Weißt du was alle Menschen gemeinsam haben, die du attraktiv und anziehend findest?

Sie brauchen dich nicht.

Klingt jetzt erst mal hart, aber ist ganz logisch. Bedürftigkeit ist ja eine Eigenschaft, die nicht gerade sexy macht, oder?

Und so wirkst auch du bedürftig, wenn du dir einredest irgendeinen Erfolg unbedingt zu deinem Glück zu brauchen.

Dieser Effekt tritt aber nicht nur dann auf, wenn es darum geht, einen Menschen für sich zu gewinnen. Auch wenn es um das Erhalten einer Partnerschaft geht, wirkt dieses Prinzip:

Wenn ein Partner extrem abhängig vom anderen ist, ist die Gefahr groß, dass dieser andere das Weite sucht. Warum? Weil abhängige Menschen klammern. Sie wirken weniger selbstbewusst, weniger zufrieden, weniger glücklich, weniger erfolgreich. Und genau solche Dinge sind es aber, die wir an attraktiven Menschen schätzen.

Ich halte eine Partnerschaft aus dem oft genannten Grund der „Vervollkommnung“ sowieso für zum Scheitern verurteilt. Versteh mich nicht falsch. Es ist schon gut, wenn man sich in gewisser Hinsicht gegenseitig ergänzt. Aber eine Beziehung zu haben, die den Zweck hat Lücken zu füllen, die man alleine nicht füllen kann, ist keine Liebe. Das ist auch einer der Gründe, warum um die Liebe kämpfen mehr schadet als hilft.

Manchmal schreiben mich Menschen in solchen Situationen an und dann rate ich immer folgendes: Beginne dich selbst zu lieben und dir selbst genug zu sein.

Das ist der einzige und ultimative Weg in eine erfüllte Beziehung. Eine Partnerschaft, die so ein Mensch eingeht, beruht nicht auf einem Defizit, sondern auf reiner Liebe und dem Wunsch sie zu teilen.

Außerdem ist der, der sich selbst bedingungslos liebt, nicht auf die Liebe eines anderen angewiesen, um sich gut zu fühlen. Genau das strahlt er aus und genau deshalb ist er aber noch viel liebenswürdiger und am Ende auch in der Partnerschaft „erfolgreicher“.

Paradox, nicht wahr?

Aber wieder einmal sehr logisch: Erfolg macht sexy. Wer Erfolg braucht, also keinen hat, ist nicht sexy.

 

8. Du wirst mutiger

Beispiel: Poker.

Kennst du dieses Spiel? Falls nicht ein kurzer Abriss vom Kern des Ganzen:

Alle Spieler bekommen eine gewisse Anzahl an Karten und am Ende hat jeder Spieler durch die Kombination seiner Karten ein Blatt mit einem gewissen Wert. Keiner weiß welche Werte die anderen haben und am Ende gewinnt der höchste. Allerdings wird nun rundenweise Geld gesetzt und man braucht eine gewisse Risikobereitschaft, um trotz der Unsicherheit auf den Sieg des eigenen Blattes zu setzen. Ok, der Fairness halber sei erwähnt, dass natürlich auch eine gewisse Wahrscheinlichkeit eine Rolle spielt, die man mehr oder weniger gut abschätzen kann.

Der Punkt ist aber nun folgender:

Ich spiele nun seit über 10 Jahren immer mal wieder mit Freunden oder Verwandten Poker. Und zu 99,9% der Spiele verliere ich. Warum? Weil ich bei diesem Spiel wenig risikobereit bin. Das ist nun zwar eine Offenbarung, die meinen zukünftigen Gewinnchancen nicht gerade zuträglich ist, aber da ich sowieso immer verliere, gehe ich dieses Risiko heute mal ein.

Ich habe beobachtet, dass im Schnitt überdurchschnittlich oft die risikobereiteren Spieler gewinnen. Falls dir das anders vorkommen sollte, verbessere mich bitte in den Kommentaren.

Auf jeden Fall führe ich diese Risikobereitschaft in vielen Fällen darauf zurück, dass ihnen der Sieg und der damit gewonnene Betrag (bzw. das Verlieren und damit der Verlust des Einsatzes) nicht wichtig ist.

Sie spielen, als bräuchten sie den Erfolg nicht und deshalb gewinnen sie häufiger.

Und dieses Phänomen stelle ich nicht nur beim Poker oder beim Spielen generell fest, sondern überall im Leben.

  • Unternehmer, die risikobereiter sind, kommen mir oft erfolgreicher vor.
  • Menschen, die im eigenen Leben risikobereiter sind, kommen mir oft glücklicher vor.
  • Und so weiter, und so fort.

Auch hier finden wir also die Klärung dieses Paradox.

 

9. Du wirst aufmerksamer und fexibler

„Unverhofft kommt oft.“

(Sprichwort)

Wenn du dich einmal von der Erreichung eines Zieles abhängig gemacht hast, willst du in der Regel nicht mehr von diesem Vorhaben abweichen.

Das kann aber – so paradox es wieder klingt – kontraproduktiv für deinen Erfolg sein.

Du rennst dann nämlich mit Scheuklappen durch die Gegend. Siehst womöglich nur noch dein Ziel und deinen von dir zurecht gelegten Weg, wie du es erreichen willst.

Du bist dann nicht mehr offen für ungeplante Ereignisse. Wahrscheinlich bist du nicht einmal mehr in der Lage solche ungeplanten Chancen wahrzunehmen.

Beispielsweise ist es ja auch oft so, dass hinter einem vordergründigen Ziel, ein eigentlicher und meist unbewusster Grund für dieses Verlangen steht.

Sagen wir zum Beispiel, du willst Rockstar werden. Du hast diesen Traum seit deiner Kindheit im Kopf und es ist dir auch völlig egal, warum du das werden willst. Du weißt es einfach und du möchtest dieses Ziel erreichen. Deinen momentanen Job als Verkäufer würdest du dafür schon bei der ersten Gelegenheit liebend gerne an den Nagel hängen.

Nun kann es sein, dass hinter diesem Wunsch zum Beispiel ein Bedürfnis nach Anerkennung steckt, das du damit befreidigen willst.

Weil du das nicht weißt, denkst du natürlich auch nicht daran, dass es noch andere Wege geben könnte, dieses Bedürfnis zu befriedigen und damit das eigentliche Ziel hinter dem Ziel zu erreichen.

Wenn du nun stur nur auf die Erreichung deines vordergründigen Zieles achtest, könnte es sein, dass du deinem Glück selbst im Weg stehst.

Du kennst nur Ganz oder gar nicht und das ist der Grund, warum du unglücklich im Job bist und bleibst.

Beispielsweise könnte sich bei einem Seminar auf der Arbeit herausstellen, dass du richtig viel Freude daran hättest anderen Menschen in Seminaren das Verkaufen beizubringen. Wenn du für diese Entwicklung offen bist, hast du die Chance ein richtig erfolgreicherer Verkaufs-Rockstar zu werden, deine liebe zur Musik in deiner Freizeit auszuleben und ein rund um erfülltes Leben zu führen.

Wenn du in dieser Situation aber zu versessen auf die Verwirklichung deines Traumes achtest, schlägst du diese Chance vielleicht aus oder siehst sie gar nicht, weil es dir nicht direkt auf dem Weg zu deinem „Ziel“ hilft.

Machst du dich aber nicht zu sehr von der Vorstellung abhängig, ein Rockstar zu werden, steigen die Chancen für dich, dein Endziel (ein erfülltes Leben) einfacher und schneller zu erreichen.

 

10. Du kannst Niederlagen besser wegstecken

Das ist nun ein weniger paradoxer Grund.

Aber nicht weniger wichtig.

Eigentlich erklärt es sich ja von selbst:

Wenn du nicht so sehr auf den Erfolg angewiesen bist, kannst du es auch viel leichter verkraften, wenn du mal nicht erfolgreich bist.

Das hat aber nichts mit Pessimismus zu tun.

Ich höre schon wieder die nächsten rufen: „Man muss doch postitiv denken und daran glauben, um sein Ziel zu erreichen! Der Glaube versetzt Berge!“

Ja, so ist es auch. Und das will ich dir ja auch gar nicht absprechen. Natürlich sollst du positiv denken und daran glauben, dass du dein Ziel erreichen kannst und wirst. Ich selbst bin ja der Meinung, dass die Kraft deiner Gedanken, dein Leben formt. Aber du sollst dich eben nicht davon abhängig machen.

Gerne kannst du dir innerlich verbildlichen, wie du dein Ziel erreicht hast und in deinem tollen neuen Sportwagen an der Eisdiele vorbei fährst. Das ist ja auch so ein gern genommenes Patentrezept zur Zielerreichung – das Visualisieren. Aber vergiss dabei bitte nicht das Hier und Jetzt.

Verbildliche dir auch, was du momentan alles hast, und, wie gut es dir jetzt bereits geht. Mach dir einfach klar, dass du nicht darauf angewiesen bist, erfolgreich zu sein. Die Welt wird sich auch weiter drehen, wenn du es nicht schaffst und du wirst trotzdem glücklich und zufrieden sein können.

Und ist das nicht eigentlich dennoch ein großer Erfolg? Trotz Niederlage glücklich und zufrieden zu sein?

Beachte, dass es hier nicht darum geht, explizit das Nichterreichen zu visualisieren, sondern den Status Quo. Wenn du jetzt ständig rumrennst und dir sagst, dass es gut ist, wenn du dein Ziel nicht erreichst, gibst du deinem Unterbewusstsein damit auch falsche Signale. Es geht eher darum sich auf das positive zu besinnen und sich klar zu machen, dass momentan schon alles gut ist.

Sieh es eher als eine Art Sicherungsnetz.

 

Nun haben wir eine ganze Menge Gründe gefunden, warum dir diese Nicht-Erfolgreich-Sein-Müssen-Einstellung beim Erreichen deiner Ziele so unglaublich gut hilft.

Aber wie erlangt man nun diese Einstellung überhaupt?

 

Wie du diesen Trick „erfolgreich“ anwendest

Wie macht man sich klar, dass man einen Erfolg nicht braucht?

So schwer ist das eigentlich nicht.

Im Prinzip geht es hier einfach nur darum, deine Erwartungen loszulassen.

Ich habe aber noch drei kleine Helfer ausgemacht, die mir immer dabei helfen, alles im Leben so zu sehen.

Das erste Stichwort ist auch schon gefallen:

 

1. Dankbarkeit

„Ich genieße dankbar, was von außen kommt, aber ich hänge an nichts.“

(Karl Wilhelm Freiherr von Humboldt)

Sieh dir dein Leben und alles, was du hast an und sei dankbar dafür.

Und selbst, wenn du der Meinung bist, nichts in deinem Leben zu haben wofür du dankbar sein könntest, dann sei dankbar für dein Leben!

Dankbarkeit führt uns regelmäßig vor Augen, wie gut es uns geht und wie zufrieden wir mit unserem Leben sein können. Und wer zufrieden ist, legt weniger Wert auf das Erreichen irgendwelcher Ziele.

Das heißt aber nicht, dass er mit einem fetten Grinsen den ganzen Tag glücklich und zufrieden im Sessel sitzt, denn er ist auch dankbar dafür am Spiel teilnehmen zu dürfen. Am Spiel names Leben. Und er spielt es aus Freude am spielen.

Er ist entspannt, vermag es risiken einzugehen, Chancen zu nutzen und kann trotz allem gut mit einer Niederlage umgehen.

Wie du sofort zufriedener und dankbarer werden kannst, erfährst du in diesem Artikel.

 

2. Meditation

„Meditation ordnet die Gedanken und verleiht mehr Gelassenheit.“

(Franz Schmidberger)

Die zweite Sache, die mir persönlich sehr hilft, ist Meditation.

Meditation bringt dich ins Hier und Jetzt und du lernst den Moment zu schätzen. Du erfährst dabei, dass du alles, was du zu deinem Glück brauchst in diesem Moment bereits bei dir hast. Das ist wirklich ein sehr beruhigendes und zufrieden stellendes Gefühl.

Außerdem kannst du durch Meditation bewusster und achtsamer werden. Es fällt dir durch regelmäßige Praxis im Alltag viel leichter zu erkennen, wo du dich abhängig von etwas machst und es dann loszulassen.

Wenn Meditation etwas für dich sein könnte, findest du in meinem Leitfaden „Meditation lernen“ alles, was du wissen musst, um gleich loszulegen (im Prinzip sind es sogar nur drei einfache Schritte!).

 

3. Zieldefinition

„Sobald der Geist auf ein Ziel gerichtet ist, kommt ihm vieles entgegen.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

Ein weiterer kleiner Trick für mich, ist meine persönliche Definition von Zielen.

Es ist wie beim Wandern: Wenn du genau festlegst, an welchem Ort du um wieviel Uhr rauskommen willst, bist du unter Druck. Sagst du dir aber nur eine Richtung vor, in die du wandern willst, hast du alle Zeit der Welt und bleibst locker und flexibel. Siehst du unterwegs eine schöne Abzweigung, kannst du sogar die Richtung ändern!

Ich gebe mir daher lieber nur eine grobe Richtung vor, als ein festes Ziel und erlaube mir selbst auch mal vom Weg abzukommen. Wenn du gerade ein bestimmtes Ziel ereichen willst, könnte dieser Beitrag, über die Einstellung beim Umsetzen von Plänen für dich interessant sein.

 

Der Beweis – (M)Ein erfolgreiches Beispiel

Kennst du meinen aktuell erfolgreichsten Artikel?

Es ist ein Artikel, in dem ich über 40 Gründe gesammelt habe, keine Angst vor dem Tod zu haben.

 

Der Artikel entstand total spontan

Ich habe kein Ziel damit verfolgt.

Ursprünglich hatte ich einfach die Eingebung, für mich selbst einmal 10 Dinge aufzuschreiben, die mir beim Umgang mit dem Tod helfen.

Das Tun selbst, sollte also schon meine Belohnung sein.

Dadurch, dass ich es „nur“ für mich machte, war ich total frei und entspannt.

Der lockere Rahmen entfesselte meine Kreativität. Es sprudelte nur so aus mir heraus und mir fielen immer mehr Punkte ein.

Ich war unvoreingenommen und aufmerksam genug zu erkennen, dass dich das auch interessieren könnte und entschloss mich dazu, meine Liste hier mit dir zu teilen.

Und sie ging durch die Decke. Der Artikel wurde bisher über 1500 mal geteilt und ist mit Abstand der beste Artikel, den ich je geschrieben habe.

 

Hätte ich das geschafft, wenn ich es mir vorgenommen hätte?

Ich denke nicht.

Ich hätte unter einem enormen Druck gestanden. Dieser hätte mich blockiert und das Ergebnis wäre längst nicht so gut geworden.

Vielleicht hätte ich mich sogar überhaupt nicht an so einen Mammut-Artikel herangetraut, wenn ich die Ausmaße vorher geplant hätte. Auf diese Weise hatte ich jedoch nicht die leiseste Angst, den Artikel zu veröffentlichen.

Dadurch, dass der Artikel ohne Zwang und natürlich gewachsen ist, ist er so erfolgreich geworden.

Und selbst, wenn er nicht total abgerockt hätte, wäre es mit dieser Herangehensweise auch überhaupt keine Enttäuschung für mich gewesen. Das Schreiben des Artikels selbst hat mich bereits erfüllt.

Ist dir was aufgefallen?

In meiner Schilderung tauchen fast alle Gründe auf, die ich dir oben genannt habe.

Es scheint also wirklich etwas dran zu sein 😉

 

Fazit

„Arbeite, als würdest du das Geld nicht brauchen.
Liebe, als hätte dich nie jemand verletzt.
Tanze, als würde niemand zusehen.
Singe, als würde niemand zuhören.
Lebe, als wäre der Himmel auf Erden.“

(Mark Twain)

Das war ein echt umfangreicher Artikel, aber dieser Umfang war auch nötig.

Du kennst nun das ultimative Geheimnis von Erfolg und Glück und kannst es benutzen, um selbst erfolgreich und glücklich zu werden:

Wie werde ich erfolgreich? Mach dir klar, dass du den Erfolg nicht brauchst!

Mit dieser Haltung entfesselst du deine verborgenen inneren Kräfte und schaffst es viel leichter deine Ziele zu erreichen (oder eine Niederlage zu verkraften).

Das ganze klingt sehr paradox, funktioniert aber ganz einfach.

Reflektiere doch einfach einmal dein Leben.

Wo hat dich deine Abhängigkeit vom Erfolg daran gehindert erfolgreich zu werden? Erzähl’s mir in den Kommentaren!

P.S.: Mehr zu dem elementaren Prinzip des Loslassens, das diesem Artikel zugrunde liegt und wie du es damit schaffst, dich von limitierenden Glaubenssätzen zu befreien und zu einem leichteren und erfolgreicheren Leben zu finden, erfährst du in meinem Buch über das Loslassen.

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Wie werde ich erfolgreich? Ein schockierend einfacher Trick
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Über Norman Brenner
Nachdem ich zwei Studiengänge als Jahrgangsbester und trotz Stipendium abgebrochen habe, habe ich erkannt, worauf es wirklich im Leben ankommt. Seither helfe ich auch anderen Menschen ein Leben zu führen, das Sinn macht und sich gut anfühlt. Mehr.
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Loslassen Buch ber die Kunst mit weniger mehr zu erreichen

Lass los und beende deine Sorgen.


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46 Kommentare - Schreibe den nächsten!

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  1. Hans-Joachim Schneider

    1. September 2015 um 7:58

    Sehr schön auf den Punkt gebracht!

    Schöne Grüße

    Ahmed

    Antworten
    • Norman Brenner

      1. September 2015 um 8:24

      Moin Ahmed!

      Schön, hier von dir zu lesen =) Danke!

      Was hältst du als Wanderexperte von der Analogie zum Wandern?

      Wünsche dir nen tollen Tag!

      LG Norman

      Antworten
  2. Daniel

    1. September 2015 um 9:50

    Hallo Norman,

    ich staune immer wieder wie gut Deine Artikel sind. Diesen hier finde ich großartig. Danke Dir!

    Liebe Grüße,
    Daniel

    Antworten
    • Norman Brenner

      1. September 2015 um 10:12

      Wow, was für ein schönes Kompliment =)

      Vielen Dank!

      Und weißt du was das tollste daran ist? Ich habe den Artikel hauptsächlich deshalb geschrieben, um meine Gedanken zu dem Thema zu ordnen =D Es war mir zwar nicht egal, ob er gut ankommt, oder nicht, aber ich habe es nicht direkt darauf angelegt.

      Liebe Grüße und hab noch einen schönen Tag!

      Norman

      Antworten
  3. Linda

    1. September 2015 um 10:20

    Mahlzeit Norman! 😀

    Großen Respekt von mir, wirklich 🙂 mich spricht der Artikel TOTAL an. Ich mag deine Schreibweise sehr. Deine Texte sind so klar und strukturiert.

    Generell hab ich bei allen Punkten an meine Leidenschaft (Tanzen) gedacht. Aber besonders der 6. Punkt hat es mir angetan: „Du verlierst deine Angst.“ Du hast so recht! Und vor allem das Beispiel mit dem Höhlenmenschen finde ich so treffend und da is mir ein Licht aufgegangen. „Unter Angst verlierst du die Kreativität“ Indeed! Sie lähmt dich richtig.
    Wenn wir in der Tanzstunde für uns alleine tanzen und üben sollen, dann fühlt man sich locker und gelassen. Es fallen einem neue Moves ein; die Kreativität ist einfach da. Und wenn es dann heißt dass jeder einmal vortanzen soll, wird man so nervös. Man will ja sein Bestes geben. Letztendlich ist man nach dem Vortanzen unzufrieden, weil man bemerkt:“ Ich hab das doch vorher beim Üben besser gekonnt..“
    Danke für deinen Artikel! Ich werd mir das wichtigste zusammenfassen, ausdrucken und aufhängen! 🙂 Das gibt mir Kraft fürs Tanzen, weil es mich daran erinnert, dass ich es nicht so ernst nehmen und einfach entspannt und freudig tanzen soll; auch vor anderen!
    No pressure, more joy 😀

    Und das Beispiel mit der Partnerschaft und der Selbstliebe kann ich genauso unterschreiben! 🙂

    Wo fühlst du denn am meisten einen Erfolgsdruck?

    Hugs,
    Linda

    Antworten
    • Norman Brenner

      1. September 2015 um 10:40

      Moin Linda,

      und danke! =D

      Hab mich wirklich wahnsinnig über deinen offenen und persönlichen Kommentar zu der Thematik gefreut. Denn genau darum geht es ja – die Anwendung auf das eigene Leben =)

      Hatte bei deinem Kommentar nochmal ein richtiges Aha-Erlebnis, obwohl ich mir die ganze Zeit gesagt habe „Siehst du, es stimmt, was du schreibst“ XD Danke für dein Tanzbeispiel!

      Ich wünsche dir auf jeden Fall, dass es dir in allen Lebensbereichen gelingt =)

      Das letzte Mal, asl ich mich so richtig unter Druck gefühlt habe erfolgreich zu sein, war in meinem Fernstudium. Da lasteten viele Erwartungen auf mir, vor allem auch meine eigenen. Das hab ich aber mittlerweile erfolgreich abgebrochen und bin sehr glücklich mit der Entscheidung. Habe festgestellt, dass mich das Studium nicht dahin gebracht hätte, wo ich hin will, nämlich zu einem vernünftigen Leben =)

      Daher bin ich ganz froh, dass ich im moment keinen Druck verspüre erfolgreich sein zu müssen. Auch mit dem Blog nicht, weil es für mich eher ein Hobby ist, eine Leidenschaft =) Und dabei soll es bleiben, auch wenn ich irgendwann mal ein paar Nebeneinkünfte damit erzielen sollte.

      Liebe Grüße und auch dir nen schönen und vor allem entspannten Tag!

      Norman

      Antworten
      • Linda

        13. September 2015 um 19:12

        Oh vielen Dank, dass dir mein Kommentar so gefallen hat! 🙂

        Das ist super, dass du diese Entscheidung getroffen hast und glücklich darüber bist 🙂

        Wie du schon in deinem Artikel sagst: Oft wird man sowieso automatisch erfolgreich, wenn man sich keinen Druck macht. Das hast du bei deinem Blog schon sehr gut raus 🙂 Ich finde deinen Blog super, also mach dir ja nie einen Stress 😀

        Hugs,
        Linda

      • Norman Brenner

        15. September 2015 um 11:42

        Danke, Linda!

        Wir bleiben einfach entspannt =) Und wenn der Erfolg kommt, machen wir ihm die Tür auf.. oder bleiben in der Hängematte liegen. Je nachdem, was uns glücklicher macht =)

        LG Norman

  4. Anna Böhm Anna

    1. September 2015 um 10:21

    Lieber Norman,
    ich muss es zugeben: Ich habe kurz ein stöhnendes Geräusch von mir gegeben, als ich die Überschrift deines neuen Beitrags las. Uff. Schon wieder Erfolg? Davon habe ich mich doch eben erst losgesagt – von all den Vorstellungen, all den Begrenzungen und den Definitionen, wie „echter Erfolg“ auszusehen hat. Aber da ich ja weiß, dass du super Artikel schreibst, habe ich ihn trotzdem gelesen. Und es hat sich gelohnt! 🙂
    Ja, ja und nochmals ja! Ich kann dir in absolut allem zustimmen: Man muss loslassen können, damit der Erfolg zu einem kommt. Dankbarkeit ist absolut essentiell: Seit ich für alles und jeden in meinem Leben dankbar bin, fühle ich mich verdammt erfolgreich. Dankbarkeit praktiziere ich im Alltag, aber auch in der Meditation. Himmel, wenn es mir so gut geht wie eben – wieso brauche ich dann noch „Erfolg“? Wieso brauche ich dann Status, Ansehen und viel Kohle, wenn ich all meine Grundbedürfnisse doch schon gedeckt habe? Das ist es leider auch, was viele Menschen nicht verstehen, selbst, wenn man versucht, es ihnen zu erklären. Damit zu leben und das zu akzeptieren ist für mich gerade eine Herausforderung, die ich aber meistern werde. Das weiß ich.
    Ach, es tut gut, zu sehen, dass jemand das Ganze ebenso sieht wie ich! Ich lasse mich einfach in die Richtung treiben, die mir mein Herz und meine Leidenschaften weisen. Und dabei fühle ich mich schon erfolgreich! 🙂
    Ganz liebe Grüße
    Anna

    Antworten
    • Norman Brenner

      1. September 2015 um 10:49

      Hey Anna,

      wie schön, dass du gleich kommentierst =). Ich muss zugeben, dass ich schon an dich gedacht hatte, da Erfolg ja unweigerlich mit Leidenschaft zusammenhängt (zumindest nach meiner Definition).

      Umso mehr freue ich mich, dass du dem Artikel trotz anfänglicher Skepsis eine Chance gegeben hast! Und, dass du ihn sogar unterschreiben kannst! =D

      Du hast auch damit recht, dass viele das nicht verstehen. Ich glaube das liegt daran, dass es eben so paradox ist. Und das macht es zu einem echten Geheimtipp. Aber wenn man es erst einmal verstanden hat, hat man einen unglaublichen Erfolgsvorteil =) und wer es nicht verstehen will, ist selber schuld XD

      In diesem Sinne wünsche ich dir heute viel Erfolg beim Erfolgsverzicht! 😉

      LG Norman

      Antworten
  5. JoJo

    1. September 2015 um 10:54

    Hallo Norman,
    ich finde Deinen Artikel großartig!
    Du schlüsselst alles so wunderbar auf – so systematisch/logisch/nachvollziehbar.
    Eine Anleitung die keine ist – und doch wie eine funktioniert, eine Besinnungsanleitung.

    Man kann im Spiel des Lebens nur gewinnen …

    Schöne Grüße und weiter so,
    bleib dran,
    JoJo

    Antworten
    • Norman Brenner

      1. September 2015 um 11:01

      Hey JoJo,

      vielen Dank!

      Ist wahnsinnig schön zu hören, dass meine Gedanken so nachvollziehbar rüber kommen. Genau darauf lege ich nämlich sehr viel Wert und genau deshalb schreibe ich auch =) Und es ist einfach ein wundervolles Gefühl, dass davon auch noch andere profitieren können =D

      Schön gesagt! Dabei sein ist alles =)

      Liebe Grüße und auch dir nen tollen Tag!

      Norman

      Antworten
  6. Margit Gieszer

    1. September 2015 um 12:16

    Lieber Norman,
    rückblickend über mein Leben kann ich dies alles nur bestätigen. Als ich als Hobby anfing, Porzellanpuppen zu machen, habe ich es nur aus Freude an der Sache getan, und eines führte zum Anderen, bis ich schließlich in Wien ein Fachgeschäft hatte und 12 Mal internationaler Weltsieger in der Reproduktion antiker Puppen wurde. Das war nie meine Absicht, und doch stellte sich ein Erfolg nach dem Anderen ein.
    Jetzt habe ich ein neues Hobby begonnen und lerne wie verrückt, anstatt es einfach wieder aus Spaß zu machen – ich möchte ein Buch schreiben. Ich erkenne jetzt, dass ich die Sache viel zu verbissen angegangen bin anstatt einfach nur mit Freude am Tun.
    Vielen Dank für diesen guten Tipp!
    Ich werde mir bewusst machen, dass es um die Tätigkeit und die Freude daran geht, um Begeisterung und dadurch auch die Entwicklung stattfindet. Ich werde meinen Fokus auf das Endergebnis loslassen und einfach im Tun meine Erfüllung finden.
    Vielen herzlichen Dank!

    Antworten
    • Norman Brenner

      2. September 2015 um 9:52

      Hey Margit,

      danke für deine spannenden Zeilen =)

      Freut mich sehr, dass du für dich etwas aus dem Artikel mitnehmen kannst! Ich wünsche dir auf jeden Fall, dass du beim Schreiben viel Freude hast!

      Liebe Grüße

      Norman

      Antworten
  7. Nellie

    1. September 2015 um 12:32

    Vielen lieben Dank Norman für den so aufwendig und doch wahrsprechenden Artikel.

    In meiner momentanen Situation erkenne ich mich genau so wieder. Anhängig gemacht, weil ich Erfolg haben wollte, was zeigen wollte, mich beweisen wollte und hab es nicht mehr geschafft (bis gestern), das was ich habe, als wertvoll anzusehen.

    Heute morgen entschied ich mich, den bisherigen Weg in der Form zu beenden und es nicht mehr mit persönlich produziertem Druck weiter zu machen. Es geht mir seit dem besser. Der Druck ist weg, ich kann innerlich wieder Ruhe empfinden. Nun lese ich den Artikel und mir laufen die Tränen.

    Ich versuche es jetzt mit der neuen Denkweise.

    Beste Grüße
    Nellie

    Antworten
    • Norman Brenner

      2. September 2015 um 9:56

      Hey Nellie,

      vielen Dank für deinen bewegenden Kommentar =)

      Ich kann mich gut in deine Situation hinein versetzen, denn ich habe auch bis vor kurzem noch stark mit mir gerungen, eine eingeschlagene Bahn zu verlassen. Bei mir war es ein Studium, dass mich nicht glücklich gemacht hat und das ich mittlerweile beendet habe.

      Worum geht es denn bei dir?

      Liebe Grüße und viel Gelassenheit =)

      Norman

      Antworten
      • Nellie

        2. September 2015 um 12:02

        Ich hatte mich in den Bereich Vermögens- und Finanzberatung gewagt. Eine sehr schöne Sache, auch wenn man helfen kann. Grundsätzlich macht es viel Spaß.
        Nur alleinerziehend mit drei Kinder ist es nicht vereinbar. Ohne Auto noch weniger.

        Nun lieg ich bewusst mal mit meiner Tochter auf der Couch und
        es tut sehr gut.

        Mir hilft der Artikel sehr. Hab auch schon bei lieben Menschen drüber gesprochen und werd ihn weiterleiten.

        Liebe Grüße 🙂 Nellie

      • Norman Brenner

        3. September 2015 um 12:33

        Die Familie ist ja auch das größte Vermögen 😉

        Leite ihn nur weiter, je mehr Menschen er helfen kann, desto besser =) Danke dafür!

        Liebe Grüße

        Norman

  8. Cornelia

    1. September 2015 um 13:41

    Hallo Norman,
    wieder ein sehr einleuchtender und nachvollziehbarer Artikel von dir. Ich konnte schon in fast allen Punkten entsprechende Erfahrungen machen und gebe dir unbedingt Recht. Aber dein Punkt 6 hat mich dann doch aus einer ganz anderen Richtung geflasht. Nämlich die Erklärung des Blackouts bei Prüfungen. „Das Gerirn schaltet aus, weil man sich bedroht fühlt.“ Das wusste ich nicht, kann mir aber jetzt nach so vielen Jahren meinen Totalausfall bei der mündlichen Prüfung in Geschichte erklären, obwohl ich sehr gut vorbereitet war: ich hatte damals wahnsinnige Angst vor diesem Lehrer und brachte daher kein einziges Wort über meine Lippen. Jetzt verstehe ich warum. Vielen Dank dafür!

    Fröhliche Grüße
    Connie

    Antworten
    • Norman Brenner

      2. September 2015 um 10:01

      Hey Connie,

      Danke!

      Ja, das mit den Blackouts war für mich auch so eine Art Erleuchtung, als ich es rausfand. Bei Prüfungen hatte ich das zwar nicht, aber dafür bei Präsentationen vor Publikum ab und an. Das ist ja auch sehr nahe an eine mündlichen Prüfung.

      In beiden Fällen hat man einfach das Gefühl einer Gruppe oder einem Gegner gegenüber zu stehen und sich verteidigen zu müssen oder flüchten zu wollen.

      Inzwischen schaffe ich es da zwar geistig relativ cool zu bleiben, aber die körperliche Anspannung lässt sich wohl nie ganz abschalten =) Wie hat sich das bei dir entwickelt?

      Liebe Grüße

      Norman

      Antworten
      • Connie

        3. September 2015 um 7:09

        Hallo Norman,
        die Prüfungsangst ist mir geblieben, aber so einen Blackout hatte ich nie mehr. Das war wohl wirklich nur mit diesem Lehrer verknüpft. Viele Jahre später, als ich ihn als alten, kranken Mann getroffen habe, habe ich mich übrigens innerlich mit ihm versöhnt und losgelassen. Das war sehr wichtig für mich. Heute kann ich ihm offen und freundlich begegnen. Wie wohl jetzt die Prüfung ausfallen würde? 😉

        Schon verrückt, wie oft wir uns selbst ein Bein stellen.

        Schönen Tag
        Connie

      • Norman Brenner

        3. September 2015 um 12:35

        Hey Connie,

        sehr interessant zu hören, wie sich deine Angst verflüchtigt hat, als du ihn gebrechlich und angreifbar erlebt hast. Ich frage mich gerade, ob man das auch nutzen kann. Denn meistens sind solche Menschen, die Macht demonstreiren und Angst erzeugen ja innerlich auch sehr zerbrechlich und angreifbar. Man müsste sich dann nur klarmachen, wie es in dem jenigen wirklich aussieht. Was meinst du, könnte das funktionieren?

        Liebe Grüße

        Norman

  9. Gabi

    2. September 2015 um 2:28

    Bursche, woher nimmst du in deinem Alter diese Weisheiten? Ich bin beeindruckt. Mein aufrichtiger Respekt!

    Gabi

    Antworten
    • Norman Brenner

      2. September 2015 um 10:04

      Hey Gabi,

      Wow! Vielen Dank, für deine netten Zeilen =)

      Ich glaube, ich bin einfach nur leidenschaftlich interessiert =) Und sowas kommt dann dabei heraus =D Ob es weise ist oder nicht, waage ich nicht zu behaupten. Zumal ich denke, dass ein Weiser niemals von sich sagen würde, dass er weise ist XD

      Liebe Grüße

      Norman

      Antworten
  10. Claudia Münster

    2. September 2015 um 5:53

    Lieber Norman,

    danke – das habe ich heute gebraucht. Denn trotz der vielpropagierten Zielfokussierung, die sicher ihre Berechtigung hat, und die ich für meine Pläne verinnerlicht habe, konnte ich das alles seit gestern Abend nicht mehr spüren. Da waren grosse Zweifel, ob der Weg – Berufung erkennen – Zieldefinition and Off we go, tatsächlich funktionieren wird. Statt dessen waren da Zweifel und Ängste zu versagen. Und dann war da dein post. Das war schön, wohlig und hat mir ein Stück Gelassenheit zurück gegeben.

    Liebe Grüße

    Claudia

    Antworten
    • Norman Brenner

      2. September 2015 um 10:11

      Hey Claudia,

      ich hab mich sehr über deinen Kommentar gefreut, danke!

      Ich verstehe gut, was du beschreibst. Oft wird einem suggeriert, dass man einfach nur sein Ziel anvisieren und dann angehen müsste. Der Rest kommt angeblich von selbst. Wie bei einer Maschine, die man programmiert…

      Wir sind aber keine Maschinen, die in einem geschlossenen Kreislauf arbeiten und wo alles vorhersehbar und berechenbar ist. Und schon gar nicht sind wir kalt und arbeiten stur nach Plan.

      Wir sind flexible Lebewesen und sollten uns das nicht nehmen lassen =) Und egal, wie gut man Programmieren kann – die Lebendigkeit, hat noch keiner in eine Maschine gebracht, aber wir haben dieses Ziel schon erreicht =)

      Liebe Grüße

      Norman

      Antworten
  11. Rose

    2. September 2015 um 13:08

    Hallo Norman,

    Wieder mal ein ganz toller Artikel. Du schreibst wirklich sehr gut. Am besten hat mir die Stelle mit der Partnerschaft gefallen, wo du beschreibst, wie unsexy abhängige Menschen sind. Das hat den Nagel voll auf den Kopf getroffen. Wenn man das auf das Prinzip des Erfolg haben Wollens ummünzt, kommt das ganz klar zutage, dass man sich nicht verkrampfen darf.
    Ich lese im übrigen deine Artikel,immer sehr gerne, weil du es immer so schön auf den Punkt bringst.
    Bis zum nächsten Mail wünsche ich dir noch eine tolle Zeit.

    Nette Grüße aus Mannheim,
    Rose

    Antworten
    • Norman Brenner

      3. September 2015 um 12:40

      Hey Rose,

      danke für deine lieben Zeilen und das schöne Kompliment =)

      Du hast recht, da fällt es einem wie Schuppen von den Augen, dass Abhängigkeit einfach jedem Erfolg (egal ob beim anderen Geschlecht oder sonst irgendeinem Vorhaben) im Weg steht.

      Die Herausforderung ist also am Ende gar nicht den Partner zu erobern oder das Projekt zu beenden, sondern loszulassen =)

      Wünsche dir auch noch eine tolle Zeit und freu mich auf das nächste Mal =)

      Liebe Grüße

      Norman

      Antworten
  12. Tara

    3. September 2015 um 14:39

    Hallo Norman,

    als ich deine mail bekam mit der Frage „Wie werde ich erfolgreicher“, hatte ich zuerst gar keine Lust mich mit diesem Thema zu beschäftigen und meine To-Do-Liste noch mit etwas anderem zu erweitern. Um so witziger fand ich es dann, dass du das genaue Gegenteil beschrieben hast, nämlich dem Erfolg NICHT hinterherzurennen. Diese These hat mich mehr angeregt über Erfolg nachzudenken, als sämtliche „Tipps noch erfolgreicher“ zu werden.
    Ich habe mich gefragt, ob ich mehr Erfolg habe, wenn ich denke, ihn nicht zu brauchen.
    Mir kamen Zweifel: Ich trainiere für einen 10km-Lauf und mein Mann für einen Halbmarathon. Wir haben nicht immer Lust zu trainieren, sind manchmal müde…Aber wir WOLLEN beide unser Ziel erreichen und dazu müssen wir uns aufraffen, ohne Druck schaffen wir beide das nicht. Wenn ich denke, 8 km reichen auch, werde ich mich nicht steigern und körperlich auch nicht fitter.
    Im Internet las ich zufällig diesen Spruch von Henry Ford:“ Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist“.
    Verstehst du meine Gedanken, dass es auch förderlich ist für die eigene Entwicklung, sich dem Erfolgsdruck auszusetzen?

    Danke für die Idee und lieben Gruß Tara

    Antworten
    • Norman Brenner

      3. September 2015 um 20:08

      Hey Tara,

      danke für den tollen und anregenden Kommentar! Ich leg gleich los, weil mir soviel dazu einfällt:

      Was meinst du? Ist es eine größere Entwicklung 10km oder einen Halbmarathon in einer bestimmten Zeit (oder überhaupt) zu schaffen oder sich vom Erfolgsdruck loszusagen? Und welche Entwicklung bringt auf Dauer mehr im Leben?

      Versteh mich nicht falsch. Das ist sicherlich eine tolle Sache und ich würde das auch niemandem ausreden oder madig machen wollen. Die Frage ist für mich nur, was steht hinter dem Ziel diesen Lauf zu schaffen?

      Soll da ein Beweis erbracht werden? Geht es um Selbstwirksamkeit / Selbstvertrauen? Oder um Kontrolle / Macht über den eigenen Körper? Oder wollt ihr den Titel und das Ansehen? Oder, oder oder…

      Verstehst du, was ich meine? Der Sieg im Lauf ist nur eine Linderung. Ein Sieg über dich selbst ist es, dich vom Erfolg loszusagen.

      Außerdem laufe ich auch sehr gerne. Ich habe bei mir persönlich sogar schon festgestellt, dass ich total lustlos und gerade so 10km schaffe, wenn ich sie mir vornehme. Wenn ich mir aber nur 5 vornehme, verspüre ich nach den 5 plötzlich Lust noch einen zu laufen und loch einen…einfach, weil kein Druck dahinter steht und ich Spass dabei habe. Kennst du sowas auch?

      Wer also so einen Lauf aus Spass am Laufen macht, ist für mich der wahre Sieger =) Und wahrscheinlich hat er nach den 10km noch Lust auf einen Weiteren XD

      Dass das ganze wenig motivierend ist, weiß ich auch. Aber wer den Erfolg nicht braucht, braucht eben auch keine Motivation. Er hat ja sowieso Spass dabei.

      Was meinst du dazu?

      Liebe Grüße

      Norman

      Antworten
      • Tara

        4. September 2015 um 14:20

        Hallo Norman,
        danke für die schnelle Antwort. Ich habe mir deine Zeilen durch den Kopf gehen lassen und möchte dir erstmal eine Antwort auf die Frage geben, was hinter dem Ziel, 10 Km zu laufen steckt:
        Mir ist es ganz wichtig auf der Strecke durch das große Fußballstadion zu laufen, in dem mein Verein spielt und das ich sonst nur als Zuschauer erleben kann.
        Ich möchte die gute Energie eines solchen Großereignisses als Teilnehmer erleben und nicht nur als Zuschauer.
        Ganz wichtig ist mir auch der Aspekt der Gesundheit. Du bist noch jung. Mit zunehmendem Älterwerden ist Stoffwechselanregung, Muskelerhalt…ganz entscheidend für das körperliche Befinden und Voraussetzung für die Selbständigkeit im hohen Alter.
        Wir sind auch schon fast 30 Jahre Mitglied im Fitneßstudio. Oft gehe ich gerne, mein Mann mag es gar nicht. Aber wir haben erkannt, wie wichtig es für die Gesundheit ist und wie schnell z. B. Rückenprobleme kommen, wenn man aussetzt. Hier steht dann nicht der Spaß im Vordergrund, sondern die Vernunft, die Notwendigkeit sich aufzuraffen…
        Ich erlebe auch viele Menschen, die körperlich nichts tun und anschließend die unterschiedlichten Krankheiten bekommen.
        Wenn ich mich für Aktivitäten im Alltag entscheide, dann mache ich das nur, wenn sie mir gefallen. Oft ist aber trotzdem viel Selbstdisziplin nötig, um am Ball zu bleiben z. B. auch beim Erlernen einer Fremdsprache.

        Liebe Grüße Tara

      • Norman Brenner

        4. September 2015 um 15:47

        Hey Tara,

        super schön, dass du dich darauf einlässt und uns hier deine Gedanken zu dem Vorhaben mittleist! Danke!

        Wie ich schon gesagt habe, finde ich, dass das eine tolle Sache ist und gerade die Energie, von der du sprichst, ist wahrscheinlich unvergleichlich. Das ist doch ein guter Anreiz =)

        Auch den Gesundheitsaspekt kann ich, trotz meiner jungen Jahre, gut nachvollziehen. Wir wandern jetzt vom Thema Erfolg wohl leicht zur Motivation ab, aber der Übergang ist ja fließend. Ich treibe auch seit etwa einem halben Jahr regelmäßig mindestens 2 mal die Woche Sport. Nicht aus Angst, dass mein Körper gebrechlich wird oder um einen stählernen Traumkörper zu bekommen, sondern, weil mein Körper ein Werkzeug ist, das mir für dieses Leben gegeben wurde und ich es gut benutzen und pflegen will. Wie eine besondere Leihgabe (über diese einstellung hatte ch hier schonmal was geschrieben: http://www.vernuenftig-leben.de/wie-du-jeden-verlust-gelassen-ertraegst/ ).

        Genauso, wie ich meinen Körper mit Sport pflege, pflege ich aber auch mindestens genau so oft meinen Geist mit Meditation. Der ist ja ebenfalls so ein Werzeug.

        Worauf ich damit hinaus will, ist aber folgendes: Du erwähntest ja die notwendige Disziplin und, dass viele Krank werden, weil sie nichts tun. Natürlich kann das durchaus motivierend sein und gerade bei uns deutschen ist die eiserne Disziplin ja auch so hoch im Kurs. Aber meiner Meinung nach ist das nicht die beste Art der Motivation.

        Trainieren, um die Disziplin zu wahren ist ohne Sinn.

        Trainieren aus Angst vorm Alter und dem Krank werden ist sehr negativ motiviert und kann sogar selbst zu einer Art Zwangskrankheit werden (Die Angst zwingt mich…).

        Trainieren aus Dankbarkeit und um die Gaben, die man bekommen hat zu würdigen und bestmöglich zu gebrauchen, ist meiner Meinung die beste Motivation überhaupt. Ich persönlich habe immer ein gutes Gefühl dabei und mache natürlich auch nur die Dinge, die mir Spass machen. Das hast du schon gut erkannt. Aber es ist für mich kein Zwang da. Keine Angst, die mich zwingt und keine Disziplin, die mich verpflichtet. Wenn ich mal keine Lust habe, verschiebe ich das Training oder lasse es ausfallen. Das Leben ist eben nicht starr getaktet, es ist ein flexibler Rhythmus. Auch ich habe zwar mittlerweile erkannt, dass man sich durch Gewohnheiten, wie zum Beispiel das Training zu bestimmten Tagen oder Zeiten, eine Erleichterung schaffen kann (weil man es irgendwann fast automatisch tut). Aber dennoch denke ich, dass man sich durch diese Gewohnheiten oft auch eine Bürde auferlegt, wenn man nicht in der Lage ist, sie bewusst zu brechen und flexibel zu bleiben.

        So jetzt bin ich weit ausgeschweift (oder ausgeschwiffen? =D)^^ Es ging ja darum, am Ball zu bleiben. Ich finde Dankbarkeit ist der aller beste Motivator dazu. Auch bei Fremdsprachen. Wenn man sich bewusst macht, dass man diese tolle Fähigkeit zu sprechen bekommen hat, kann man auch dankbar eine neue Sprache lernen, um die Fähigkeit noch besser nutzen zu können.Aber alles mit Spass an der Sache. Wenn ich mich zu etwas zwingen müsste, würde ich mir lieber eine Alternative suchen. Etwas aus Angs und Zwang zu tun, erzeugt ja immer ein schlechtes Gefühl in einem, dass man mit der Zeit auch immer stärker mit der Tätigkeit verknüpft.

        Liebe Grüße und ein schönes Wochenende euch!

        Norman

  13. Tara

    5. September 2015 um 11:08

    Hallo Norman,
    vielen Dank für die ausführliche Antwort.
    Deine Botschaft ist angekommen! Ich habe meine Aktivitäten in Bezug auf ihre Motivation überprüft und erstaunliches festgestellt:
    Wenn positive Motivationen hinter den Handlungen stehen, sind es fast Selbstläufer und das „Dranbleiben“ fällt leicht.
    Einige Male standen aber hinter einer Handlung ganz andere Motivationen als ich vördergründig dachte…
    Ich werde mir jetzt die Motivation besser anschauen und mich bemühen, mein Leben positiv orientiert auszurichten.
    Das haben ich mit meinem Mann heute morgen schon getan. Wir haben zwei ganz tolle Pflaumenkuchen gebacken.
    In diesem Sinne ein schönes Wochenende.
    Mit herzlichen Grüßen Tara

    Antworten
    • Norman Brenner

      8. September 2015 um 8:30

      Hey Tara,

      ich freue mich sehr, über unsere angeregte Unterhaltung =) hat mir viel Spass gemacht, da ich auch meine Einstellung dadurch mal wieder prüfen konnte.

      Finde deine Essenz davon sehr gelungen. Vor allem, dass daraus noch so etwas leckeres entstanden ist 😉

      Liebe Grüße

      Norman

      Antworten
  14. Connie

    10. September 2015 um 20:46

    Hallo Norman,
    ich kann leider nicht direkt unter deinem obigen Post antworten. Zu deiner dort gestellten Frage

    „Denn meistens sind solche Menschen, die Macht demonstrieren und Angst erzeugen ja innerlich auch sehr zerbrechlich und angreifbar. Man müsste sich dann nur klarmachen, wie es in dem jenigen wirklich aussieht. Was meinst du, könnte das funktionieren?“

    ist mir folgendes eingefallen: Irgendjemand hat mir mal gesagt, ich solle mir Menschen, vor denen ich aus irgendwelchen Gründen Angst habe, oder die mich einschüchtern, einfach in Unterwäsche vorstellen. :-)) Das bringt mich dann meistens zum Grinsen.

    Aber natürlich ist es auch sinnvoll, sich in den Menschen reinzuversetzen. Ich denke, jeder hat sein Päckchen zu tragen und ist nicht ohne Grund so geworden, wie er ist. Und viele wollen mit ihrer Art und Weise, wie sie mit ihren Mitmenschen umgehen, irgendwas kompensieren.

    Ich versuche inzwischen immer, den Menschen hinter der Fassade zu sehen und bin so in der Lage, viele Verhaltensweisen nicht mehr persönlich zu nehmen.

    Wünsche dir einen schönen Abend und liebe Grüße
    Connie

    Antworten
  15. Norman Brenner

    11. September 2015 um 11:02

    Hey Connie,

    ja, da fehlt der Antwort-Knopf, weil das ganze sonst unlesbar schmal würde. Aber man kann dann einfach den nächst höheren Knopf nutzen und der Kommentar wird an der passenden Stelle eingefügt =) Aber Hauptsache deine Gedanken kommen bei uns an, egal wie und wo!

    Das mit der Unterwäsche (oder die Nacktversion) kenne ich auch. Nur im betreffenden Moment denke ich nur in den seltensten Fällen daran^^

    Ich glaube auch, dass das Verstehen des anderen der Knackpunkt ist. Wenn man ihn verstehen und sein Verhalten nachvollziehen kann, nimmt man es weniger persönlich =)

    Liebe Grüße

    Norman

    Antworten
  16. Ben Menges

    24. September 2015 um 7:24

    Hey Norman,

    der Artikel ist in dieser Art einzigartig, da er das Wesentliche was es zum Thema „Glück ohne/mit Erfolg“ zusammenfasst und praktisch umsetzbar werden lässt. Das ist auf jeden Fall ein Applaus wert. ;D

    Mir persönlich geht es auch immer dann gut, wenn ich von all den cool klingenden Vorsätzen, Zielen, Plänen etwas geistigen Abstand nehme und sage: „Schön und gut, aber falls wirklich nichts klappen sollte geht’s mir auch so gut, wie es im Moment ist.“. Der Spanier würde sagen: „No pasa nada.“
    Natürlich arbeite ich auch auf meine Ziele hin, aber ich bin eben unabhängig davon zufrieden oder auch mal unzufrieden. Das wiederum gibt mir eine Grundzufriedenheit woraus sich wieder Zufriedenheit ableiten lässt. Sorry, mein Kopf explodiert gerade bei diesem Gedankengang. 😀
    Aber ich denke du kannst mir da folgen und siehst das ähnlich.

    Gruß,
    Ben

    Antworten
    • Norman Brenner

      28. September 2015 um 7:41

      Hey Ben,

      danke für deinen tollen Kommentar (und den Applaus natürlich =D)!

      Ich finde deine Einstellung, die du beschreibst, wirklich essentiell für ein erfolgreiches Leben. Und wie der Zufall es nun mal so will, schreibe ich auch gerade an einem Artikel zu dieser Einstellung. Du hast mich gerade wieder darin bestätigt, dass diese Denkweise so wichtig ist. Danke!

      Bin gespannt, was du dazu sagen wirst =)

      LG Norman

      Antworten
  17. Lukas

    22. Januar 2016 um 23:18

    Hi Norman,

    wirklich geiler Artikel! Ich gebe dir da absolut Recht. Insbesondere mit der Aussage „Sie brauchen Dich nicht“ 😀 Ich musste wirklich schmunzeln. Aber ja es entspricht einfach der Wahrheit. Naja mit Arroganz hat das nicht wirklich was zu tun finde ich.. Aber irgendwo klingt das schon hart 😀

    Jedenfalls toller Artikel!

    Antworten
    • Norman Brenner

      24. Januar 2016 um 19:45

      Hey Lukas,

      willkommen hier! Und danke, dass du gleich ein paar liebe Zeilen dagelassen hast =)

      Ja, das ist echt paradox, wenn man drauf stößt aber wenn man darüber nachdenkt, wird es ganz nachvollziehbar. Ich stelle momentan fest, dass das mit ganz vielen angeblichen „Geheimnissen“ im Leben so ist, nicht nur mit dem Erfolgsgeheimnis. Zum Beispiel mit dem „Geheimnis der Zufriedenheit“: Du musst nur wollen, was du schon hast. Wer will, was er nicht hat, ist unzufrieden. Paradox und doch so simpel… wie das Leben =D

      Liebe Grüße

      Norman

      Antworten
  18. Gaby Engelbart

    20. Juni 2016 um 13:11

    Hallo zusammen. Vielen Dank für den interessanten Artikel. In der Wirtschaftswoche vom 19. Juni 2016 gab es auch zum Thema Erfolg einige Beiträge: http://weiter-lesen.net/1937/deinen-erfolg-sichern/ Meiner Meinung nach gehört zum Erfolg, Dinge zu tun, die einem liegen, die man idealerweise sogar liebt und nicht zu früh aufzugeben!

    Antworten
    • Norman Brenner

      16. August 2016 um 8:51

      Hey Gaby,

      danke für den Hinweis auf die ergänzenden Artikel =)

      Da stimme ich dir zu. Eigentlich ist man ja schon direkt erfolgreich, sobald man etwas tut, das einem liegt bzw. das man liebt, denn sich selbst glücklich zu machen ist auch ein großer Erfolg!

      Liebe Grüße

      Norman

      Antworten
  19. Patricia

    15. September 2016 um 12:54

    Hi – da ist was dran, was Du schreibst! 🙂

    Was ich auch immer klasse finde ist, sich mit Gleichgesinnten zusammen zu tun. Wir fangen grade an regionale Clubs zu aufzubauen. Wo man sich trifft – nicht nur virtuell! Wo wir zusammen und doch jeder an an seinen eigenen Zielen arbeiten – wir unterstützen uns eben – motivieren – empfehlen uns – gemeinsam ist man stärker!! 🙂
    Falls jemand Lust hat mal reinzuschnuppern – ich selbst leite den Club in Wuppertal. Vielleicht sieht man sich ja mal! Wäre klasse!
    Hier ist die Internetseite: http://www.vip-coaching-club.com/af/5268

    Antworten
    • Norman Brenner

      29. September 2016 um 6:48

      Hey Patricia,

      danke für deine lieben Zeilen =)

      Gegenseitige Unterstützung ist ja prinzipiell erst mal nichts schlechtes, aber hier kann es schnell dazu führen, dass jeder wieder gegen das Prinzip des Erfolges arbeitet. Gerade so wie du es beschreibst – gegenseitiges Motivieren und Empfehlen – klingt es für mich eher danach, etwas unbedingt zu wollen und dann auch zu erreichen. das passt nicht wirklich zu dem Prinzip, dass ich hier beschreibe =)

      Trotzdem wünsche ich euch viel Erfolg damit 😉

      Liebe Grüße

      Norman

      Antworten
  20. John89

    28. November 2016 um 21:16

    Grüße

    Kennst Ihr Dirk Kreuter? Der Ist Experte auf dem Gebiet Verkauf und hat gerade ein neues Buch raus gebracht. Das heit „Entscheidung: Erfolg“ Ich hab es gelesen und finde es ziemlich gut. Er selber ist schon längst Millionär und weiß wie Verkauf und Erfolg funktioniert. Im Buch hat er sogar Kopien aus seinem Notizbuch reingepackt.
    Ist sehr interessant.

    Wenn du dich beeilst hast du noch glück, zur Einführung gibt es es für 5,90€. Danach kostet es 14,90€

    Antworten
    • Norman Brenner

      1. Dezember 2016 um 6:46

      Hey John,

      danke für deinen Kommentar und den Hinweis auf Dirk Kreuter. Den kannte ich noch nicht.
      Aber Millionär zu sein ist für mich nicht unbedingt ein Indikator für ein erfolgreiches Leben 😉

      Liebe Grüße

      Norman

      Antworten
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