Was will ich? (Test)

Wie du lernst Veränderungen im Leben zu begrüßen

Veränderungen im Leben

Alles ändert sich…

Das Leben ist in ständigem Wandel.

Das Problem dabei?

Wir! Denn wir haben so unsere Schwierigkeiten mit Veränderungen.

Im heutigen Gastbeitrag zeigt dir Markus Spitzli von abenteuer-selbstbewusstsein.com wie er es geschafft hat, besser mit Veränderungen in seinem Leben umzugehen:

 

Normans Worte „Schreib lieber über das, was dich gerade beschäftigt“ veranlassten mich zum Nachdenken. Was beschäftigte mich denn überhaupt?

Im September 2015 war ich ein allein verdienender Familienvater mit einem Sohnemann und Ehefrau. Ich lebte in einer Wohnung, hatte im Dorf einen eigenen Praxisraum, betrieb meine Website und arbeitete hauptberuflich als IT Security Consultant.

Seit Mai 2016 sieht mein Leben ganz anders aus…

Ich bin ein allein verdienender Familienvater mit zwei Kindern (Sohn und Tochter) und Ehefrau. Ich lebe in einem Reihenhäusschen, in welchem ich meine Praxis eingerichtet habe. Ich warf mein Website Konzept über den Haufen und erstellte einen komplett neuen Auftritt und arbeite seit neuem hauptberuflich als IT System Engineer.

Was beschäftigte mich die letzte Zeit wohl am ehesten? Genau, Veränderungen. Es waren allesamt Veränderungen die ich selbst initiiert hatte. Das Gefühl dabei ist großartig und ich möchte sie nicht missen. Veränderungen bringen Schwung in dein Leben. Warum du ihnen eine Chance geben und dir eine Veränderungskompetenz aneignen solltest zeige ich dir in den nächsten 6 Minuten.

 

 

Warum wir Veränderungen im Leben nicht mögen

Vor gar nicht allzu langer Zeit war mein Leben langweilig.

Tag ein Tag aus erlebte ich dasselbe. Aber es interessierte mich nicht. Ich war mit meinem Leben zufrieden. Es bot alles was ich wollte: Kontinuität, Stabilität, Sicherheit, Vertrautheit und Konstanz. Ich fühlte mich in meinem Umfeld geborgen und gut aufgehoben. Veränderungen mochte ich nicht, denn ich sah keine Notwendigkeit darin.

Vielleicht kennst du es aus deinem Leben. Ein gewisser Trott ist gar nicht mal so übel. Du brauchst dich nicht anzustrengen, denn du kennst dein Leben in und auswendig. Die mühsamen Anpassungen, die Veränderungen mit sich bringen, bleiben dir erspart.

Eine Zeit lang im selben Trott zu leben bietet dir die Möglichkeit dich an vorangegangene Veränderungen anzupassen. Wenn du aber zu lange in deinem Trott verharrst, an Altem festhältst und Veränderungen vermeidest wird sich dies gegen dich richten.

 

Veränderung ist die einzige Konstante

Der griechische Philosoph Heraklit erkannte es bereits zu seiner Zeit:

„Die einzige Konstante ist die Veränderung“

Das Leben verändert sich in jeder Sekunde. Nichts steht still. Alles bewegt sich. Auch dein Leben ist konstant in Bewegung. Wenn nicht direkt, dann indirekt. So kann z.B. ein Freund eine Ausbildung abschließen, einer neuen Anstellung nach gehen oder Kinder kriegen. Vielleicht hat er auch nur ein neues Hobby. Auf jeden Fall verändern sich seine Interessen und Prioritäten. Sein Wandel wird eure Beziehung ebenfalls verändern. Es bleibt dir nicht viel anderes übrig als mit der Veränderung klar zu kommen.

[Einschub: Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, warum Veränderungen im Leben nicht aufzuhalten sind und wie du am besten mit ihnen umgehen kannst, dann hol dir gerne mein kostenloses eBook.]

 

Was geschieht, wenn du dich gegen Veränderungen sträubst

Vor rund 10 Jahren wurde meine Mutter schwer krank.

Ich sah zwar, dass sie erkrankte und wie es ihr immer schlechter ging, doch ich wollte es nicht wahr haben. Stattdessen habe ich ihren Zustand ignoriert. Ich dachte sie würde wieder genesen und zur alten Stärke zurück finden. Und so versuchte ich mein bekanntes Leben weiter zu führen. Es zog sich ein paar Monate hin ehe sie das Zeitliche segnete.

Die Zeit nach ihrem Tod war für mich enorm schwer und bedrückte mich zu tiefst. Neben der Trauer warf ich mir vor, nicht für sie da gewesen zu sein. Ich bereute jeden verpassten Augenblick und hätte mich für mein Verhalten Ohrfeigen können. Meine Emotionen fuhren Achterbahn und mein innerer Kritiker zermalmte mich.

Hätte ich ihren Zustand anerkannt anstatt ignoriert, hätte ich vielleicht mehr Zeit mit ihr verbracht und mich der Situation angepasst. Ich hätte mir kein schlechtes Gewissen machen brauchen und mein innerer Kritiker hätte sich weniger stark gemeldet.

„Wenn du dich nicht bewegst, wirst du bewegt“

Nach diesem Motto wurde ich aus meinem Trott herausgerissen, denn nichts verändert ein Leben mehr als das Ableben einer nahen Person.

Ich begann mein Leben neu zu überdenken:

Ich erkannte, dass es an der Zeit war mein Leben aktiver zu gestalten und aus dem Trott auszubrechen. Ich musste mir aber auch eingestehen, dass ich Mühe mit Veränderungen hatte. Da schien es mir angebracht eine Veränderungskompetenz zu entwickeln.

 

Mein Veränderungskonzept

Dieses beinhaltete 3 Punkte:

  1. Ich musste bereit sein mich selbst zu entwickeln und zu verändern. Persönlich zu wachsen und Bewusstsein zu schaffen wurde für mich in den letzten 10 Jahren enorm wichtig.
  2. Anstatt in einem Trott zu leben und mich treiben zu lassen, musste ich beginnen mein Leben aktiv anzugehen. Ich musste die Initiative ergreifen und Veränderungen anstoßen.
  3. Ich musste lernen mit Veränderungen umzugehen, welche von außen initiiert wurden. Mir wurde bewusst, dass ich in solchen Situation kaum Handlungsspielraum hatte/habe. Stattdessen blieb mir nichts anderes übrig als die Situation anzunehmen, zu akzeptieren und zu versuchen mit dem Fluss des Lebens zu schwimmen.

Charles Darwin soll gesagt haben:

„Es ist nicht die stärkste oder intelligenteste Art, die überlebt. Es ist die Art, die sich Veränderungen am besten anpasst.“

Zum diesem Thema „Veränderungen akzeptieren“ kann ich dir das Buch „Die Mäusestrategie“ als weiterführende Lektüre empfehlen.

Mit reiner Willenskraft eine Veränderungskompetenz zu erreichen ist kaum möglich. Denn jede Veränderung bringt Herausforderungen mit sich:

 

Welche Herausforderungen eine Veränderung mit sich bringt

Der Vorteil eines langweiligen, konstanten Lebens ist die scheinbare Sicherheit, Vertrautheit und Geborgenheit.

Wenn sich jedoch eine Abweichung des momentanen Zustandes abzeichnet wirst du mit einigen Herausforderungen konfrontiert. Diese hindern dich daran, Veränderungen mit offenen Armen zu empfangen.

  1. Du gelangst an deine emotionalen Grenzen und Widerstände gegenüber der Veränderung zeigen sich.
  2. Ängste, allen voran Veränderungs-Ängste, machen sich bemerkbar.
  3. Glaubenssätze veranlassen dich nach alten Mustern zu agieren.
  4. Du versuchst dich vor Enttäuschung oder Verletzung zu schützen und gibst der Veränderung keine Chance.
  5. Der innere Kritiker findet genügend Ausreden weshalb der Status Quo gut genug ist.

Diese Herausforderungen halten dich davon ab, Veränderungen anzunehmen oder eigenständig anzustoßen.

Niemand kann dir garantieren, dass es nach einer Veränderung besser werden wird. Deshalb bleibst du z.B. in deinem alten Job, anstatt einer neuen Anstellung eine Chance zu geben. Der Grund dafür ist einfach und wurde von der Entscheidungspsychologie in eindrücklichen Experimenten bewiesen:

Wir Menschen reagieren empfindlicher auf Verluste als auf Gewinne!

 

5 Tipps, um Veränderungen im Leben aktiv anzugehen

Solltest du dich dafür entscheiden dein Leben aktiver zu gestalten freue ich mich für dich. Dafür möchte ich dir gerne ein paar Tipps auf den Weg geben.

 

1. Fördere dein Selbstbewusstsein.

Dein Selbstbewusstsein zu fördern unterstützt dich darin, dein Leben aktiver zu gestalten.

Je besser du deiner Innenwelt bewusst bist, umso einfacher erkennst du deine Grenzen, Widerstände, Ängste, Emotionen, Verhaltensweisen und negative Gedanken.

Siehe dazu: 22 Wege, durch Meditation dein Selbstbewusstsein zu stärken

 

2. Mut haben

Veränderungen finden an deinen Grenzen statt.

Wenn du merkst, dass du an deine Grenzen stößt oder Unsicherheit spürst, dann bist du auf dem richtigen Weg. Fasse dir den Mut und übertrete sie. Nur so erweiterst du deinen Horizont.

Siehe auch: Eine gute Entscheidung – 6 einfache Prinzipien

 

3. Kleine Schritte gehen

Wer Mut beweist, will oftmals mehr erreichen als ihm gut täte.

Er überfordert sich anstatt kleine Schritte zu gehen. Hier ist Vorsicht geboten. Gehe langsam voran. Dein Selbstbewusstsein wird dir helfen zu erkennen wann du es übertreibst.

Mehr erfahren: Warum Eile und Überfluss dich auf dem Weg zu einem guten Leben behindern

 

4. Arbeite an deinen Gewohnheiten

Gewohnheiten haben die Eigenheit, dass du sie automatisch und ohne nachzudenken anwendest.
Ein schöner Artikel dazu, wie Gewohnheiten deinen Alltag beeinflussen, findest du auf meinem Blog. Wenn es dir gelingt neue Gewohnheiten anzunehmen, brichst du automatisch aus deinem bekannten Trott heraus.

Siehe: Gewohnheiten ändern: Der paradoxe Grund, warum Disziplin überbewertet ist (+66 erprobte Tipps)

 

5. Lerne loszulassen

Höre auf dem nachzutrauern, was du verlieren könntest.

Beginne zu entdecken was du mit einer Veränderung gewinnen wirst. Wenn es dir gelingt das Altbekannte loszulassen wirst du eher bereit sein dich auf Neues einzulassen.

Entdecke den Leitfaden: Loslassen lernen

 

Fazit

Dieser Beitrag handelte von Veränderungen und davon, dass es auch mal schön sein kann eine Zeit lang im Trott zu leben.

Veränderungen passieren. Entweder du initiierst sie selbst oder du wirst von ihnen beeinflusst.

Nichtsdestotrotz ist es gesünder eine Veränderungskompetenz aufzubauen anstatt im Trott zu verharren und gegen Veränderungen anzukämpfen.

Um Veränderungen aktiv anzugehen und die Herausforderungen zu meistern, können dir die 5 Tipps behilflich sein.

Du hast alle Zeit der Welt!

Zu guter Letzt möchte ich dir mit auf den Weg geben, dass du alle Zeit der Welt hast.

Wenn du dich heute nicht veränderst, dann kannst du morgen damit anfangen. Aber vergiss nicht: Wenn du dich nicht bewegst, wirst du bewegt.

Vielleicht hilft dir folgende Frage um ins handeln zu kommen. Schreibe die Antwort als Kommentar, so dass eine Diskussion entstehen kann. Vielleicht hat jemand dasselbe Thema:

Welche Angst, Glaubenssatz, Widerstand oder negative Gedanken müsstest du überwinden, um eine aktive Veränderung anzugehen?

Herzlichen Gruss

Markus

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Über Markus Spitzli
Blogger, Coach, Informatiker, Ehemann, Vater und vieles mehr. Ich packe Probleme lieber an der Wurzel an, anstatt Symptome zu bekämpfen. Es ist mir ein Anliegen Hilfestellungen für meine Leser zu bieten, um ihr Selbstbewusstsein zu fördern. -> abenteuer-selbstbewusstsein.com
  • Hey Markus,

    vielen Dank für diesen bereichernden Einblick in dein Leben.

    Ich glaube Veränderungen fallen uns Menschen seit Anbeginn unserer Zeit schwer. Im Großen, wie im Kleinen. Die Furcht vor der Veränderung der Kultur des eigenen Landes (z.B. durch Flüchtlinge) ist zum Beispiel momentan auch ganz groß. Dabei waren Völkerwanderungen schon immer eher die Regel als die Ausnahme. Anfangen sollte jeder aber bei sich selbst. Mit der von dir genannten Veränderungskompetenz…

    Welche Herausforderung fiel bzw. fällt dir denn eigentlich am schwersten? Ich glaube bei mir sind es die alten Muster, weil sie sich so unbewusst einschleichen.

    LG Norman

    • Markus sagt:

      Ciao Norman.

      Danke für den Gastbeitrag. Ich weiss es sehr zu schätzen. :-)

      hmm… ehrlich gesagt kann ich dir nicht sagen was mir am schwersten fällt. Es ist je nach Herausforderung nicht ganz einfach. In der Regel machen wir uns das Leben selbst schwer indem wir uns gegen Veränderungen wehren.
      Ich finde es eine Herausforderung mich in Selbsterkenntnis zu üben, da es mir Respekt macht was ich antreffen könnte. Ich weiss zwar dass es mir gut tut mich selbst zu Reflektieren und meine dunklen Seiten anzunehmen, aber das Gefühl ist anders. Es ist ein stetiger Kampf, der es lohnt ihn zu kämpfen. (Die Wortwahl ist zwar gerade suboptimal, weil man ja nicht gegen sich selbst kämpfen sollte. ;-))

      LG
      Markus

  • Joanna sagt:

    Hi Markus,

    danke für einen tollen Artikel.

    Ich habe eigentlich eine kleine, lustige (für mich) und eher triviale Geschichte zur Änderung. Ich bin 27 und seit zwei Jahren beobachte ich auf meinem Kopf graue Haare. Das ist ziemlich für für grau werden. Es sind nicht viele, aber immer mehr. Ich habe sie bis jetzt immer weggemacht und jedes Mal gedacht, dass es ein Zeichen ist, dass ich alt werde und kann es nicht mehr aufhalten. Dass ich so viel von meinem Leben hinter mir habe, und habe im Leben noch nichts vertvolles gemacht. Ich habe mir aber gesagt, vielleicht kann man es mit Vitaminen oder Kosmetika noch verbessern. Jedes Mal, wenn ich sie rausgezogen habe, dachte ich, vielleicht kommen erstmal keine mehr. Irgendwann, als ich vor dem Spiegel stand und wie wahnsinning meinen Kopf nach graue Haare gescannt habe, wurde mir klar geworden, wie doof es ist. Ich weiß nicht, wie ich mit grauen Haaren aussehen werde, vielleicht wird es sogar interessant sein. Das war für mich so ein komischer Moment der Klarheit, in dem ich ich diesen Gedanke auf meine anderen Ängste übertragen habe. Die Angst, etwas neues im Leben probieren, weil ich nicht genug bin, die Angst, dass ich scheitern werde, die Angst, dass sich die neue Situation als schlecht ergibt. Das werde ich alles nicht wissen, wenn ich es nicht passieren lasse. Das hat mein Leben vielleicht nicht sofort geändert, aber es ist ein Anfang.

    Sorry für einen langen Text und nicht besonders tiefe Beobachtungen, aber manchmal gibt das Leben so einfache Zeichen, die wir so oft ignorieren.
    Und vielleicht sollte ich nicht, aber der innere Kritiker muss sich für alle möglichen Sprachfehler entschuldigen.

    Und nochmals vielen Dank für deine Ratschläge. Ich werde sie mir bestimmt merken und versuchen, sie einzusetzen!

    Viele Grüße,

    Joanna

    • Markus sagt:

      Hi Joanna.

      Danke fürs teilen deiner Geschichte.
      Ich denke auch, dass uns das Leben genügend Raum für Reflexionen gibt und wir in jeder Lage etwas rausziehen können.

      Veränderungen sind weder positiv noch negativ. Sie sind einfach. Erst durch unsere Bewertung empfinden wir sie als Übel oder heissen sie Willkommen. Die Entscheidung liegt bei uns selbst. Leider treffen wir sie oft unbewusst.

      Frauen mit grau melierten Haaren sind sehr interessant. Meine Frau bekommt immer mehr davon. :-)

      LG
      Markus

  • Miriam sagt:

    mit sich ringen …?

    Finde das „Annehmen“ am schwersten.

    Liebe Grüße~

  • Dennis sagt:

    Hallo,

    Veränderungen haben auch immer etwas mit Ungewissheit zu tun. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass Veränderung auch sehr positiv sein können.

    Ich denke sogar, dass Veränderungen ein sehr entscheidender Schritt bei der Bewältigung einer Depression sind. Zumindest war/ist es bei mir so. Wer dazu mehr Informationen möchte kann gerne mal auf http://www.depressiv-leben.de vorbeischauen. Ich würde mich freuen.

    Ich denke es ist wichtig den Menschen die Angst vor Veränderungen zu nehmen. Ich hatte diese Angst auch lange Zeit und habe mich nicht getraut, die nötigen Schritte in meinem Leben zu gehen. Im Nachhinein denke ich mir, dass ich alles viel eher hätte machen müssen.

    Natürlich gibt es auch Veränderungen die nicht so laufen wie gedacht. Trotzdem, lasst euch bitte nicht entmutigen!

    Viele Grüße
    Dennis

    • Hey Dennis,

      danke für deinen Kommentar und den Hinweis zu deinem tollen Blog!

      Ich sehe das ganz genauso wie du: Um eine Depression zu überwinden, muss man etwas verändern. Eigentlich logisch. Aber Veränderung ist naturgemäß erst mal etwas ganz unbequemes. Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass man am besten durch die eigene Erfahrung lernt, dass Veränderungen gar nichts Schlimmes und oft sogar etwas sehr Positives sind. Dazu ist es am besten, mit kleinen Schritten anzufangen =)

      Liebe Grüße

      Norman

  • L'AMOTION sagt:

    sehr, sehr toll geschrieben! Vor allem die kleinen Schritte sind wohl das Wichtigste bei solch einem Veränderungsprozess.
    Das ist es oft, was die meisten vergessen. Die kleinen Ziele.

    don’t be afraid of change ;)

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