Die 6 einfachsten Wege deine Einstellung erfolgreich zu ändern (Meinungsschmiede Teil 3)

Eine Meinung erfolgreich ändern

Um eine Einstellung oder Meinung erfolgreich zu ändern brauchst du zwei Dinge:

Eine alternative Einstellung und eine Technik, mit der du die alte Einstellung ersetzen kannst.

Wie du zu ersterem kommst, habe ich dir bereits hier gezeigt.

Auch die wichtigen Grundlagen einer erfolgreichen Meinungsänderung findest du dort.

Aber wie sehen die effektivsten Techniken zur Änderung einer Einstellung aus?

Die 6 besten zeige ich dir genau jetzt.

(Nummer 5 ist ein ganz besonderer Kracher)


Hier findest du die komplette Reihe:

  1. Schaff dir eine Welt, wie sie dir gefällt!
  2. 4 essenzielle Wege, um eine Einstellung wirklich zu ändern
  3. Die 6 einfachsten Wege, um deine Einstellung erfolgreich zu ändern

 

Die 6 effektivsten Wege, um eine Einstellung erfolgreich zu ändern

 

Beispiele suchen

1. Suche gezielt nach Beispielen

Es ist absolut unmöglich eine Meinung mit puren Fakten zu ändern.

Beispiel

Hast du zum Beispiel die Meinung, dass Arbeit keinen Spaß macht und immer hart ist?

Suche gezielt nach Personen und Beispielen, die dir das Gegenteil beweisen.

„Lang ist der Weg durch Lehren, kurz und wirksam durch Beispiele.“

(Lucius Annaeus Seneca: Vom glückseligen Leben)

Anwendung

Wie ich in Teil 1 schon angemerkt habe, bringt es rein gar nichts dich mit puren Fakten überzeugen zu wollen. Wir sind anders gestrickt. Wir brauchen Anschauungsmaterial.

Wenn du siehst, wie jemandem eine Arbeit locker von der Hand geht und es ihm sogar Spaß bereitet, wirst du dich viel leichter davon überzeugen können, als wenn ich dir in diesem Text schildere, dass es möglich ist.

Am wirkungsvollsten ist es, wenn du diese Technik mit Punkt Nummer 2 aus Teil 2 verbindest und deine Vorbilder direkt in dein Umfeld holst.

 

Vorteile

2. Denke nur an deinen Vorteil

Jede Meinung hat ihre Vor- und Nachteile.

Wir Menschen ändern unsere Meinung aber am ehesten dann, wenn ein Vorteil für uns dabei herausspringt.

Das haben Forscher sogar in Studien belegt.

Klingt auch ganz logisch.

Wir sind also niemals objektiv und an den wahren Fakten interessiert, sondern immer nur auf unseren eigenen Vorteil bedacht.

„Der eigene Vorteil verfälscht das Urteil vollständig. “

(Arthur Schopenhauer)

Beispiel

Die Studie der Forscher besagt zum Beispiel folgendes (Die Zahlen sind fiktiv):

Nehmen wir an, du bist der Meinung, dass das Risiko an Krebs zu erkranken für dich bei 50% liegt.

Wenn dir nun jemand mit wissenschaftlichen Fakten begründet, dass das Risiko für dich in Wirklichkeit bei etwa 75% liegt, wirst du vermutlich bei deiner optimistischeren Meinung bleiben.

Versichert dir aber jemand glaubhaft, dass das Risiko in Wahrheit bei nur 25% liegt, wirst du deine Meinung eher an die Fakten angleichen, da es für dich positiver ist.

Daraus kann man den folgenen einfachen Schluss ziehen:

Anwendung

Wie können wir das nun nutzen?

Ganz einfach:

Berücksichtige bei der Änderung deiner Meinung nur die Fakten, die dir zu Gute kommen. Die anderen lässt du unter den Tisch fallen.

Das ist quasi der Todesstoß für Pro- und Contra-Listen.

 

Erinnere dich

3. Erinnere dich (immer und immer wieder)

Halte dir die Gründe für das Ändern deiner Meinung ständig vor Augen.

Beispiel

Nehmen wir das Beispiel Flugangst.

Pro eine Milliarde Reisekilometer haben sich nach den jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamtes innerhalb von vier Jahren bei Flugreisen 0,3 Fluggäste verletzt (Die Zahl hat sich inzwischen leider aus dem aktuellem Anlass des Germanwings-Absturzes 2015 etwas erhöht).

Im Vergleich dazu kamen auf der selben zurückgelegten Wegstrecke etwa 2,93 Autofahrer ums Leben. Das sind 10 mal mehr!

Und trotzdem ist es für manchen Berufspendler nicht vorstellbar sich in ein Flugzeug zu setzen, aus Angst vor einem Absturz.

Das liegt unter anderem daran, dass viele den Flugzeugabsturz für viel wahrscheinlicher halten, als er tatsächlich ist.

Ein Flugzeugabsturz wird Wochen und Monate in den Medien ausgewalzt. Man sieht regelmäßig ausgedehnte Berichte darüber im Fernsehen, da Katastrophen leider immer hohe Einschaltquoten bringen. Manche Fernsehsender richten sogar Tage lang ihr gesamtes Programm danach aus (vor allem Nachrichtensender). Auf diese Weise verankert sich dieses Ereignis viel tiefer und fester in deinem Gedächtnis.

Auch Autounfälle werden erwähnt, aber meist nur am Tag des Geschehens oder etwas intensiver, wenn es sich um Massenkarambolagen handelt.

(Hier wirkt übrigens auch wieder die Macht des Vorteils aus Nr. 2! „Autofahren ist gefährlicher als Fliegen? – Nicht für mich!“)

Anwendung

Wenn du positive Gründe für das Ändern deiner Meinung gesammelt hast, dann erinnere dich ständig daran!

„Gute Erinnerungen tragen unser Leben.“

(Aus Japan)

Führe dir deine Gründe am besten täglich vor Augen.

Klebe einen Zettel an den Kleiderschrank oder an die Wand gegenüber der Toilette oder beides.

Sehr gut wirken auch Bilder.

Wenn du dich jeden Tag daran erinnerst, warum die neue Denkweise gut für dich ist, wirst du sie viel schneller annehmen!

 

Optimismus

4. Sei ein Optimist vor dem Herrn

Dieser Punkt klingt ähnlich wie Punkt 2, bedeutet aber nicht genau das selbe.

Hier kommen Emotionen ins Spiel.

Für dir vor Augen, was du vom Ändern deiner Meinung hast und nicht, was du davon nicht hast.

„Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.“

(Konfuzius)

Klingt komisch?

Ist es nicht ein häufig genannter Grund mit dem Rauchen aufzuhören um nicht krank zu werden?

Beispiel

Sagen wir, du möchtest wirklich mit dem Rauchen aufhören. Momentan hast du die Meinung, dass das Rauchen gar nicht so gesundheitsschädlich ist und du wahrscheinlich nicht dadurch krank werden wirst.

Wenn du dich nun selbst dadurch umstimmen willst, dass du dir Fakten und Studien anschaust, die belegen, dass das Rauchen doch sehr gesundheitsschädlich ist, wirst du deine Meinung höchst wahrscheinlich nicht ändern. Deine bisher optimistische Haltung verheißt dir mehr Vorteile (siehe Punkt 2).

„Wer sich an eine falsche Vorstellung gewöhnt, dem wird jeder Irrtum willkommen sein. “

(Johann Wolfgang von Goethe)

Nun bringt es in diesem Fall natürlich nichts die Fakten zu ändern und Studien zu suchen, die dir suggerieren, dass das Rauchen doch nicht so schädlich ist.

Der Trick besteht darin die Effekte, die das Aufhören mit sich bringt, positiv zu fomulieren.

Zum Beispiel „Ich lebe gesünder!“ anstatt „Ich werde nicht krank!“.

Anwendung

Wenn du dann noch viele weitere solcher positiv formulierten Argumente findest, wirst du keine andere Wahl mehr haben, als deine Meinung zu ändern, denn sie bieten dir mehr Vorteile, als deine jetzige Meinung.

„Die Welt ändert sich nicht dadurch, dass man Negatives anprangert, sondern Positives tut!“

(Roman Lasota)

Im Umkehrschluss, kannst du die Argumente, die deine aktuelle Meinung untermauern negativ formulieren (selbst, wenn es scheinbar positive Effekte sind) um diese Einstellung leichter loszulassen.

Beispielsweise könntest du dir sagen „Ich rauche, aus Langeweile“ anstatt „Ich rauche, wegen des Genusses“.

Dein Unterbewusstsein arbeitet in Bildern und Emotionen. Es kennt keine Wörter. Daher wird bei der ersten Formulierung das Bild vom Rauchen mit Langeweile kombiniert. So programmierst du dein Unterbewusstsein effektiv um.

 

Tu so als ob

5. Tu nur so als ob

Spiel dir deine neue Meinung selbst vor.

Sage dir laut und am besten vor dem Spiegel ins Gesicht, dass du der Meinung X und Y bist.

„Der beste Schauspieler ist man sich selbst. “

(Manfred Hinrich)

Man hat in Versuchen herausgefunden, dass Menschen ihre eigene Meinung sogar an eine völlig gegensätzliche anpassen können, wenn sie nur so tun, als seien sie dieser Meinung.

Beispiel

Wenn du zum Beispiel momentan eine relativ ungesunde Ernährung hast und einer Gruppe von Menschen die Vorzüge einer gesunden Ernährung schilderst, wird sich diese schauspielerische Glanzleistung auf deine Meinung auswirken und du wirst selbst mehr vom Prinzip der gesunden Ernährung überzeugt sein als vorher.

Das liegt daran, dass unser Gehirn „harmoniesüchtig“ ist und ständig darin bestrebt ist, dass unser Denken und Tun miteinander übereinstimmen. Wenn wir uns also selbst etwas sagen hören und tun sehen, das nicht mit unserer aktuellen Meinung übereinstimmt, passen wir lieber unsere Meinung an, als in einen inneren Konflikt mit uns selbst zu geraten.

Anwendung

Wichtig für diesen Effekt ist nur, dass man wirklich damit versucht sich selbst zu überzeugen.

„Überzeugen muß man sich selbst. – Überredet wird man von anderen.“

(Friedrich Witte)

Wenn du zum Beispiel dafür belohnt wirst etwas vorzugeben, was du nicht wirklich vertrittst oder sogar dazu gezwungen wirst, dann entsteht kein wirklicher innerer Konflikt zwischen deinem Denken und tun, denn dein Gehirn kann deine Handlung über die Belohnung oder den Zwang rechtfertigen und damit wieder in Einklang mit deinem Denken bringen.

Am aller besten funktioniert diese Technik, wenn du sie vor andern Leuten anwendest.

Mehr dazu findest du hier.

 

Zeit lassen

6. Nimm dir Zeit

Ein bewusster Meinungswandel geschieht meist nicht über Nacht. Zumindest nicht vollständig.

„Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.“

(Sprichwort)

Es wird immer wieder Situationen geben, die die alte konditionierte Meinung und die damit verbundenen Denkmuster und Handlungen hervorrufen.

Lass dir also Zeit und bleib am Ball.

Vor allem das ständige Erinnern aus Punkt 3 ist sehr wichtig.

 

Noch ein wichtiger Hinweis

Mit all den vorgestellten Methoden kannst du natürlich auch andere Menschen und deren Meinungen beeinflussen. Davon rate ich dir aber dringend ab.

Erschreckend für mich war, dass ich bei den Recherchen für diesen Artikel erstaunlich oft auf Suchanfragen von Frauen gestoßen bin, die herausfinden wollten, wie sie ihren Partner umstimmen können.

Das bringt doch nichts.

Es ist zwar schön, wenn man ein Mittel kennt dem Partner einen Urlaub oder sogar eine Hochzeit schmackhaft zu machen, aber es ist nur ein vorübergehendes Anpassen der Umwelt an deine Meinung.

Auf diesem Weg wirst du kein dauerhaftes Glück finden können. Nur im Ändern deiner eigenen Meinungen liegt der langfristige Schlüssel zum Glück.

Und ganz ehrlich: Denkst du eine Ehe, die auf einer Manipulation des freien Willens fußt ist eine glückliche und beständige?

 

Fazit

Nur die Dümmsten und die Weisesten können sich nicht ändern

Um eine Meinung wirklich zu ändern, brauchst du neben einer alternativen Meinung wirkungsvolle Techniken.

Die sechs effektivsten kennst du nun:

  1. Suche gezielt nach Beispielen
  2. Denke nur an deinen Vorteil
  3. Erinnere dich (immer und immer wieder)
  4. Sein ein Optimist vor dem Herrn
  5. Tu nur so als ob
  6. Nimm dir Zeit

Da du damit nun die wichtigsten Grundlagen und die effektivsten Wege kennst, um eine Meinung erfolgreich zu ändern, hast du einen doppelten Vorteil:

  • Du hast nun die Macht deine Meinungen selbst zu ändern und dein Leben damit leichter zu machen
  • Du kannst damit verhindern, dass andere sich diese Tricks zu Nutze machen um deine Meinungen zu beeinflussen

Nun liegt es also an dir.

Nutze das Wissen und die Techniken aus dieser Beitragsreihe und schaffe dir eine Welt, wie sie dir gefällt.

 

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Ich habe eine 6-seitige Kurzanleitung für dich erstellt, die alle wichtigen Punkte aus dieser Reihe zusammenfasst. Sie enthält unter anderem eine übersichtliche Liste aller Techniken zum Ausdrucken. Du bekommst sie kostenlos und sofort als Dankeschön, wenn du dich zum Newsletter anmeldest.

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Über Norman Brenner
Hey, ich bin Norman. Ich wünsche mir, dass viel mehr Menschen es schaffen endlich ein vernünftiges Leben zu führen. Darum schreibe ich hier. Erfahre mehr »

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7 Kommentare - Hinterlasse den nächsten!

  1. Linda

    15. April 2015 um 9:15

    Hallo Norman!

    Punkt 1: immer ein toller Tipp. Beispiele sind goldwert 😀

    Bei Punkt 2 (Denke nur an deinen Vorteil) musste ich länger überlegen. Zuerst bin ich da etwas auf Widerstand gestoßen, aber ich glaub ich weiß jetzt was du meinst. Wenn man immer die positiven Fakten für sich hernimmt, dann hat man generell ein besseres Gefühl. Diese Fakten dienen dann in der Art wie Affirmationen? Wenn ich dein Beispiel für das Krebsrisiko hernehmen darf: wenn ich die positiveren Fakten (also das Risiko zu nur 25%) zu meiner Meinung mache, dann hat das ja für meinen Körper gleichzeitig positivere Wirkungen und schmälert somit auch das Krebsrisiko, als wenn ich dauernd denke, dass mein Krebsrisiko bei 75% liegt.
    Generell passt sich dieser Punkt immer an mein Leben an. Was früher für mich positiv war, ist heute vlt negativ. Deswegen habe ich auf einmal eine ganz andere Meinung dazu. Danke für den Denkanstoß. Dieser Punkt hat mich wirklich zum Nachdenken angeregt. Hab zwar ein bisschen gebraucht, wie ich selber darüber denke, aber jetzt hab ichs 😛

    Bei 5. (Tu nur so als ob) musste ich sofort an William James denken: „Wenn du eine bestimmte Eigenschaft haben willst, handle so, als ob du sie schon hättest.“ Ich denke, das ist so ziemlich das gleiche Prinzip!

    Schönen sonnigen Tag wünsch ich dir noch! :)

    Hugs,
    Linda

    Antworten
    • Norman Brenner

      15. April 2015 um 9:35

      Hey Linda,

      schön wieder von dir zu lesen!

      Wegen den Vorteilen:
      Du hast recht, sie wirken wie Affirmationen im Kopf. Warum wir (du und ich auch) uns bei diesem Beispiel so schwer getan haben, ist glaube ich darin begründet, dass wir uns nicht eingestehen wollen, dass uns die Fakten in Wirklichkeit gar nicht so interessieren.

      Dankbar bin ich dir für den Hinweis, dass sich der Körper immer an die Denkweise anpasst! Das hatte ich so gar nicht bedacht. Der Meinung bin ich aber ebenfalls. Im Text wollte ich mit dem Beispiel einfach nur ausdrücken, dass wir eine Tatsache eher als „wahr“ ansehen, wenn sie Vorteile für uns hat (z.B. ein kleineres Risiko). Wenn sie jedoch Nachteile für uns mit sich bringt (z.B. ein höheres Risiko), nehmen wir sie eher nicht an und bleiben bei unserer vorherigen „Wahrheit“, da sie positiver für uns ist. In vielen Fällen suchen wir dann auch ganz spitzfindig nach Gründen und verdrehen die Tatsachen um sie als „falsch“ darzustellen.

      Das Prinzip von James ist so ziemlich das gleiche. ich kenne ihn nicht und weiß nicht worauf er abzielt. Es könnte sein, dass er eher eine äußere Wirkung meint, wie z.B. „Reich sein“, während ich hier bewusst nur die eigene Einstellung ändern will. Ich habe noch nicht ausprobiert, ob das mit äußeren Faktoren funktioniert. Könnte sein, dass die Umwelt, wie der Körper, auf unsere Einstellung reagiert.

      Der Tag fängt hier echt wunderschön an, hoffe bei dir auch!

      Liebe Grüße

      Norman

      Antworten
  2. Linda

    15. April 2015 um 9:59

    Da könntest du Recht haben, dass das der Grund dafür ist. 😀

    Das freut mich, dass ich damit eine kleine Ergänzung beitragen konnte! 😀
    Das stimmt, das seh ich auch so. Und man sucht auch richtig gerne nach anderen Meinungen und Fakten die eben die eigene Meinung bestätigen 😀

    Ich kenn ihn nur aus dem Buch „Machen, nicht denken!“. Da wird in einem Kapitel hinterfragt: Lache ich weil ich glücklich bin, oder bin ich glücklich weil ich lache? Er sagt, dass nicht nur unsere Emotionen unser körperliches Verhalten beeinflussen sondern dass es umgekehrt genauso funktioniert. War ziemlich interessant zu lesen :)

    Ja, hier ebenfalls. :)

    Antworten
    • Norman Brenner

      15. April 2015 um 14:33

      Deine Ergänzung ist wirklich sehr wertvoll, danke nochmal =)

      Den Versuch mit dem Lächeln um Glückshormone auszuschütten kenne ich auch. Es ist wirklich verblüffend, wie simpel unser Gemütszustand beeinflussbar ist. Denkst du das funktioniert auch beim angelächelt werden?

      Liebe Grüße Norman

      Antworten
      • Linda

        16. April 2015 um 6:08

        Ich finde das auch sehr faszinierend. :)
        Auf jeden Fall! Auch wenn ich nicht persönlich angelächelt werde. Wenn ich jemanden auf der Straße sehe der einfach lächelt und glücklich aussieht, macht mich das allein schon glücklicher :)

  3. Silvia Chytil

    11. Juni 2015 um 16:21

    Hallo Norman,toller Artikel und gibt ein paar hilfreiche Tipps, wie man mit Glaubenssätze und Denkfallen umgeht. Zumindest ein sehr guter Schritt sie überhaupt erstmals zu erkennen. Und mit Ausdauer können wir uns dann ändern. Gefällt mir! :-)

    Antworten
    • Norman Brenner

      11. Juni 2015 um 17:15

      Hey Silvia,

      herzlich willkommen und danke für deinen Kommentar =)

      Genau, das Erkennen ist wirklich das aller wichtigste bei der ganzen Sache. Wenn man sich erst mal über etwas bewusst ist, setzt man sich nämlich automatisch damit auseinander. Bewusst und unterbewusst.

      Freut mich, dass du ein paar Anregungen mitnimmst =)

      Liebe Grüße

      Norman

      Antworten

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