Bist Du auf dem richtigen Weg? (kinderleicht die richtige Entscheidung treffen)

Den richtigen Weg finden

„Bin ich auf dem richtigen Weg?“

„War das die richtige Entscheidung?“

Kommen dir diese Fragen bekannt vor?

Gerade jetzt, zum Jahresbeginn, überdenken viele Menschen ihren Lebensweg.

Aber auch in der übrigen Zeit gibt es zahlreiche Gelegenheiten auf das eigene Leben zu blicken und Entscheidungen zu treffen oder zu hinterfragen.

Wie du dabei feststellen kannst, ob du auf dem richtigen Weg bist und welche Rolle dabei deine (ungeborenen) Kinder spielen, verrate ich dir genau jetzt.

Lass uns zunächst einmal sehen, was das für Fragen sind, die uns regelmäßig beschäftigen und zweifeln lassen.

 

Unsere Fragen und Zweifel

 

1. Gute Vorsätze

Zunächst einmal, und weil es gerade aktuell ist, die gängigen guten Vorsätze, die man zu Jahresbeginn noch fest entschlossen in die Tat umsetzen will.

Je weiter das Jahr voran schreitet, desto wackliger wird aber dieser Entschluss und schon bald fragen wir uns ganz offen oder im Stillen:

  • „Soll ich nun wirklich regelmäßig Sport treiben und mich gesünder ernähren?“
  • „Ist es vielleicht doch ok weiter zu rauchen?“
  • „Ist es die Mühe wirklich Wert 20 Kilo abzunehmen?“

 

2. Arbeit /Ausbildung

Das sind die Klassiker, die wirklich jeder von uns kennen sollte, der im Berufsleben steht. Jeder wünscht sich berufliche Erfüllung und niemand will unglücklich im Job sein!

Ziemlich am Anfang unseres Lebensweges zunächst einmal in der Form:

  • „Ist das eigentlich der richtige Beruf für mich?“
  • „Soll ich wirklich diese Ausbildung beginnen?“

Später, wenn man mitten in der gewählten Laufbahn steht, dann eher in der Form:

  • „Soll ich wirklich in diesem Beruf bleiben?“
  • „Soll ich diese Ausbildung wirklich durchziehen?“
  • „Wäre es nicht besser doch nochmal eine andere Richtung einzuschlagen?“

 

3. Beziehungen / Partnerschaft

Wahrscheinlich kommen dir auch die Fragen aus diesem Bereich bekannt vor.

Sie sehen zu Anfang oft so aus:

  • „Wäre es eine gute Entscheidung mich mit ihm / ihr einzulassen?“
  • „Soll ich ihm / ihr nun wirklich einen Heiratsantrag machen?“
  • „Ist es eine gute Idee jetzt «Ja» zu sagen?“

Und später dann:

  • „Soll ich nun mein Leben lang mit ihm / ihr zusammen bleiben?“
  • „Wäre es vielleicht besser mich zu Trennen?“
  • „Ist es eine gute Idee diesen Seitensprung zu begehen?“

 

4. Investitionen

Auch hier erkennst du bestimmt den ein oder anderen Zweifel wieder.

Zu Beginn deines Lebensweges, werden sie wahrscheinlich eher so aussehen:

  • „Soll ich wirklich jeden Monat X% meines Gehalts für die Zukunft sparen oder lieber jedes Wochenende Party machen?“
  • „Soll ich mir als erstes Auto den gut gepflegten Fiat Punto der älteren Dame oder den «selbst getunten» Opel Astra von dem jungen Draufgänger für das gleiche Geld kaufen?“

Und mit dem Lauf der Jahre, verändern sie sich wahrscheinlich zu solchen:

  • „Soll ich lieber für die Zukunft sparen oder mir jetzt diesen Sportwaagen kaufen?“
  • „Ist es die richtige Entscheidung jetzt dieses Haus zu kaufen / zu bauen?“
  • „Ist es eine gute Idee die Lebensversicherung für den Kauf eines neuen Geländewaagens zu verkaufen?“

 

5. Andere große Lebensschritte

Es gibt ja noch unzählige andere Lebensbereiche, in denen es sich ständig anbietet zu zweifeln und getroffene Entscheidungen zu hinterfragen.

Beispielsweise:

  • „Soll ich wirklich nach Mallorca auswandern?“
  • „Ist es eine gute Idee den Motorradführerschein zu machen?“
  • „Soll ich den Kontakt zu X abbrechen, weil er / sie mich so enttäuscht hat?“

 

Erkennst du deine Zweifel und Sorgen wieder?

Falls dich gerade ein schlechtes Gefühl der Reue oder Unsicherheit überkommt, sei beruhigt. Das ist ganz normal.

Wir haben alle nun einmal Entscheidungen zu treffen und wo gehobelt wird, da fallen bekanntlich auch Späne. Es ist also völlig ok auch mal ein paar schlechte Entscheidungen im Leben getroffen zu haben, zumal man ja auch daraus lernen kann und sollte.

Aber wie finden wir nun heraus, ob ein eingeschlagener Weg gut oder schlecht ist?

 

Die Antworten auf alle unsere Fragen und Zweifel

… sind individuell und natürlich gar nicht so einfach.

Wer kann sie uns nun geben?

Das „Ich“, das am Ende unseres Lebensweges steht, könnte es bestimmt. Es wüsste ganz genau, ob es gut für uns war diesen Beruf etliche Jahre lang auszuüben oder nicht. Ob es eine gute Entscheidung war nach Mallorca auszuwandern oder den Motorradführerschein zu machen.

Leider können wir dieses zukünftige „Ich“ nicht Fragen. Es steht uns ja immer nur unser derzeitiges zur Verfügung.

Aber dieses derzeitige „Ich“ soll uns hier genügen. Denn dein aktuelles „Ich“ würde genauso wie dein zukünftiges „Ich“, auch jetzt schon, einem gewissen Menschen helfen können, solche Fragen zu beantworten.

Dieser gewisse Mensch ist dein eigenes Kind.

Selbst, wenn du noch gar kein Kind hast, so wie ich. Und auch, wenn du planst niemals Kinder zu bekommen, oder, wenn du keine Kinder bekommen kannst. Es sind deine potentiellen, deine imaginären Kinder, die dir helfen deine Fragen zu klären.

Das klingt vielleicht etwas verwirrend, aber nun erkläre ich dir wie das geht.

 

Helfe deinem Kind und damit dir selbst

Es gibt ein Prinzip, dass du bestimmt schon in deiner eigenen Familie beobachtet hast:

Dieses Prinzip ist universell. Es gilt für alle Eltern, in allen Kulturen, in allen Ländern dieser Erde.

Und dieses Prinzip machen wir uns nun zu Nutze.

Wenn du nämlich aus dieser Perspektive auf das Leben schaust, fragst du dich automatisch, was wirklich wichtig im Leben ist und nicht nur, was gerade jetzt die bessere Entscheidung wäre. Du willst ja schließlich immer nur das beste für dein Kind und zwar nicht nur für den Augenblick, sondern für sein ganzes Leben.

Falls du also an der Richtung deines aktuellen Lebensweges zweifelst und dich mal wieder fragst ob X oder Y wirklich das Richtige für dich ist, dann stell dir in Gedanken vor, es wäre dein imaginäres oder vielleicht auch dein reales Kind, das gerade vor dieser Frage stünde und damit zu dir gekommen ist.

Versetze dich in die Lage seiner Mutter oder seines Vaters, der nur das beste für sein Kind will. Du möchtest einfach nur, dass dein Kind gesund und glücklich ist.

Was würdest du ihm Antworten?

  • Würdest du es beruhigen und ihm sagen, dass Rauchen gar nicht so schlimm ist und es schon nicht deswegen Krebs bekommen wird?
  • Würdest du ihm empfehlen die Zähne zusammen zu beißen und noch drei Jahre durchzuhalten um das Jurastudium erfolgreich abzuschließen, obwohl es sich nun schon seit zwei Jahren damit quält?
  • Würdest du ihm zu dem gepflegten kleinen Punto der alten Dame oder dem aufgemotzten und verbastelten Astra des jungen Draufgängers raten?

 

Das wichtigste dabei

Eine Sache musst du ganz genau beachten.

Der elterliche Ehrgeiz darf und sollte hier, und nur hier, ungebremst ausgelebt werden.

Dieser Ehrgeiz ist allerdings im Umgang mit echten Kindern verhängnisvoll und sollte dort keinen Spielraum finden!

Die Ursache dieses ehrgeizigen Verhaltens liegt oft darin, dass Eltern durch ihre Kinder das nachzuholen versuchen, was ihnen in ihrem Leben nicht gelungen ist oder was ihnen nicht möglich war. Das sind dann Versäumnisse, die entstanden sind, weil die Eltern selbst eigentlich immer einen anderen Lebensweg beschreiten wollten, als den, den sie tatsächlich gegangen sind.

Diese Eltern haben sich vielleicht nicht so oft gefragt, ob das, was sie da tun, gut für sie ist, so wie wir es hier gerade machen. Oder sie waren selbst Opfer ihrer eigenen Eltern, die durch sie ein verwehrtes Glück nachholen wollten und zwangen sich deshalb ihnen zuliebe durch einen Weg, der ihnen gar nicht gefiel.

„Erfahrungen sind Maßarbeit. Sie passen nur dem, der sie macht.“

(Carlo Levi)

Du erkennst, dass hier ein Teufelskreis entstehen kann, der je eine Generation dazu bewegt die verpassten Gelegenheiten und Möglichkeiten ihrer Vorgängergeneration nachzuholen.

Wie krass ist das denn?

Keiner lebt mehr für sich selbst. Jeder lebt nur um das verpasste Leben seiner Vorfahren nachzuholen.

Kann man da eigentlich noch von Leben sprechen?

Man hat doch sowieso nur eine sehr begrenzte Lebensspanne und dann muss man sie auch noch damit zubringen, das Leben eines anderen zu Leben?

Unfassbar, aber leider millionenfach die Regel.

Das ist quasi die entartete und extreme Form des Prinzips „Eltern wollen immer, dass ihre Kinder nicht die gleichen Fehler machen, wie sie selbst“. Hier meinen es die Eltern eben „zu gut“ und wollen auch noch, dass ihre Kinder die Dinge nachholen, die sie selbst versäumten.

Damit es aber dazu bei dir nicht kommt, kannst du dir vorher Gedanken machen und deinen elterlichen Ehrgeiz bei dir selbst ausleben. So profitierst du selbst und auch deine zukünftigen Kinder davon.

Jeder kann sein eigenes Leben leben.

 

Fazit

Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem ueberholt werden

(Marlon Brando)

Immer wieder kommt man im Leben an einen Punkt, an dem man sich fragt, in welche Richtung es nun weitergehen soll oder ob die bisher eingeschlagene Richtung eigentlich die richtige war.

Diese Fragen quälen einen oft und sind nicht leicht zu beantworten.

Deine imaginären Kinder können dir dabei helfen, indem du dir vorstellst, sie hätten dein Problem und du solltest sie nun dabei beraten.

Deinen elterlichen Ehrgeiz solltest du hierbei voll zur Geltung kommen lassen, damit du selbst, und nicht deine zukünftigen Kinder, zu seinem Opfer wirst.

Bedenke bei der Beratung deiner imaginären und auch deiner realen Kinder immer folgendes:

„Das Glück muss entlang der Straße gefunden werden, nicht am Ende des Weges.“

(David Dunn)

Das waren meine Gedanken zum Finden des richtigen Weges. Ich würde mich sehr freuen, wenn du mir deine in die Kommentare schreibst!

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Über Norman Brenner
Hey, ich bin Norman. Ich wünsche mir, dass viel mehr Menschen es schaffen endlich ein vernünftiges Leben zu führen. Darum schreibe ich hier. Erfahre mehr »

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11 Kommentare - Hinterlasse den nächsten!

  1. Anna Böhm Anna

    13. Januar 2015 um 16:32

    Was für eine schöne Idee, von der ich so noch nie gehört oder gelesen habe, lieber Norman! Ich versuche immer, auf meine Intuition zu hören, was mir meist auch sehr gut gelingt. Bei Überlegungen, wo ich ihre Stimme allerdings kaum höre, kann ich jetzt auf deinen Tipp mit dem Kind zurückgreifen! Genial! Danke dir dafür! :-)
    Anna

    Antworten
    • Norman Brenner

      14. Januar 2015 um 7:57

      Hey Anna,

      vielen Dank für deine netten Zeilen!

      Ich stimme dir vollkommen zu: Bauchentscheidungen sind meist die richtigen. Das habe ich am eigenen Leib schon oft festgestellt und darauf möchte ich sogar im nächsten Beitrag eingehen.

      Freut mich sehr, dass dir dieser kleine Trick gefällt! Sag’s ruhig weiter 😉

      Liebe Grüße
      Norman

      Antworten
  2. Markus Spitzli Markus

    13. Januar 2015 um 17:25

    Hi Norman.

    Die Idee mit dem Kind finde ich toll und ist sehr wirksam.
    Die Beratung die du ihm gibst wäre allerdings nicht meins. (Da tritt wohl der Berater in mir hervor. :-)) Ich würde dem Kind einerseits Fragen stellen, sodass es seine Bedürfnisse und Werte erkennt und damit selbst herausfinden kann wie es sich entscheiden möchte. Andererseits würde ich ihm meine Erfahrungen mitteilen. Wenn du dich so entscheidest, kann es gut sein dass …. passiert.

    Herzlichen Gruss
    Markus

    Antworten
    • Norman Brenner

      14. Januar 2015 um 8:02

      Hey Markus,

      danke für deine Ergänzungen!

      Das ist ein guter Punkt, den du da ansprichst. Ich finde auch, man sollte anderen Menschen niemals einfach so sagen, was sie tun oder lassen sollen, sondern eher Hilfe zur Selbsthilfe leisten.

      Aber wie ist das, wenn man sich selbst berät? Sollte man da nicht fordernd sein? Deshalb habe ich auch geschrieben, dass man in dieser Situation den elterlichen Ehrgeiz voll ausleben sollte.

      Wenn ich selbst nachdenklich bin und dann auch noch mein imaginäres Kind nachdenklich mache, entsteht dann nicht ein Teufelskreis?

      Würde mich freuen deine Gedanken dazu zu lesen!

      Liebe Grüße
      Norman

      Antworten
      • Markus Spitzli Markus

        14. Januar 2015 um 16:41

        Hi Norman.

        Ich sehe das so: Wenn du dich mit deinen eigenen Erfahrungen berätst, dann wirst du eine Entscheidung treffen wie du sie immer getroffen hast. Unserer Erfahrungen sind sehr persönlich, individuell und beinhalten auch Ängste. Wenn wir die Erfahrung gemacht haben, dass Wasser gefährlich ist, weil wir fast einmal ertrunken sind, werden wir uns nie den Rat geben Schwimmen zu gehen. Du wirst dich so nicht weiter entwickeln.

        So wie du es schildest versuchst du rein auf der Kopfebene eine Entscheidung zu treffen.Ich versuche den Körper und die Gefühle miteinzubeziehen.
        Wenn du dich (oder dein inneres Kind) mit einer offenen Frage frägst was du wirklich möchtest wirst du vielleicht feststellen, dass du gerne schwimmen würdest, aber Angst davor hast. Du spürst vermutlich körperlich wie toll es wäre und wieviele Freude du empfändest, wenn die Angst nicht wäre. Wenn du dich dann für das tolle Gefühl und die Freude entscheidest, dann musst du dich deiner Angst stellen. Und wenn du die Angst bearbeitet hast, bist du fähig zu schwimmen und kannst endlich die Freude und das tolle Gefühl empfinden. Wohlgemerkt ist es ein grosses Stück arbeit seiner Angst in die Augen zu sehen, doch was du erhältst ist mehr wert als wenn du die Konfrontation vermeidest.

        Herzliche Grüsse
        Markus

      • Norman Brenner

        15. Januar 2015 um 8:30

        Hey Markus,

        vielen Dank für deine Erläuterungen!

        Deshalb liebe ich das Bloggen so sehr! Die Artikel werden erst durch eure tollen Kommentare rund =)

        Dein Einwurf überzeugt mich.

        Hast du auf diese Weise schon eine Entscheidung mit deinem inneren Kind herbeigeführt?

        Liebe Grüße

        Norman

  3. Anja

    13. Januar 2015 um 19:22

    Wirklich ein sehr schöner Artikel, generell eine schöne Seite! Bin auf das Ebook gespannt, und danke dafür. :)

    Liebe Grüße,

    Anja

    Antworten
    • Norman Brenner

      14. Januar 2015 um 8:04

      Hey Anja,

      dankeschön für dein tolles Kompliment!

      Ich wünsche dir viel Spass und viel Erkenntnis beim Lesen =)

      Würde mich freuen von dir zu hören, wei es dir gefallen hat.

      Liebe Grüße
      Norman

      Antworten
  4. Markus Spitzli Markus

    15. Januar 2015 um 17:08

    Hi Norman.

    Das kann ich so nicht behaupten. Ich arbeite ein wenig anders als du es vorgeschlagen hast. Ich stelle mir innere Stimmen vor und spreche mit ihnen. Teilweise ist ein Kind, dann wieder ein Teenager, ein Monster oder irgendeine andere Stimme. Mit dieser gehe ich in den Kontakt und lerne sie kennen. So wie ich es mit einem frisch kennengelernten Menschen tun würde. Das Prinzip lässt sich gut auf Gefühle wie Angst, Wut, Frust, etc anwenden.

    Herzliche Grüsse
    Markus

    Antworten
    • Norman Brenner

      17. Januar 2015 um 22:17

      Hey Markus,

      toller Hinweis!

      Irgendwo habe ich mal gehört, dass alle durchlebten Phasen in einem drin sind und auch wieder abgerufen werden können. Also wenn ich mal ein zehnjähriger war, kann ich diesen auch abrufen und mit ihm reden oder wieder er sein, wenn ich möchte. Kommt das deinem Prinzip nahe oder sind das auch Phantasiefiguren, mit denen du arbeitest?

      Liebe Grüße
      Norman

      Antworten
  5. Markus Spitzli Markus

    17. Januar 2015 um 23:11

    Hi Norman.

    Ich denke das Prinzip kommt dem ziemlich nahe.
    Für mich sind es allerdings keine Phantasiefiguren sondern innere stimmen, die sich mir zeigen.

    Herzlichen Gruss
    Markus

    Antworten

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