Traurigkeit überwinden: 10 erprobte Wege (auch bei schweren Verlusten)

Traurigkeit überwinden: 10 Wege, wie es gelingt

Sei nicht traurig!

Schau nach vorne!

Das bringt doch nichts!

Diese Sprüche kennen wir alle.

Was haben diese Sprüche gemeinsam?

Sie sind zwar gut gemeint, bringen aber rein gar nichts!

Warum? Weil Traurigkeit nicht rational ist. Du kannst sie nicht mit Worten oder Gedanken vertreiben. Aber du kannst sie auf anderen Wegen überwinden.

Die 10 besten davon und wie genau sie funktionieren,  erklärt uns Christian Gremsl in diesem Gastbeitrag (Punkt Nr. 7 klingt zwar banal, ist aber der wirkungsvollste Tipp überhaupt):

 

Wenn die Traurigkeit uns übermannt…

Du machst die Augen auf.

Wieder ein neuer Tag.

Warum bloß muss die Nacht so plötzlich enden. Mühsam erhebst du dich.

Wo sind meine Zigaretten? Du greifst nach der letzten Packung. Alles leer. Deine Faust zermalmt die leere Schachtel und knallt sie gegen die Wand.

Ein trostloser Tag hat wieder begonnen. Es hat alles keinen Sinn mehr. Du hast keine Kraft mehr. Du fühlst dich innerlich leer, einsam, verlassen und TRAURIG!

Traurigkeit ist ein großes seelisches Problem. Nach dem Verlust eines geliebten Menschen ist die Traurigkeit überwältigend. Eine Schwester der Traurigkeit ist die Niedergeschlagenheit. Beide sind schlimme negative Gefühle.

Die Traurigkeit ist aber auch heilsam. Doch dazu später mehr.

Du erfährst in diesem Artikel:

  • über die Ursachen von Traurigkeit
  • wo die Traurigkeit endet und die Depression beginnt
  • was macht Traurigkeit mit unserem Körper?
  • 10 Wege um Traurigkeit in positive Seelenkraft umzuwandeln

Bist du startbereit? Möchtest du deine Traurigkeit überwinden? Wunderbar! Dann legen wir mal los…

 

Wieviel Traurigkeit ist normal?

Warst du in deinem Leben schon mal richtig traurig?

Tröste dich, ich auch!

Das ist ganz normal. Die Traurigkeit hilft deiner Seele, schwierige Erlebnisse zu verarbeiten. Wenn ein geliebter Mensch von dir gestorben ist, dann hilft dir die Traurigkeit darüber hinwegzukommen. Erst danach kannst du Traurigkeit überwinden.

 

Traurigkeit, wenn ein geliebter Mensch stirbt

Stell dir bitte folgendes vor:

Du stehst am Grab.

Der Sarg verschwindet in der Grube.

Die Tränen hören nicht auf zu fließen.

In deinem Kopf kommen Erinnerungen an den geliebten Verstorbenen. Plötzlich spürst du einen wärmenden Mantel. Du blickst dich um, doch niemand ist da. Der Mantel, der dich in diesem Moment wärmt ist die Traurigkeit.

Wenn ein geliebter Mensch gegangen ist, dann wirst du dich daran gewöhnen, dass er nicht mehr da ist. Bis dahin ist die Traurigkeit deine Begleiterin.

 

Traurigkeit bei einer Trennung

Stell dir die nächste Szene vor:

Er sagt zu dir: „Ich kann nicht mehr. Ich verlasse dich!“

Der Boden wird dir unter deinen Füßen weggezogen. Du fällst! Du kommst nicht mehr hoch. Die Tränen fließen. In deiner Brust spürst du ein Verlangen:

Komm doch wieder zurück!

Wenn du von einem geliebten Menschen verlassen wirst, dann kann die Traurigkeit dich zerstören. Denn dann hat sie eine gefährliche Gefährtin: die Hoffnung!

Die Hoffnung, dass der geliebte Mensch wieder zurückkommt. Wie gefährlich die Hoffnung sein kann, zeige ich dir später noch.

 

Traurigkeit aus „heiterem Himmel“

Stell dir noch eine Szene vor:

Du sitzt am Computer. Surfst so durch die Welt. Plötzlich packt dich das Gefühl der Traurigkeit. Dein Blick wird leer! Wo kommt diese Traurigkeit nur her? Auch über die grundlose Traurigkeit erzähle ich dir später noch mehr…

 

Traurigkeit überwinden: Abschied nehmen von einem geliebten Menschen!

Als meine Mutter starb, konnte ich nicht traurig sein.

Es war ein sehr komisches Gefühl für mich. Ich konnte einfach nicht weinen.

Beim Begräbnis wurde ich von meinen Geschwistern gebeten eine Rede in der Kirche zu halten. Das war verblüffender Weise gar kein Problem für mich. Ich redete wie ein Priester…Tränen waren keine in Sicht…

Doch als ich am Grab stand, kam dann der Zusammenbruch. Die Tränen, mein Seelenblut, begannen unaufhörlich zu fließen. Überall war Seelenblut – meine Tränen. Meine Frau musste mich stützen, damit ich nicht selbst ins Grab kippte. Nachdem das Seelenblut vertrocknet war, ging es mir dann besser.

Jetzt sind viele Jahre vergangen. Manchmal gibt es noch die eine oder andere Situation, in der ein leises Gefühl der Traurigkeit da ist. Doch das ist o.k.

 

Traurigkeit zulassen

Wichtig ist, dass du die Traurigkeit auf keinen Fall verdrängst.

Denn dann kann es zu seelischen Problemen kommen.

Die Trauerphasen um einem geliebten Menschen brauchen Platz. Gib der Trauer einen Raum. Ziehe dich zurück und lass mal richtig laufen…

Auch wenn du von deinem Partner oder deiner Partnerin verlassen wurdest ist die Trauer deine Freundin. Sie hilft dir, diesen unmenschlichen Seelenschmerz an die Oberfläche zu bringen.

Nimm dir am besten:

  • 3 Packungen Taschentücher,
  • 5 Tafeln Schocki und
  • deinen Lieblingssong

Lege den Song ein, vernichte die Schockis und dann heule mal so richtig los. Glaube mir, das befreit. Das tut gut. So kannst du Traurigkeit überwinden. Aber achte darauf, dass du danach wieder raus kommst aus diesem Zustand.

„Wie soll ich da nur wieder rauskommen?“

Das ist eine berechtigte Frage. Ich zeige dir gleich 10 konkrete Wege, wie du Traurigkeit überwinden kannst. Doch vorher sollten wir uns noch mit den Ursachen beschäftigen.

 

Die Ursachen deiner Traurigkeit

Die Traurigkeit ist ein zutiefst menschliches Gefühl.

Jedes Gefühl hat eine Ursache. So treten Traurigkeit und Niedergeschlagenheit oft auf wenn du

  • einen geliebten Menschen verloren hast
  • deinen Job verloren hast
  • Streit mit deinem Partner, Kindern oder Freunden hast
  • enttäuscht wurdest
  • von andere gekränkt wurdest
  • verlassen worden bist
  • Leid von anderen Menschen mit ansehen musst

In diesen Fällen ist ein Gefühl von Traurigkeit normal. Gefährlich wird die Traurigkeit erst dann, wenn sie dich als Opfer gefangen hält.

Sei kein Opfer.

Denn Opfer baden sich in Selbstmitleid.

Dieses Bad tut dir nicht gut. Es ist vergiftet.

Du wirst noch niedergeschlagener und hast plötzlich wirklich zu nichts mehr Lust. Du verbarrikadierst dich in deinem Schlafzimmer und malträtierst deine eigene Voodoo-Puppe mit Nadeln des Selbstmitleides.

Hör auf damit. Das führt zu nichts!

 

Wo die Traurigkeit endet und die Depression beginnt

Angst, Niedergeschlagenheit und Traurigkeit dauern über Wochen an?

Du hast das Gefühl, dass du da nicht mehr rauskommst?

Du denkst, dass du depressiv bist?

Na dann werden wir der Sache mal nachgehen!

Der Begriff „Depression“ ist eine Erfindung von Ärzten und Wissenschaftlern. Nur Ärzte können demnach auch feststellen, ob du depressiv bist. Geh zu einem Arzt und frage ihn um Rat!

Die ersten Symptome einer Depression sind:

  • gedrückte Stimmungslage
  • kein Interesse an irgendwas
  • Freudlosigkeit
  • Mangel an Antrieb
  • ohne Grund niedergeschlagen
  • ohne Grund traurig
  • Angstzustände, die nicht aufhören
  • Sorgen, die dich ständig quälen

Wenn ein Arzt sagt: „du bist depressiv“ kannst du eine Menge selber tun, um da wieder raus zu kommen.

Glaube mir. Ich könnte darüber Bücher schreiben. Ich war da schon mal im tiefsten Keller der Depression. Ich selbst litt viele Jahre unter Depressionen. Ich habe einen Weg gefunden, diese Krankheit zu überwinden. Ganz ohne Medikamente und ohne Psychotherapie.

 

Wo kommt die grundlose Traurigkeit her?

Dich überkommt ein Gefühl von Traurigkeit, dieses Gefühl legt sich wie ein dunkler, schwarzer Mantel über deine Schultern und drückt dich zu Boden. Du hast keine Chance wieder aufzustehen. Der Mantel ist so schwer. Doch wo kommt plötzlich dieser Mantel her? Wer hat ihn dir übergezogen?

Dieser Frage werden wir hier nachgehen:

Grundlose Traurigkeit beschäftigt sehr viele Menschen.

Sie verbinden die grundlose Traurigkeit sofort mit Depression. Doch meistens handelt es sich um eine Gemütsbeeinträchtigung und keine wirkliche Depression.

Warum bist du grundlos traurig?

Wie ich bereits oben erwähnt habe, gibt es für jedes Gefühl eine Ursache. Nur sind uns diese Ursachen manchmal nicht bewusst.

Darf ich dir mal ein paar Fragen stellen? Ja?

  • Warst du in deinem Leben auch schon mal grundlos glücklich?
  • Warst du auch schon mal grundlos zornig in deinem Leben?
  • Warst du auch schon mal grundlos einsam in deinem Leben?

Also ich schon.

Ich kann dir viele Situationen aufzählen, in denen ich plötzlich Freude in mir gespürt habe. Ich hatte keine Ahnung, wo diese Freude plötzlich herkam.

Meine Erkenntnis aus der Sache ist folgende:

Es ist meistens egal wo die Traurigkeit her kommt. Wichtig ist, dass du dich um das Gefühl kümmerst. Versuche es wieder loszuwerden.

 

Es muss nicht unbedingt „Sinn“ ergeben

Du denkst ca. 70.000 Gedanken am Tag.

Ein jeder Gedanke löst ein Gefühl aus.

Meine Frage:

Kannst du dich noch erinnern was du am 23.09.2003 um 15:15 gedacht hast? Sind dir deine Gefühle bewusst, die du zu diesem Zeitpunkt empfunden hast? Ich vermute nicht.

Kannst du dich noch erinnern was du am 09.11.2001 um 15:00 gedacht oder gefühlt hast? Nein? Ich schon.

Ich habe damals im Radio von dem Terroranschlag in New York erfahren. Ich war bestürzt, hatte Angst. Ich war fassungslos. Wie können Menschen so etwas machen? Ich erinnere mich heute noch ganz genau an die Gefühle. Ich habe geheult vor dem Fernsehgerät.

Du siehst also, nur sehr wenige Gedanken und Gefühle sind uns wirklich bewusst.

Es gibt Situationen, in denen wir Informationen aufnehmen. Wir können nicht alles sofort verarbeiten. Stell dir vor du siehst ein Bild von einem toten Kind im Internet. Du befasst dich nicht damit, sondern klickst einfach weiter.

Wochen später überkommt dich plötzlich eine tiefe Traurigkeit. Du hast keine Ahnung wo dieses Gefühl herkommt. Du weißt einfach nicht warum du gerade jetzt traurig bist. Es ist auch gar nicht notwendig. Schau einfach, dass du dich um dieses Gefühl annimmst und befreie dich wieder davon. Du musst die Traurigkeit schnell überwinden können. Vielleicht war der Internetartikel von dem toten Kind dafür verantwortlich? Wer weiß das schon?

 

Wie reagiert dein Körper auf Traurigkeit?

Traurigkeit und Niedergeschlagenheit wirken sich sofort körperlich aus.

An der Körpersprache, im Gesichtsausdruck und in den Augen ist sofort erkennbar, dass ein Mensch traurig ist. Dieses Gefühl kann nur sehr schwer verdrängt oder ignoriert werden.

Der Körper reagiert sofort darauf. Paul Watzlawick, der berühmte österreichische Psychologe, hat dazu gesagt: „Wir können nicht nicht kommunizieren!“ Er bezieht sich hier auf die nonverbale, auf die körperliche, Kommunikation.

Unser Körper transportiert sofort jedes Gefühl nach außen.

Doch war passiert in unserem Körper, wenn wir traurig sind?

Diese Frage beschäftigt schon seit langem die Medizin. Ich werde versuchen dir eine Antwort zu geben:

 

Was Traurigkeit mit deinem Körper macht

Also, eine Biochemikerin würde jetzt sagen, dass jedes Gefühl im Gehirn entsteht.

Im Gehirn wird ein Hormoncocktail gemixt. Deine Zellen lieben Cocktails. Das ist so, als wenn du im Urlaub in Griechenland an einer Bar einen Cocktail trinkst. Er schmeckt vorzüglich.

Trinkst du allerdings zu viel, dann zieht es dir den Boden unter den Füßen weg und du bist stock besoffen.

So geht es auch unseren Zellen. Wenn sie zu viel von dem sauren Cocktail aus deinem Gehirn bekommen, werden sie selbst sauer. Zu viel „sauer“ macht krank. Das schwächste Organ kann sich dagegen nicht mehr wehren und schreit um Hilfe.

Hörst du diesen Hilfeschrei? Dann ist alles gut. Du änderst deine Gewohnheiten. Das Organ und dein Gehirn schnaufen durch. Sie werden wieder glücklich.

Hörst diesen Hilfeschrei nicht? Dann wird weiter Alarm geschlagen:

„Geh Du vor“, sagte die Seele zum Körper, „auf mich hört er nicht. Vielleicht hört er auf Dich.“

„Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für Dich haben“, sagte der Körper zur Seele.

(Ulrisch Schaffer)

Kennst du diesen Spruch?

Der stimmt tatsächlich!

Wieder ein Grund, damit du dich um deine Seele kümmern solltest. Traurigkeit überwinden trägt zu deiner Gesundheit bei.

 

Warum Weinen die Traurigkeit heilt

Auf die Dosis kommt es an.

Ich bin ein begeisterter Schwammerlsucher.

Vor einigen Jahren habe ich einen Menschen kennengelernt, der sich absolut vegan und nur mit Rohkost aus der belebten Natur ernährt. Er isst ausschließlich Lebensmittel, die in der Natur wachsen. Gartentomaten zum Beispiel isst er nicht, da der Eingriff des Menschen die Frucht verändert hat. Dafür isst er andere unglaubliche Sachen…

Ich war erstaunt und verblüfft darüber. Noch mehr erstaunte mich, dass dieser Mann Teile des Pantherpilzes verspeiste. Das widersprach allem was ich als alter Schwammerlsucher bisher gelernt hatte. Ein Pantherpilz ist hoch giftig.

Er lächelte mich an und meinte: „Die Dosis macht das Gift!

Er verspeiste tatsächlich kleine Stücke dieses giftigen Pilzes. Er meinte, dass die Inhaltsstoffe durchaus heilend sein können. Sie regen das Immunsystem an und reinigen die Leber. Nur zu viel davon tut dir nicht gut.

Mein Unterkiefer hing mir bis zu den Knien. Das war wirklich neu für mich.

Was bedeutet das jetzt für dich? Wie kannst du mit dieser Geschichte Traurigkeit überwinden?

 

Bekämpfe Traurigkeit mit Traurigkeit

Ganz einfach:

eine kleine Brise Traurigkeit kann dir helfen neue Kräfte zu finden. Eine kleine Dosis davon ist nicht giftig. Sie hilft dir:

  • wieder aufzustehen, und mit neuer Energie weiter deinen Weg zu gehen
  • deine Gedanken zu ordnen
  • dich neu auszurichten
  • selbstsicherer zu werden

Die Traurigkeit ist eine natürliche Emotion deiner Seele. Lass dieses Gefühl zu und nimm es an. Danach kannst du wieder fröhlich werden.

Verdränge die Traurigkeit auf gar keinen Fall.

Denn so entstehen seelische Blockaden. Suche einen Weg um Traurigkeit zu überwinden.

Unangenehme Gefühle tun einfach weh. Das ist allerdings ein anderer Schmerz, wie bei einer Fleischwunde. Seelische Wunden gehen viel tiefer. Viele Menschen haben vor diesem Schmerz Angst. Doch dafür musst du dich nicht fürchten. Unangenehme Gefühle helfen dir, dich selbst besser zu erkennen. Je besser du mit ihnen umgehen kannst, desto selbstsicherer und freier wirst du in Wirklichkeit werden.

 

10 erprobte Wege, wie du Traurigkeit überwinden kannst

Im Folgenden werde ich dir 10 Wege zeigen, wie du deine Traurigkeit in den Griff bekommst.

  • Suche dir eine Übung heraus und mache sie gewissenhaft.
  • Achte immer darauf, wie du dich nach der Übung fühlst.
  • Mache die Übungen regelmäßig. Du wirst dabei lernen, deine Gefühle besser wahrzunehmen. Du wirst lernen deine Gefühle besser kontrollieren zu können.

„Fasten your seat belt, please – here we go:“

 

1. Eliminiere die Ursache deiner Traurigkeit

Wenn du die Ursache deiner Traurigkeit kennst, dann kannst du diese möglicherweise auch beseitigen.

Du bekommst so die Kontrolle über dich selbst wieder zurück. Allein schon der Gedanke, dass du Traurigkeit überwinden kannst, gibt dir neue Kraft und Energie.

Du kennst zwar die Ursachen, bist aber der Meinung, dass du diese nicht lösen kannst? Dann mach doch gleich die nächste Übung:

 

2. Spüre das Gefühl der Traurigkeit ganz bewusst und lass sie los

[Hinweis: Diese Übung kannst du dir kostenlos als PDF herunterladen]

Nimm dir einen Notizblock [oder das PDF], einen Stift und ziehe dich zurück.

Du kannst eine schöne Kerze anzünden. Mach es dir einfach gemütlich.

Versuche jetzt das Gefühl der Traurigkeit in dir zu spüren.

Stell dir eine Skala von 1 bis 10 vor. Der Wert 1 steht für schwach und 10 ist ganz stark.

Traurigkeitsskala

Wie stark ist jetzt deine Traurigkeit?

Schreibe dir den Wert auf.

Dabei ist es o.k., wenn die Tränen fließen. Lass jetzt mal so richtig laufen…

Wenn die Tränen weniger werden, stelle dir folgende Fragen und schreibe die Antwort in deinen Notizblock:

  • Welche Farbe hat deine Traurigkeit?
  • Verändert sich die Farbe von dunkel ins hell?
  • Wie wahrscheinlich ist es, dass ich Traurigkeit schnell überwinden kann?
  • Kann ich dieses Gefühl der Traurigkeit jetzt annehmen? (ja oder nein -> beide Antworten sind o.k.)
  • Kann ich dieses Gefühl der Traurigkeit jetzt loslassen? (ja oder nein -> beide Antworten sind o.k.)

Wenn die letzte Antwort „nein“ war, stell dir die eine weitere Frage:

  • Wann wäre ein guter Zeitpunkt, die Traurigkeit loszulassen?

Nach diesen Fragen atme ein paar Mal tief durch. Dann stelle dir wieder die Skala von 1 bis 10 vor.

Welchen Wert hat dein Gefühl der Traurigkeit jetzt? Ist es weniger, oder mehr? Beides ist o.k.

Traurigkeitsskala

Wiederhole diese Fragen solange, bis du einen Wert von maximal 3 bekommst. Mach diese Übung mindestens ein Mal am Tag.

Hier kannst du die Übung „Traurigkeit wegfühlen in 3 Schritten“ kostenlos als PDF runterladen.

 

3. Bewegung ist nicht nur für den Körper gesund

Bewege deinen Körper und deine Seele.

Bewegung ist nicht nur für den Körper gesund. Viele Menschen verwechseln Bewegung allerdings mit Sport. Sport ist nicht jedermanns/frau Sache.

Entscheidend ist, dass dir die Bewegung Spaß macht.

Es gibt viele Möglichkeiten, wie du deinen Körper bewegen kannst:

Such dir eines aus und mache es jeden Tag für mindestens 20 Minuten. Für mich ist zum Beispiel Yoga perfekt. Es tut mir richtig gut und ich fühle mich danach wie neu geboren.

Alles Körperliche wirkt sofort auf das Seelische ein. Du kannst mit Bewegung viel positive Seelenenergie erzeugen.

[Einschub: Mehr über die Verbindung zwischen Körper und Geist und weitere Bewegungstipps findest du in meinem Beitrag über die 17 schnellen Entspannungsübungen]

 

4. Nutze die Heilkraft des Waldes

Wenn ich traurig bin, dann gehe ich in den Wald.

Der Wald ist für mich die beste Therapie. Im Wald bekommst du

  • Atemtherapie
  • Aromatherapie
  • Farbtherapie
  • Lichttherapie
  • uvm.

Ich kann im Wald meine Gedanken besonders gut ordnen.

 

5. Hoffe nicht, sondern triff eine starke Entscheidung

Stell dir doch bitte mal folgendes vor:

  • Ich hoffe, dass ich irgendwann die Traurigkeit loswerde.
  • Ich hoffe, dass es eines Tags so sein wird.
  • Ich hoffe, dass die Sonne wieder scheinen wird in meinem Leben.
  • Ich hoffe, dass ich wieder glücklich sein kann… ich hoffe… ich hoffe…

Hast du diese Gedanken in deinem Kopf? Ja? Wie fühlt sich das für dich an?

Jetzt fühle bitte mal folgende Gedanken nach:

  • Ich entscheide mich jetzt alles dafür zu tun, dass ich wieder glücklicher und freier werde!
  • Ich entscheide mich dafür, die Traurigkeit zu überwinden
  • Ich entscheide mich dafür mein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen!
  • Ich werde die Traurigkeit überwinden!

Na? Wie fühlen sich dieser Gedanken an? Besser? Mit Sicherheit.

Die Hoffnung wird meiner Meinung nach überbewertet. Mit der Hoffnung erreichst du gar nichts. Sei kann sogar gefährlich sein für dich.

 

Warum Hoffnung so gefährlich ist

Viele Menschen meinen, dass du Hoffnung brauchst, wenn du traurig und niedergeschlagen bist.

Das ist Bullshit. Du brauchst keine Hoffnung!

Weißt du was die Hoffnung wirklich ist? Sie ist die Karotte, die dem Esel vor die Nase gehalten wird. Er wird sie leider nie bekommen, dieser arme Esel.

Du brauchst eine starke Entscheidung und ganz konkrete Handlungen. Aus der Hoffnung heraus entsteht gar nichts.

Hoffnung ist nur etwas für arme Esel.

Du brauchst Kraft und Energie. Du brauchst die Energie des TUNs.

Entscheide dich JETZT, dass du die Traurigkeit überwinden möchtest. Nach der Entscheidung tue etwas dagegen. Du hast kein Ausreden mehr. Meine Übungen werden dir dabei helfen. Du musst sie nur machen.

 

6. Schreibe es dir von der Seele

Mit dem Schreiben kannst du die Traurigkeit überwinden.

Schreiben ist eine sehr gute Möglichkeit, um seine Gedanken wieder in den Griff zu bekommen.

Denken ist eine Sache und schreiben ist eine ganz andere. Bevor du etwas zu Papier bringst, musst du es ganz klar in deinem Kopf denken können. Du musst den Gedanken formulieren. Dadurch ordnen sich deine Gedanken.

 

Tipps zum Schreiben

Nimm ein Blatt Papier, einen Stift und zünde eine Kerze an.

Jetzt schreibe einfach darauf los. Alles was dir einfällt muss auf das Papier.

Rechtschreibung? Egal. Wenn du wirklich kreativ schreiben möchtest, dann vergiss alles was du in der Schule gelernt hast. Zum wirklichen Schreiben brauchst du keine Regeln.

Alle Gedanken, Gefühle, einfach alles, das dich beschäftigt muss aus deinem Gehirn raus und auf das Papier kommen.

Dein Kopf ist leer? Du hast alles niedergeschrieben? Großartig! Dann nimm den Zettel und pack ihn ganz weit weg. So, dass du ihn nicht mehr siehst.

Mach diese Schreibübung jeden Tag. Nach einiger Zeit, vielleicht erst nach einer Woche oder gar einem Monat, nimmst du dir den ersten Zettel wieder zur Hand. Jetzt darfst du lesen, was du geschrieben hast.

Du wirst erstaunt und verzaubert sein. Das war alles in deinem Kopf drinnen?

[Einschub: Mehr dazu, warum und wie das Schreiben dich von Traurigkeit, Stress und Sorgen befreien kann, erfährst du hier und hier.]

 

7. Lerne loszulassen

Kennst du die Affenfalle?

Nein? Dann werde ich sie dir hier vorstellen:

Affen werden mit einem einfachen Trick gefangen. Die Affenfänger nehmen eine ausgehöhlte Kokosnuss und bohren ein Loch in die Mitte. Dann legen sie eine Süßigkeit für den Affen in die Nuss. Sie befestigen die Kokosnuss auf der Erde und warten darauf, dass ein Affe vorbeikommt.

Wenn schließlich ein Affe die Kokosnuss entdeckt hat, packt dieser die Süßigkeit. Doch sobald er versucht, seine Hand mit der Süßigkeit herauszuziehen, muss er feststellen, dass das Loch nicht groß genug ist für die geschlossene Hand. Der Affe ist gefangen.

Was müsste der Affe tun?

Genau, er braucht nur die Süßigkeit loszulassen und schon wäre er frei. Aber nein! Die meisten Affen kämpfen bis zur Erschöpfung. Manche kämpfen so lange, bis sie tot sind.

Hier bekommst du eine Anleitung zum Loslassen lernen.

[Einschub: Du brauchst eine ausführlichere Anleitung? Dann schau dir mal meinen Intensivkurs zum Loslassen an.]

 

8. Stärke dein Selbstbewusstsein

Kann ich mein Selbstbewusstsein selber stärken?

Und ob du das kannst. Selbstbewusstsein ist nicht angeboren. Du entwickelst es im Laufe deines Lebens. Ein starkes Selbstbewusstsein hilft dir Traurigkeit zu überwinden.

Menschen mit einem starken Selbstbewusstsein haben die Fähigkeit starke Entscheidungen zu treffen.

Um belastende Gefühle zu überwinden brauchst du eine starke Entscheidung.

Die Entscheidung darüber, dass du den Zustand ändern wirst.

 

9. Konsumiere positive Medien

Die Macht der Medien ist eine große Macht.

Das Fatale daran ist, dass die Medien meist sehr weit weg von der Wahrheit sind. Doch es gibt auch positives in den Medien. Ich finde, dass zum Beispiel Youtube eine der genialsten Erfindungen im Internet ist. Hier kannst du ganz viel Kraft rausholen.

Es gibt wunderbare Bücher und heilende Musik. Medien, die helfen deinen Seelenschmerz zu heilen. Ich habe wirkungsvolle Medien für dich ausgesucht. Sie werden dir helfen, damit du wieder in einen kraftvollen Seelenzustand kommst.

1) Sieh dir dieses Video an:

2) Lies „Der Alchimist“ von Paulo Coelho

3) Höre „Best of Enya“

 

10. Lerne dir selbst zu verzeihen

Das Verzeihen ist eng verwandt mit dem Loslassen.

Erst nach dem Verzeihen kannst du auch loslassen. Das Verzeihen ist allerdings gar nicht so einfach.

Verzeihen kommt von „ziehen lassen“. Du lässt die unguten Gefühle, jemand anderem gegenüber, einfach weiterziehen. Hierbei werden dir folgende Fragen helfen:

  • Wie hätte ich an seiner/ihrer Stelle gehandelt?
  • Was durfte ich durch das Geschehen lernen?

Schreibe dir die Antworten dieser Fragen auf einen Zettel. Anschließend kannst du versuchen dem anderen Menschen zu verzeihen:

„XY ist genauso wie ich auf der Suche nach Liebe und Geborgenheit. XY ist genauso wie ich ein Mensch, der Fehler machen darf. Ich verzeihe XY.“

Bist du manchmal traurig, weil du dir selber nicht verzeihen kannst? Hast du in deiner Vergangenheit einen Fehler gemacht. Diesen Fehler kannst du nicht wieder gut machen? Dann tröste dich, das Leben wird dir dafür andere Chancen anbieten. Chancen, die dich vielleicht noch glücklicher machen.

Wiederhole folgenden Satz mehrmals:

„Ich bin einfach nur auf der Suche nach Liebe, Geborgenheit und Glück. Ich versuche stets mein Bestes zu geben. Ich bin ein Mensch, der durch seine Fehler lernen darf.“

 

So kümmerst du dich um deine Traurigkeit

Traurigkeit ist ein Gefühl, dass wohl jeder Mensch kennt.

Das schlimmste was du tun kannst, ist dich nicht um dieses Gefühl zu kümmern. Dann kann es zu ernsthaften seelischen Problemen kommen.

Du hast jetzt 10 wirkungsvolle Wege kennengelernt, um Traurigkeit zu überwinden.

Seelischer Schmerz tut weh. Viel mehr als körperlicher Schmerz. Wenn du einen körperlichen Schmerz hast, dann gehst du zu einem Arzt. Der verschreibt dir ein Medikament und alles ist wieder gut.

Beim Seelenschmerz ist das etwas anderes. Der Arzt kann nichts finden. Gefühle sind nicht fassbar. Konservative Mediziner bezeichnen Gefühle als biochemische Reaktionen im Körper.

Deine Mutter ist gestorben. Du stehst am Grab und weinst und bist traurig. Tröste dich, es handelt sich hierbei um eine rein biochemische Reaktion, die wieder vorübergeht…

Oder gibt es doch so etwas wie eine Seele. Sind deine Tränen nicht nur Tränen, sondern dein Seelenblut? Wenn Traurigkeit und seelischer Schmerz schon sichtbar werden, dann durch deine Tränen – deinem Seelenblut.

Warte also nicht, bis die biochemischen Reaktionen wieder vorübergehen, sondern wende dich deiner Seele zu und heile deinen Seelenschmerz selbst. Traurigkeit überwinden liegt in deiner Hand.

 

Fazit

Traurigkeit überwinden liegt in deiner Hand.

Christian hat uns gezeigt, warum du dich mit deiner Traurigkeit auseinandersetzen musst, wenn du sie überwinden willst. Er hat uns außerdem 10 effektive Wege gezeigt, das zu tun:

  • 1. Die Ursachen der Traurigkeit eliminieren
  • 2. Die Traurigkeit bewusst spüren und zulassen (wegfühlen)
  • 3. Traurigkeit durch Bewegung vertreiben
  • 4. Traurigkeit in der Natur überwinden
  • 5. Sich bewusst gegen die Traurigkeit entscheiden (und nicht hoffen)
  • 6. Die Traurigkeit von der Seele schreiben
  • 7. Loslassen lernen
  • 8. Dein Selbstbewusstsein stärken
  • 9. positive Medien konsumieren
  • 10. Verzeihen lernen

Meine persönlichen Favoriten sind Nummer 5 und 7. (Und dass die beiden sich so wunderbar kombinieren lassen zeigt, dass das Loslassen rein gar nichts mit „Aufgeben“ oder „Opfer sein“ zu tun hat)

Was wirkt bei dir am besten? Hast du vielleicht sogar eine eigene Methode, um Traurigkeit zu überwinden, die noch nicht auf der Liste steht? Veredele den Artikel mit deinem Kommentar!

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Traurigkeit überwinden: 10 erprobte Wege (auch bei schweren Verlusten)
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Christian Hubert Gremsl
Über Christian Hubert Gremsl
Christian Gremsl ist Trainer, psychologischer Berater, Autor und Blogger. Auf seinem Blog lebereich.com. hilft er seinen LeserInnen ein freies, glückliches und erfülltes Leben zu führen. In seinen Coachings und Beratungen beschreitet er sehr ungewöhnliche aber wirkungsvolle Pfade. Er litt vor vielen Jahren an schweren Depressionen und sich mit seinen Methoden selbst davon berfreit.
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  • Hey Christian,

    danke für diesen ausführlichen Beitrag und die 10 hilfreichen Tipps!

    Ich selbst spüre oft, dass meine Traurigkeit sehr dazu neigt, in Wut umzuschlagen. Kennst du das auch?

    Das positive daran ist, dass ich sie dann sehr gut durch Bewegung, wie zum Beispiel Laufen oder Krafttraining überwinden kann und die Traurigkeit / Wut damit sogar noch für mich genutzt habe. Danach fühle ich mich dann meist wie neu geboren =)

    LG Norman

    • Lieber Norman,
      danke, dass du mir die Gelegenheit gegeben hast über dieses Thema zu schreiben. Ich finde, ein jeder Mensch sollte seinen eigenen Zugang finden, um Traurigkeit zu überwinden. In meinem Artikel biete ich einfach 10 Wege an, die funktionieren.
      Ich habe vor einigen Jahren 3 geliebte Menschen in nur sehr kurzer Zeit verloren. Zuerst meinen Vater, dann meinen Bruder und schließlich meine Mutter.
      Die Traurigkeit wurde in dieser Zeit eine treue Freundin, die mir geholfen hat den Seelenschmerz zu überwinden. Heute bin ich frei von diesem Schmerz und die positiven Erinnerungen sind mir geblieben.
      Am besten ist es, wenn mann/frau sich eine Variante herausnimmt und damit arbeitet. Ich wünsche allen, die mit der Traurigkeit zu tun haben viel Kraft und Mut. Nutze die Chance, die dir die Traurigkeit bietet.
      Liebe Grüße,
      Christian Hubert Gremsl

  • Karin sagt:

    Vielen Dank für den Beitrag.Aus meiner Erfahrung kann ich sagen ,das immer hinter der Trsurigkeit immer Wut steht-eine Kraft die mir aus der Ohnmacht der Traurigkeit hilft.Es gibt die Traurigkeit auf Grund von persönlichen Ereignissen oder aus Ereignissen deren Geschehrn man in der Welt der Anderen nicht abwenden kann oder die Traurigkeit über die Ereignisse „in der Welt“ .Traurigkeit kollektiver Art.
    Mir persönlich half immer der Weg über Musik hören-spazieren gehen ,sitzen einfach sitzen und weinen und meinen Körper durch sanften Atmen selber zu umarmen .Die oft eingehende quälende Ratlosigkeit umwandeln und kleinschrittig durch konstruktives Handeln verändern.

    • Hallo Karin,
      danke für deinen wunderbaren Kommentar. Du hast recht: Traurigkeit ist oft mit Ohnmacht verbunden. Vor allem, wenn sie plötzlich wegen eines Verlustes eines geliebten Menschen kommt. Eine Empfehlung dem „sitzen, weinen und atmen“ finde ich spitze. Danke, dass du dies mit uns teilst. Ich wünsche dir alles Liebe und viel Kraft.
      Christian Gremsl
      Denke daran: du bist großartig!

  • Gitti sagt:

    Hallo Christian!
    Dein Artikel ist sehr gut,so umpfangreich u. ausführlich.Vieles habe ich selbst angewendet,um aus meiner Depression/tiefen Traurigkeit herauszukommen.Heut bin ich ein meist lebensfroher Mensch.Bei mir lag die Ursache in der Kindheit.Wenn ich heut traurig werde u. nicht weiß warum,gehe ich in mich u. wende mich meinem inneren Kind zu,umarme u. tröste es.Nach einer Weile ist es gut.Diese Traurigkeit wird immer weniger,mein inneres Kind heilt,denke ich.

    • Liebe Birgit,

      danke für deinen wunderbaren Kommentar. Er hat mich sehr berührt. Vor allem deshalb, weil ich selbst vor vielen Jahren an Depressionen litt. Ich kann nachempfinden, wie es dir ergangen ist. Ich habe damals einen Weg raus gefunden. Über Meditation und die metaphysische Psychologie. Auch bei mir ging in der Kindheit einiges schief. Die Heilung des inneren Kindes ist goldes wert. Denn schließlich ist dieses Kind ja noch immer in uns. Und es will umarmt und geliebt werden. Häufig kommt Traurigkeit auch aufgrund mangelnder Liebe. Wir alle sehnen uns nach Liebe und suchen oft im Außen oder bei anderen Menschen. Nur wenige finden den Weg der Liebe zu sich selbst. Hier liegt das größte Seelenheil. Wenn ein jeder Mensch auf unserem wunderbaren Planeten es schaffen würde sich selbst zu lieben, dann gäbe es keinen Menschen mehr, der nicht geliebt wird.
      Ich wünsche dir viel Kraft, alles Liebe und Gute auf deinem Weg. LG,
      Christian

      Denke daran: Du bist großartig!

  • Michi sagt:

    Hallo Christian,

    Mir hat der Artikel die Augen geöffnet. Mir geht es manchmal so das ich einfach von jetzt auf gleich, traurig bin und mich frage warum , es gibt doch keinen Grund dafür.Jetzt hat mir der Artikel geholfen.

    Die Thematik mit der Hoffnung war auch sehr interessant.

    Mein Favorit ist das Aufschreiben. Aber neu war für mich das Aufschreiben ohne Regeln.

    Super Artikel.

    Liebe Grüße
    Michi

    • Hi Michi,
      danke für deinen wunderbaren Kommentar. Das mit der Hoffnung ist so eine Sache. Die Hoffnung nimmt meiner Meinung nach mehr Energie als sie dir gibt.
      Ich wünsche dir ganz viel Kraft und alles Gute.
      Christian

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    Hi

    ich hab was für Dich gefunden: "Traurigkeit überwinden: 10 erprobte Wege (auch bei schweren Verlusten)"

    Link: http://www.vernuenftig-leben.de/traurigkeit-ueberwinden/